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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Schlagmichtotrhetorik made by Schäuble

Herr Schäuble im Interview mit der taz und ich überlege, ob nach dem Kopfschütteln, was bei mir gerade einsetzt, das Kopfaufdentischhauen folgen wird.

Wer das mit der Bundesrepublik vergleicht, der diffamiert unsere Freiheitsordnung in einem Maße, wie wir es nicht zulassen dürfen. Wir haben nämlich in Deutschland schon einmal eine Freiheitsordnung durch verantwortungsloses und bösartiges Gerede derart diffamiert, dass am Ende die NS-Gewalt- und Willkürherrschaft an die Macht kommen konnte.
(taz)

Als bitte zurückhalten mit Stasi 2.0 – sonst wieder NS und so. Auch klar, wenn nichts mehr geht, das geht ja immer.

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Download: Das Kraftfuttermischwerk – Blinkenlights Symphony

Hiermit nun für für alle und jeden offiziell und ohne zeitliche Einschränkung, die Musik von uns für die beste aller weltbesten Lichtblinkinstallationen ever. Speziell, bis auf eine Ausnahme, dafür in sechs Wochen produziert, was für uns nicht nur eine Herrausforderung war, sondern auch eine wirkliche Freude. Das immer wieder gegenseitige Feedback geben und danach erneut feilen bis es wirklich rund ist, ist schon etwas sehr Eigenes, etwas, was man nicht alle Tage macht. Ich bin jetzt mal so frech und linke das direkt:

Anhören:
[audio:http://blinkenlights.net/downloads/stereoscope/blinkenlights-symphony.mp3]

Download:
Das Kraftfuttermischwerk – Blinkenlights Symphony
Länge: 00.30.38
Qualität: 320 kbs Mp3
Größe: 70,2 Mb
Lizenz: CC-by-nc/2.0/de/

14 Kommentare

Eigentlich sagen das ja immer die anderen, aber WTF?!? Die spinnen doch alle!
(via kox)

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Japanische Kino-Eintrittskarten

Das die Japaner irgendwie anders sind als der Rest der Welt wäre ja nichts Neues, dass die aber die Eintrittskarten für ihre Kinos (zumindest zeitweise) in vollendetem 4-Farb-Druck anfertigen lassen, ist dann doch etwas, was mich echt fertig macht. Immerhin bekommen das hier im Regelfall nicht mal Bands für ihre Konzerte einheitlich gebacken, geschweige denn die Kinos. Das was man da für 7,50€ in die Hand bekommt, sieht optisch nach Canon-Drucker der 90er aus und ist schlichtweg langweilig. Hier mal drei Beispiele aus der japanischen Kino-Tix für Funny Games, The Acid House, und Rossini, ja, genau der Rossini. Mich würden jetzt mal noch die Fotos von den Besuchern interessieren, die in Tokyo ins Kino gehen, um Rossini zu sehen. Crazy.

Latecomer hat ein Flickr-Pool, wo es fast 300 dieser bunten Kino-Karten gibt. Könnten sie hier auch mal machen – zumindest im Thalia.

[Nachschlag:] Die Dinger sind allesamt aus den Neunzigern. Keine Ahnung, ob die das da heute immer noch so aufwendig gestalten tun.

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Doku: The Chemical Generation

Englische Doku von 2001, die sich mit der Techno-Kultur und den chemischen Drogen in selbiger während der Neunziger auseinandersetzt. Grottenschlechte Qualität, aber der Ton reicht aus, um zu verstehen, worum es da ging.

This documentary covers the acid house, rave and club culture revolution and also the generations favourite chemical – ecstasy. Broadcasted in the United Kingdom on Channel 4, on the 4th April 2001. It covers the huge changes in the UK’s culture as a result with a changes in attitude towards racism and homosexuality and our „stiff upper lip“ culture. Presented by Boy George he starts off and features interviews with Dave Haslam, Matthew Collin, Tony Wilson, Mike Pickering, Lisa Loud, Nicky Holloway, Danny Rampling, Paul Oakenfold, Wayne Anthony, Irvine Welsh, the dealers, ravers and clubbers themselves and others.

(Direkt: Druging Island)

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