Mit Felix von von Leitner und Frank Rieger. Die komplette Ladung alltäglicher Wahnsinn.
(via Holgi)
Bloß nicht drüber nachdenken, bloß nicht drüber nachdenken, bloß nicht drüber nachdenken… sonst drehst‘ de durch.
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(via Holgi)
Bloß nicht drüber nachdenken, bloß nicht drüber nachdenken, bloß nicht drüber nachdenken… sonst drehst‘ de durch.
Ein KommentarOb es wohl total blöd macht, den ganzen Tag in einem Supermarkt zu arbeiten, dessen hauseigenes Radio stetig Werbung für den eigenen Arbeitgeber aus den Deckenboxen feuert? Das ist für mich als Kunden ja schon schwer erträglich, für die Mitarbeiter grenzt das fast an Folter, kann ich mir vorstellen.
Einen Kommentar hinterlassenSehr schön popige Ambientperle, die so LoFi klingt, dass man entweder das Gefühl hat, da ist bei der Aufnahme was schief gegangen oder aber die Boxen sind kaputt.
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Die Jugend war ja nie rebellisch. Es waren ja immer nur Minderheiten. Bei den berühmten 68ern, die die Jüngeren von heute immer vorgehalten bekommen, waren es ja nur 3-5% der damals Studierenden, die ernsthaft auf den Straßendemos waren, eine kleine radikale Minderheit. Wahrscheinlich waren damals CDU-Wähler viel repräsentativer für das Land als Rudi Dutschke. Die Medienkraft hat es geschafft, der Generation einen Stempel aufzudrücken. Denn jeder, der an 68 denkt, denkt an lange Haare, Woodstock und Revolution, und nicht an die Skinheads, die zur gleichen Zeit entstanden sind. Bei den meisten bestand die Revolution allerdings darin, die Rolling Stones gut zu finden. Es sind immer Minderheiten, die rebellisch sind. Es ist auch heute so. Vor allem in einer Konsumgesellschaft, weil Konsum heißt: Nicht selber machen, sondern das schlucken, was vorgegeben wird. Konsumgesellschaft ist im Gegensatz zu autoritären Gesellschaften auch sehr mächtig, denn sie kriegt alle Teile der Bevölkerung.
Der großartige Klaus Farin im Gespräch mit der De:Bug über Jugendkulturen im Hier und Jetzt.
Ein KommentarWarum kommen die fiesen Neuigkeiten auf Arbeit eigentlich fast immer an einem Freitag rein?
Einen Kommentar hinterlassenIch meine, ich habe ja von sowas schon fast keine Ahnung, aber das das, was die von der Leyen da jetzt durchziehen möchte, ziemlich dumm und unsinnig ist, weiß selbst ich. So gut die Ziele auch sein mögen, es wird nichts nützen.
Man darf aber schonmal Wetten abschließen, was dann als nächstes gesperrt werden soll.
Ein KommentarMaurizio Miceli – Tribute To Netlabels II
Der Tüp muss besessen sein oder sowas. 4 Mixe, 4 Styles, 68 Tracks, 7 Stunden, 3 Minuten und 20 Sekunden freie Musik. Irre! Besonders der vierte Teil hat es mir sehr angetan.
Und ich mag sie trotzdem kein bisschen.
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Für 47000 gibt es hier nicht mal den Header, über den Footer könnte man verhandeln. Vielleicht.
So richtig wird man die Pflaumen von The Prodigy aber auch nicht los. Dabei geb‘ ich mir echt Mühe. Ich hab’s zwar noch nicht gehört, gehe aber davon aus, dass da einiges von dem bei ist, was mit dem neuen Album kommen wird, bei 130 Minuten.
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(via deeogoa)