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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Star Wars-Matrjoschka

Ich hab ja mit Star Wars so rein gar nichts am Schuh, deshalb überlasse ich das gerne anderen. Aber Matrjoschkas, die find ich als ehemaliger Jungpionier natürlich super und deshalb darf ich die auch. Matt Brown hat sich hingesetzt, und hat aus einer Matrjoschka-Familie die Star Wars-Knüppel gemacht. Handbemalt und deshalb vielleicht etwas unfiligran. Macht aber nichts, schließlich zählt primär die Idee oder so.

(via radard)

Matt Brown: Star Wars Matryoshka Dolls

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Doku: Beelitz Heilstätten

Irgend so ein schlaues Kerlchen hat mal wieder eine höchst sehenswerte Doku in fünf Teile zerhackt um sie dann bei einem völlig bekloppten Video-Hoster hochladen zu können, anstatt sie einfach komplett und userfreundlich auf Google.Video hochzuladen. Hallo? Warum machen die sowas eigentlich? Egal, trotzdem interessant und sehenswert, wie das alles zu dem wurde was es heute ist im allseits bekannten Beelitz Heilstätten.

Videodirektlinks: Part 1 | Part 2 | Part 3 | Part 4 | Part 5

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Schals zu tragen, ohne sich diese um den Hals zu legen, ist ähnlich sinnleer wie Mützen zu tragen, die nicht über die Ohren reichen. Ich meine, wozu soll es gut sein, sich einen Schal einfach nur so umzuhängen, so, dass er den vorderen Teil des Halses gar nicht berührt? Um den Nacken zu wärmen, oder was? Ich erwähne das nur, weil ich heute mehr Exemplare dieser Gattung, vornehmlich weiblichen Geschlechtes, gesehen habe. Komisch, die Menschen.

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Bei diesen Temperaturen hilft auch abends kein Bordeaux mehr, da hilft nur eimerweise Earl Grey. Eimerweise heißer Earl Grey. Nur das Prosten fällt dann weg.

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Dieses viel zu häufig benutzte „Aber“ im Zusammenhang mit der medialen Berichterstattung zu Gaza geht mir ziemlich auf den Puffer.

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Doku: Crossing the Bridge – The Sound of Istanbul by Fatih Akin

Crossing The Bridge – The Sound of Istanbul ist ein deutscher Musikfilm aus dem Jahr 2005 und der erste abendfüllende Dokumentarfilm von Fatih Akin. Der Film wurde vom Komitee der Internationalen Filmfestspielen von Cannes für das außer Konkurrenz gezeigte Filmprogramm ausgewählt .

Protagonist des dokumentarischen Werkes ist der Berliner Musiker Alexander Hacke, bekannt als Bassist der Einstürzenden Neubauten, den Akin bei einer musikalischen Entdeckungsreise durch die türkische Metropole Istanbul begleitet. Vom Straßenmusiker bis zum türkischen Megastar fängt Hacke die vielfältigen multikulturell beeinflussten Klänge Istanbuls mit einem ständig bei sich geführten mobilen Tonstudio ein, bisweilen musiziert er auch spontan mit den türkischen Musikern zusammen.

(Wikipedia)

Türkisch-Deutsche Fassung, englisch untertitelt.

(Direktlink)

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