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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

„Lieber Roland KotzKoch“

Die Merkel hat echt Roland „Kotz“ anstatt Koch gesagt! Muharharhar. Habe ich ja Verständnis für, lieber Roland „Kotz“. Wenn die so weiter machen bei der CDU, heißt das im nächsten Jahrtausend nicht mehr „Freudscher“, sondern „CDscher Versprecher“. Das wird Euch der Sigmund aber echt übel nehmen, wenn ihr den so mir nichts dir nichts um seine Lorbeeren bringt.

Da fällt mir Kotzekocher ein. Passt ja auch, irgendwie.
(via Christophs Consommé)

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Die Geschichte der PC-Hardware, in Bildern

Auf royal pingdom gibt es eine nette Foto-Story, die jede Menge PC-Hardware-Zeuch zeigt, die ich aus heutiger Sicht als Schrott klassifizieren würde, aber wer bin ich schon. Nett anzuschauen ist das alle Mal und jeder Menge Info´s gibt es auch.

The first Apple computer
The first Apple personal computers (Apple I) were designed and hand-built by Steve Wozniak. The Apple I went on sale in 1976 for the price of $666.66. Only about 200 units were produced. The Apple I was basically just a motherboard with a processor, a total of 8KB of RAM, a display interface and some additional functionality. To have a working computer, the buyer would have to add a power supply, a keyboard and a display (and a case to keep mount it all in).

The history of PC hardware, in pictures (via kox)

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Platte(n) der Woche #8

Hypnotic Breaks – Dub Techno Compilation | 2008 | Hypnotic Breaks
Okay, eigentlich ist das gar keine echte Veröffentlichung im herkömmlichen Sinne, eher eine Zusammenstellung von außerordentlich guten Tracks der letzten 2 Jahrzente, die es so auf einer Platte leider nie geben wird. Hypnotic Breaks ist ein Blog, das gelegentlich Sachen auf Rapidshare pumpt, die dort eigentlich nicht hingehören, weil und so…
Ach was quatsch ich; die sind furchtbar böse und so, machen furchtbar illegale Sachen und hauen mit diesem Dingen hier ein Teil raus, das mir die Knie schlottern lässt. Nur alleine die Tracklist. Shakeadelic! Wen das nicht kickt, der muß frigide sein.
(Download)

Havantepe – Winterschlaf | 2008 | Sublime Porte
Ich wusste es. Der Mann ist ein Magier, der so verdammt viel Zauberpulver in seinem Säck´le haben muß, dass mir vom Zuhören schon ganz anders wird. Wieder einmal mehr ein nahezu an Genialität grenzender Streich aus Istanbul. CC-lizenziert.
(Download)

Terranova – Close the door | 1999 | Stud!o K7
Immer wieder außergewöhnlich gut und sowas von nicht-in-die-Jahre-gekommen. Und die Krebitz, verdammt, die Krebitz.
(Reinhören)

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Havantepe – Winterschlaf [SP03]

Sublime Porte schickt eine neue EP in die Pipeline. Von Havantepe kommt sie, und ich weiß schon bevor ich sie gehört habe, dass ich sie lieben werde. Für mich einer der Netaudiomusikanten überhaupt, momentan.

Ich habe das lange schon vor, aber es kam immer irgendetwas dazwischen: Ich mach noch in diesem Jahr ein Netaudio-Mixtape, das einzig und allein Musik von dem außerirdischen Instanbuler beinhalten wird. So.

Download: Havantepe – Winterschlaf

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Wenn die Heidenreich sich jetzt Campino als Gast holt, beschleicht mich doch glattweg das Gefühl, da wohl nie etwas verpasst zu haben. Dabei wird es bleiben.

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Ich stelle jetzt hier mal die These auf, dass jemand, der täglich mindestens 8 Stunden arbeitet und dieser Zeit keinerlei Möglichkeit hat, das Internetz zu nutzen, niemals auf die Idee kommen würde, dauerhaft zu bloggen. Allerdings lasse ich mich, wie so oft, auch gerne vom Gegenteil überzeugen.

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Ein junger Mann im Bus brüstet sich vor einem lange nicht gesehen Freund damit, wenigstens seine Grundausbildung beim Bund hinter sich gebracht zu haben, dann mußte er „leider“ in seine Ausbildung, wie er sagte. So erzählte er sich in regelrechte Erregung. Davon, das er „schon in der Grundausbildung die rechte Hand des Ausbilders war“, davon, dass er „die Tüpen mit seinem, dem selben Dienstgrad befehligen konnte“, davon, „dass er bei allen Ausbildern enorm beliebt war“, und überhaupt, „war das geil, Alter!“. Danach schob er noch nach, dass „er dann frühzeitig zu“ so einer „Eliteeinheit nach Berlin abkommandiert wurde, nach ausdrücklichem Wunsch des Chefs“ und „das, als einer von nur 900 Leuten in ganz Deutschland, Alter!“ Und so weiter und so fort… Er hielt sich schon für eine exorbitant geile Sau.

Ich hoffte innigst, bangte und wartete darauf, dass sein gegenüber, der nicht so tolle Sachen zu erzählen hatte und sich deshalb lieber aufs Zuhören beschränkte, dieser Pfeife endlich sagen würde: Nur Speichellecker wüssten derartiges vom Bund zu berichten! Ich wartete vergebens.

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Der M. heute: „Ich wollte mir gestern in der Videothek eine Playstation 3 ausleihen, aber die wollten 300 Tacken für die Kaution haben. Haha.“
Ich: „Dafür kannst du die ja auch fast kaufen gehen.“
Er: „Anstatt der 300 Tacken hätte ich auch meine Leber als Kaution da lassen können.“
Ich: „Vergiss es, die ist keine 300 mehr wert.“
Er: „Na mir schon!“

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