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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Dieses viel zu häufig benutzte „Aber“ im Zusammenhang mit der medialen Berichterstattung zu Gaza geht mir ziemlich auf den Puffer.

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Doku: Crossing the Bridge – The Sound of Istanbul by Fatih Akin

Crossing The Bridge – The Sound of Istanbul ist ein deutscher Musikfilm aus dem Jahr 2005 und der erste abendfüllende Dokumentarfilm von Fatih Akin. Der Film wurde vom Komitee der Internationalen Filmfestspielen von Cannes für das außer Konkurrenz gezeigte Filmprogramm ausgewählt .

Protagonist des dokumentarischen Werkes ist der Berliner Musiker Alexander Hacke, bekannt als Bassist der Einstürzenden Neubauten, den Akin bei einer musikalischen Entdeckungsreise durch die türkische Metropole Istanbul begleitet. Vom Straßenmusiker bis zum türkischen Megastar fängt Hacke die vielfältigen multikulturell beeinflussten Klänge Istanbuls mit einem ständig bei sich geführten mobilen Tonstudio ein, bisweilen musiziert er auch spontan mit den türkischen Musikern zusammen.

(Wikipedia)

Türkisch-Deutsche Fassung, englisch untertitelt.

(Direktlink)

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Wenn es nächstes Mal draußen -20°C hat und Du pennen gehst, schließe doch bitte das Fenster über dem Spülkasten. Der friert sonst, so wie heute, gnadenlos ein und mit einem Klumpen Eis, so groß wie der Spülkasten selber, spült es sich echt schlecht. Zumal außerdem die komplette Wasserversorgung für beide(!) Bäder eingefroren ist, was ich beim besten Willen nicht gut heißen kann!
[File under:] Merkhilfe für den Mitbewohner.

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Platte(n) der Woche #12

Martin Schulte – On The Moon | 2009 | Sinergy Networks
Das Album kommt, soweit ich weiß, Ende Januar als digitales Release auf Sinergy Networks, aber ich hatte die Gelegenheit vorher schon mal reinzuhören, was ich gerne auch tat. Ich kenne das Zeug von Martin Schulte schon ziemlich lange und bin auch bemüht, einen Überblick über seine neuen Produktionen zu behalten. Vor circa zwei Jahren bekamen wir bei TFE-Records mal eine Demo-CD von ihm, die zwar gut, aber noch etwas unausgereift war. Den Sound fand ich damals schon sehr geil, auch wenn er nicht ins Labelprofil passte, aber das nur nebenbei.

Dieses Album hier ist definitiv ein Killer! Deepe Dubstrukturen, die allerdings mit ziemlich originellen FX-Sounds abgeschmeckt worden sind und immer schön um die 120 Bpm rumdümpeln. Für Aufregung ist hier kein Platz, für zuviel Balast schon gar nicht. Es dubt sich so durch die 11 Tracks durch und hangelt sich dabei immer an einem roten Pfaden lang. Mit an Board ein Remix von Marko Fürstenberg, der, so glaube ich, allerdings nicht mit veröffentlicht wird, da er schon im letzten Jahr bei Ornaments schon auf Vinyl kam.

Eine grandiose VÖ, von dem 21jährigen Russen. Erstaunlich wieviel eigenen Stil man in dem Alter schon entwickelt haben kann.

Slow – Love | 2008 | Autoplate
Das vermeintlich letzte Autoplate Release, ever. Schade um dieses wirklich außerordentlich gute Ambient-Netlabel. Die haben in den letzten Jahren z.B. mit Protogroup, Tlon oder auch Segue Ambient released, wie es ihn auf dem haptischen Markt schon lange nicht mehr zu kaufen gibt. Schade, aber so ist der Lauf der Dinge. Love kommt lange nicht an die o.g. Veröffentlichungen ran, fließt aber dennoch ohne jegliches Anecken durch die Birne. Auf Klassik und Filmmusik getrimmte Streicherkompositionen, die keinen Platz lassen für irgendwelchen Firlefanz. Eine tolle Schneeplatte und ein nicht übles Finale für Autoplate. Ich werde Dich vermissen. Veröffentlicht unter Creative Commons Lizenz by-nc/2.0. [Download]

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Also wenn es soweit ist, dass man in sein Blog Videos von Grönemeyer einbettet, wird es allerhöchste Zeit es zu verkaufen.

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