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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Verlassene und von der Wüste zurückeroberte Häuser in Namibia

Richard Ehrlich hat verlassene, ehemals herrschaftliche, Häuser in der Wüste von Namibia fotografiert, die ziemlich beeindruckend zeigen, wie klein das von Menschenhand Geschaffene im Vergleich zu Mutter Erde eigentlich ist.


Außerdem hat Richard Ehrlich eine furchtbar schrottige Flashseite, was bedeutet, das man sich da durchklicken muss, was sich aber in jedem Fall lohnt, wenn man diese Fotos endlich gefunden hat. Auf Bilder verzichte ich hier aus denkbaren Gründen jetzt mal.
(via kox)

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Der T-Mobile Kundenservice beantwortet Kundenmails in Comic Sans MS und türkiser Schriftfarbe. Na die trauen sich was.

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Doku: Graffiti in Berlin

Sehr aufschlussreiche Dokumentation von Benjamin Behinsch, über den sich leider weiter nichts finden lässt.

Schon nach kurzer Zeit merkt man, dass es sich hierbei nicht um ein weiteres Bomber-Video handelt, denn „Graffiti in Berlin“ ist eine Dokumentation, die stellvertretend für verschiedene Ansichten über eine Subkultur in Berlin, Menschen zu Worte kommen lässt. So werden neben aktiven Writern auch Vertreter von Nofitti und der GiB zu ihren Erfahrungen und Meinungen befragt.

Wildstylemag, die auch zu dem Film von 2004 ein Interview mit Benjamin Behinsch am Start haben.

(Direkt: Buntes Berlin)

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Der ältere Herr sehr verhalten: „Guten Tag. Ich komme vom *Rat der Stadt* und soll hier Inventur machen.“
Ich etwas verwundert: „Dann haben sie ja eine sehr lange Fahrt hinter sich.“

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Johannes Kreidler und seine 70.200 Samples im Interview mit der taz

Viele sagen: 70.200 Fragmente, die in 33 Sekunden komprimiert werden – das ist Quatsch, weil kein Zitat mehr erkennbar ist. Das ist natürlich richtig, aber auch nicht mein Quatsch, sondern der Quatsch der Gema, die selbst das kleinste Element wissen will.

Ich selbst finde es interessant, mit Samples zu arbeiten und ich glaube, damit etwas Kreatives machen zu können. Und für die Kreativen ist die Gema da. Ich werde durch bürokratische Hürden aber an meiner Arbeit gehindert, was ich als prohibitiv empfinde. Allgemeiner gesagt: Der Gema ist ja auch ein Service wie YouTube ein Dorn im Auge, ich dagegen halte YouTube für einen Segen für die Menschheit. Endlich gibt es so eine riesige Bibliothek, wo man Kulturgüter konsumieren kann. Wenn es nach der Gema ginge, gäbe es so etwas nicht.


Das ganze Interview
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Download: MASTERS OF DUB TECHNO – MIXED BY MAURIZIO

Der Name ist so reißersich, wie er genial ist, weil er alles auf den Punkt bringt, was man von dem Mix zu erwarten hat. Klar, könnte man sich streiten, ob das nun so treffend ist, weil z.B. Havantepe schonmal nicht bei ist, der definitiv da mit reingehören müsste, ebenso wie Grit mit seiner frischen EP. Aber sei es drum, wäre der Name ein anderer gewesen hätte ich wahrscheinlich nicht hingeklickt und die Playlist verspricht Großes.

01 – [00:00] – Hannelore Klinke vs Tobi Tobsucht – Schizophrenie
02 – [00:08] – Hieronymus – Cyclus – Untitled
03 – [07:50] – Hieronymus – Easy – Untitled
04 – [13:55] – Costa Gröhn – Feldaufnahme, Hamburg-St. Pauli, Deutschland, Im Gehölz
05 – [15:18] – Mr. Cloudy – Long Wandering
07 – [27:00] – Blamstrain – Reimari
06 – [22:14] – Dublicator – Chord Center
08 – [33:04] – B.keeper Syndrome, The – Untitled
09 – [36:48] – Daniel Stefanik – Dubplate
10 – [43:23] – Dublicator – Chordfield
11 – [47:03] – Mr. Cloudy – Corridor To The Chess Master
12 – [50:00] – Laura Palmer – Evolve
13 – [56:41] – Kabana – Flux – 87.230.5.156
14 – [62:50] – Daniel Stefanik – Microstruttura
15 – [74:13] – Grad_U – Gywenimo Atspindys
16 – [84:24] – Bvdub – Forever’s End – Cismarine
17 – [95:41] – Marko Fürstenberg – Rizzla Dub

Download und alle Links gibt es, klar, auf deepindub.org

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Hey, Gehirnfick,
wer kennt das nicht
etwas schlechter zu finden als es ist?
Arme ausbreiten, Schultern auskugeln
Nach´m Nachnamen googeln
Glück gefunden und nicht zufrieden
Das Ziel erreicht und liegen geblieben
Kein Punching-Ball, kein Ventil hilft
im Nullsummenspiel.

©

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„Kinder sind was Feines,… wenn es nicht die eigenen sind“, meinte der große, dicke Tüp mit einem schmierigem Lächeln mal zu mir, der sein Leben seiner eigenen Zeitung unterwarf, die ihm zwar einen A8 mit Lederausstatung und eine stadtliche Whiskey-Sammlung beschert hatte, aber die ihm nichts über die bedingungslose Liebe beigebracht hatte. Angesichts dieser Bilder aber würde ich ihm heute entgegnen: Kinder sind was Feines, … wenn es die eigenen sind. Und nicht nur deshalb.

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