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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Doku: Pump Up the Volume – The history of House, 2001

Pump Up the Volume tells the story of the social and cultural explosion that was House. From its roots in Chicago, where it rose from the ashes of Disco, House music became the soundtrack to every fashion show, after–show party, premiere, and club opening around the world. Today, House is used by leading mainstream music stars, from Madonna to U2, to break into new markets and to update their sound. In fact, House has influenced more artists than any style since rock ‘n’ roll. Pump Up the Volume follows the story from Chicago and New York to Britain, interviewing key players on both sides of the Atlantic. It also considers the social impact of House—a sound that has transcended class, race, and cultural boundaries to become the soundtrack of modern popular culture.

Dreistündige(!) Dokumentation über den Sound, der die Teller der Welt bedeutet.

(Direkt: HouseHistory, Part 2, Part 3)

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Frage:

Wäre es rechtlich möglich und praktisch realisierbar, einen CD-Sampler zu vertreiben, der sowohl CC-lizenzierte Musik als auch GEMA-gefangene Musik beinhaltet. Entscheidend hierbei wäre die Mischung aus beiden Lizenzmodellen. Weiß sowas jemand?

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Also dieser alte, verbitterte Mann, der den Überblick über die Welt, in der er lebt offenbar verloren hat (Marcel Reich-Ranicki heißt der, glaube ich.) hätte seine Diskussion nicht mit dem mindestens ebenso alten Mann namens Gottschalk führen sollen, sondern mit Dieter Bohlen. Nicht, dass ich mir das dann angesehen hätte, aber konsequent hätte ich es gefunden.

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Entdeckung des Moments: Bossa N’Roses

The electro-bossa songbook of Guns ’n Roses. Hatte ich bis zur letzten Nacht noch rein gar nichst von gehört. Um so überraschter und freudig erregt war ich über das, was ich da zu hören bekam. Zwölf Roses-Klassiker eingebossanovat quasi. Der perfekte Sonntagnachmittag-im-Herbst-Soundtrack. Seitdem höre ich nichts anderes mehr. Besonders an Herz bzw. ans Ohr zu legen wären Knockin‘ on Heaven’s Door und Don’t Cry. Das ist ganz großes Kino! Diese Bossa Reihe gibt es außerdem mit den Stones, Bob Marley, den Beatles, den Ramones (Woohaa) und und und. Wie konnte das eigentlich bisher an mir vorbei in die Welt gehen?, frage ich mal eben.

Hier gibt es sämtliche DownloadLinks zu den Dingern.

3 Kommentare

Achso, ich lass mein Subscribe to Comments hier erstmal an. Nun macht Euch mal nicht wieder gleich alle kollektiv in die Hose, wenn Ihr kein gewerbliches Blog fahrt. Is´ ja schlimm, die arme Sau die Ihr da gerade mal wieder durchs Dorf treibt.

Pfff. Da gibt es ganz andere, die das mit ihren Mails ähnlich ahnungslos handeln. Und die bekommen die Woche noch Post von mir. Keine nette, soviel ist mal klar, denn ich habe mich da niemals nicht angemeldet und die schreiben mir trotzdem. Mit Aufforderung zur Zahlung. Ich bin ja mal gespannt, wie die aus dieser Nummer wieder rauskommen wollen. Irgendwer hat da meine Mail-Adresse getagt und dafür gibt es Beef. Durchgebraten.

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Bemerkenswert daran, wenn man mit jungen Menschen kocht, ist der Umstand, dass die offenbar eine, der Gewohnheit wegen, völlig andere Geschmackswahrnehmung haben als man selbst. Selbst ein rund um gutes Essen aus den frischesten Zutaten bewegt sie dann zu Kritik. Kritisieren tun sie gerne, das ist wichtig, finde auch ich. Sie kosten dann und sagen: „Schmeckt gut,… aber irgendetwas fehlt da noch.“ „Ja“, sage ich, „der Geschmacksverstärker aus diesem Tütenzeug.“ „Stimmt“ erwiedern sie dann und fragen, ob man den nicht extra noch kaufen könnte, um ihn als Zutat da mit rein zu machen.“ Dem Geschmack wegen. Und das meinen sie ernst.

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