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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Spielzeit: Pangea Lounge

Nachdem wir aus logistischen und zeitorganisatorischen Gründen unsere eigentliche Zeit von 06:00-08:00 Uhr leider verschieben mußten, spielen wir nun von 02:00-04:00 Uhr heute abend im Rechenzentrum. Mal gucken, wenn alles klappt nehmen wir auf. Obwohl, vor haben wir das ja immer.

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Videos: Stereoscope – Blinkenlights Symphony

Es ist vollbracht. fAlk hat heute ganz offiziell die Videos (Ja, die Videos.) seiner Arbeit in Toronto freigegeben und ich freu mich wie Bolle, obwohl ich glaube, dass er selber damit immer noch nicht ganz zufrieden ist. Es ist schon fazsinierend, das nochmal zu sehen und zu hören. Vielleicht wäre ich ja doch gerne vor Ort gewesen?

Nach der Zeit des Wartens ist es um so erfreulicher, das fAlk gleich zwei Videos davon zubereitet hat. Zum einen aus der Sicht einer Standkamera, die in einem gegenüberliegenden Haus stand, und einmal aus Guerrilla-Perspektive von unten. Ich finde beide geil.
Hier die „Glossy-Cam-Version“, die „Guerrilla-Cam-Version“ gibt es nach dem Klick unten.


(Direktlink, Offered under creative commons license, aber das versteht sich ja von selbst. )

Das zweite Video:

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Doku: Peter Tosh – Stepping Razor Red X

Reggae-Legende Peter Tosh ist der Dritte im Bunde der Wailers neben Bob Marley und Bunny Wailer. Dieser Dokumentarfilm widmet sich dem Leben des Reggae-Musikers Peter Tosh, der im Ghetto von Kingston aufwuchs und 1987 von einem Einbrecher erschossen wurde. Peter Tosh zählt noch heute zu den großen Namen des Reggae. Er war enfant terrible, Kämpfer für die Gleichberechtigung und galt als jamaikanischer Malcolm X. Für den Film kommen die persönlichen Aufzeichnungen Toshs, die legendären „Red X Tapes“zum Einsatz, aber auch eine Fülle von Interviews mit Freunden und Verwandten. Auch die Musik kommt nicht zu kurz: Teilweise unveröffentlichtes Konzertmaterial wird verwendet.

(texxas)

(Direktlink) (Internetz, ick liebe Dir!)

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Bushido, Alphaville, Karel Gott. Wieviel Schrott sich doch in dreieinhalb Minuten unterbringen lässt.

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Was mir in letzter Zeit immer wieder sauer aufstösst und mir mittlerweile wirklich tiersich auf den Sack geht, ist die Tatsache, dass einige im Osten Sozialisierte die Forderung erheben, die Aufklärung der Umtriebe des MfS endlich ruhen zu lassen und nicht weiter zu untersuchen. Da werden ehemalige Opfer und einige Medien vor Gericht dazu verdonnert, Namen der Täter nicht mehr vollständig zu nennen, damit diesein Ruhe ihren Lebensabend genießen können und überhaupt „sei das alles ja gar nicht so schlimm gewesen“. Irgendwie fehlt mir der Bezug dazu, das Verständnis auch, das Geschehene einfach so ungeklärt im Nichts verschwinden zu lassen. Echt jetzt. Wo bleibt da das Recht auf Wissen? Zu wissen, wer wem in den Stiefel gekackt, wen aus dem Leben und hinter Gitter gebracht hat – mitunter mit Folter verbunden, wer wem die Kinder, wem die Eltern genommen hat?

Ich bin der Letzte, der das hier alles feiern würde, der seine Kindheitstage vergessen hätte, auch die schönen, aber so kann es ja wohl nicht gehen. Ich meine, ich sehe immer diese Stasi 2.0-Vergleiche und empfinde diese mittlerweile ebenso unsinnig, wie die oft gescholtenen Nazi-Vergleiche. So sehr ich die schäublischen Aktivitäten auch verachte, sie mißbillige und nicht unter solchen in diesem Land leben möchte, kann ich über derlei Vergleiche nur lachen. Ihr habt ja keine Ahnung.

Und dann lese ich das und könnte schon wieder kotzen!

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Ich brauche das beste aller weltbesten Vst Piano-Plugins. Welches soll ich nehmen?

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„… wenn die da auf irgendwelchem Ämtern gehen.“, sagte die junge Frau, die im Radio anrief um ihre Pro-Haltung zum Deutsch im Grundgesetz kund zu tun und zu vertreten. Na denn, wa?

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