Was wir… nein, falsch. Was Ihr da vollbracht habt, war ein Zeichen, eine beeindruckende Demonstration des Konzepts „Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus“. Die beeindruckendste, die ich in meinem Leben gesehen habe; und es ist hoffentlich nicht die letzte. Und deshalb will ich einfach mal was loswerden.
Danke!
Auch wenn das ja eigentlich zum falschen Datum kommt, finde ich es dufte, dass jemand das genau so sieht! Deshalb gebe ich das gerne mal genau so zurück: Danke.
Zugegeben, „Fussball-Doku“ trifft es nicht so richtig, aber der Kontext ist ja doch da, irgendwie. Es geht eher um die Zuschauer, um die gewaltbereiten unter denen. Lief Montag erst im SWR und ich wollte es unbedingt sehen, aber habe es verpasst. Zum Glück gibt es Internetz. Ich erinnere mich an die Mitte der 90er Jahre, wo das alles schon zum sonntäglichen Alltag gehörte, gerade in den untersten Ligen. Geändert hat sich seit dem offenbar gar nichts, was ich erschreckend finde. Immer wieder.
Fußballfans sind nicht vermehrt Rechtsradikale – aber Rechtsradikalismus sucht sich im Fußball eine Bühne. Niemand hat einen genauen Überblick über die Szene. Der Film gibt Einblicke.
Die Ursachen sind vielfältig: Rassismus, Antisemitismus, Fremdenhass, soziale Probleme, verstärktes Auftreten von Hooligans, Lust zu provozieren. Deshalb gibt es keine Patentrezepte zur Lösung der Probleme, aber Hebel zum Ansetzen: Spieler und Vereine müssen klar Stellung beziehen, verharmlosen nützt nichts, auf kriminelles Treiben muss schnell reagiert werden. Der Fußball kann die sozialen Probleme nicht lösen, aber durch Fan-Arbeit und Aufklärung dazu beitragen.
…
(ARD)
Das die CSU mal Freude bereiten würde, hätte ich bisher auch nicht glauben wollen, aber die können das tatsächlich. Diesen Job machen die sogar ganz gut.
Was dem Westen seine Arcade-Automaten, war dem Osten sein Poly-Play, obwohl ich das Teil in 14 Jahren DDR-Aufenthalt niemals nicht zu Gesicht bekommen habe. Hergestellt wurde die Schrankwand vom Möbelhersteller VEB Raumkunst Mosel in Zwickau, was ja schonmal einen unfaßbar großen Haufen an Spaß verspricht, so rückblickend meine ich. Das das Ding aussah wie ein Fernseher, der in einer Schrankwand versenkt wurde ist kein Zufall – es war ein Fernseher, der 8 Farben bei einer Auflösung von 512×256 Pixeln darzustellen vermochte. Die funierte Spanplatte drumherum waren wahrscheinlich die Reste, die von Muttis Schrankwand irgendwo in der Halle rumlagen. Auch auf die Gefahr hin mich zu wiederholen, ich habe nie vorher was vom Poly-Play gehört, geschweige denn gesehen. Das kann durchaus daran liegen, das der Preis mit 22.000 Ostmark etwas hoch angesetzt war, einen neuen Trabbi gab es immerhin für ein Drittel weniger und der war den Menschen damals irgendwie wichtiger, glaube ich.
(via murdelta)
Ja, ich weiß, da waren alle anderen schon schneller und so, aber ich hab ja auch zu tun. Wer sich die Blinkenlights auf der City Hall in Toronto am Sonntagmorgen um 04:00 Uhr in Echtzeit ansehen möchte und Benutzer eines iPhones bzw. eines iPod Touchs ist, kann das mit der Blinkenlights Stereoscope app ohne weiteres tun. Die liegt mittlerweile auf Platz 3 der Downloadcharts im App-Store, was darauf hindeutet, dass offenbar einige genau das auch sehen wollen. Hab´s soeben installiert und finde es ziemlich kuhl. Auch habe ich mir aus vertraulicher Quelle sagen lassen, dass das Dingen mit einer Latenzzeit von 0.1 Sekunden schon ziemlich nahe am Livegeschehen ist. Somit hat man zumindest schon mal die visuelle Seite der Medaille in der Tasche. Wie wir das genau mit der akkustischen Seite der selben Medaille machen, ist noch nicht endgültig geklärt, aber alle denken drüber nach. Ich denke, da wird sich noch eine Lösung finden. Denn so ohne Sound ist ja auch blöd irgendwie.
Das Beste daran: die Kameraperspektiven kann man sich selber aussuchen.
Bei wellmedicated gibt es 50 Vintage-Werbeanzeigen vorwiegend gedruckter Natur und die sind, jede für sich, so großartig, dass ich am liebsten alle bringen würde. Aber: das haben die ja nun schon gemacht. Ein wahrer Augenschmaus. Ich liebe dieses alte, bunte Zeug. Und wenn auch nicht die schönste der Gezeigten, hier der T1. Weil: Wir sind ganz dicke, wir beiden, der T1 und ich.
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