Zum Inhalt springen

Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Also wenn ich dieser Gallagher wäre, (ja, die Pfeife da aus dem Norden) dann würde ich mich heute einfach mal von irgendeinem Roadie auf der Bühne umhauen lassen. Dann muss man selber nicht für die Skandale sorgen, schafft es dennoch in die Boulevard-Presse und muss nicht mal mehr mit Musik überzeugen. Ich müsste nur meiner Frau vorher sagen, dass sie sich zwar günstig aber nicht all zu auffällig im Publikum justiert und mit der Kamera draufhält, wenn der vorher mit ihr vereinbarte Song runtergehault wird. Selbstverständlich mit dem Handy, alles qualitativ Bessere wäre unglaubwürdig. Ja, das würde ich tun, glaube ich.

3 Kommentare

Machs gut, Vodafone

Waren 12 schöne Jahre mit Dir. Wenn Du Dich aber in die Hosen pullerst, nur weil mir nach 3 Monaten ein Handy von Dir die Arbeit versagt, obwohl ich ihm rein gar nichts getan habe, und ich erwarte, dass Du mir dieses ohne weiteres ersetzt, was Du aber nicht tust, dann tut es mir nicht mal leid, einfach so – ohne viel Krach – zu kündigen. Dann bekommst einen Brief und das war es dann mit uns beiden. Man muss sich auch mal trennen können. Kann ich.

Tschüssikowski.
(Übrigens: Ich bin jetzt bei der C,C,C,E,C-Firma, aber das hast Du Dir sicher schon denken können. Ist zwar auch vom Regen in die Traufe, aber man muss eben Prioritäten setzen, Du verstehst.)

3 Kommentare

Damals standen auf dem Flughafen immer unzählige Flugzeuge, auf deren Rümpfen die Namen von fernen Ländern standen, die man manchmal nicht kannte. Heute stehen dort fünf Flugzeuge, wenn es viele sind. Die kommen allesamt aus easyJet. Ein Land, das ich auch nicht kenne.

Ein Kommentar

Kanzlerkandidaten sind mir gänzlich egal irgendwie. Ganz gleich, woher die auch gekrochen kommen.

Ein Kommentar

Ich sitze in der Küche am offenen Fenster, rauche, höre nichts außer den Regen, der monoton auf die Treppe vorm Fenster prasselt. Alles wie immer, es wird Herbst. Wie aus dem Nichts höre ich dann eine Melodie, eine große Melodie. Irgendwo da draußen stehen also Musikanten und spielen Musik. Musik im Regen. Es ist eine Melodie, gespielt, auf einem der, meines Erachtens, schönsten Instrumente, die wohl je gebaut worden sind: der Fender Rhodes. Der Tastenmensch da draußen spielt unter dem Regen durch „Riders on the Storm„. Genau wie im Original auf der Rhodes unter dem Regen durch. Ich halte kurz inne, bin geflasht… Er spielt das sehr improvisiert, spielt es ganz und gar wunderbar und viel länger. Ich denke daran, dass ich diese Kiste mal im Hause hatte und sie verkauft hatte, weil es mein Job war, zu jener Zeit. Ich bin traurig und weiß, dass das eines der Dinge ist, die ich unununbedingt noch tun muss, before i die: eine Rhodes kaufen.

Dann spielen sie irgendwas anderes, etwas irrelevantes, ohne Rhodes. Im Regen.

5 Kommentare

Ich habe ja immer behauptet, dass Obama eh nicht Präsident werden wird. Und das, obwohl ich da genauso wenig Ahnung von habe, wie viele andere auch, die hier in der Ferne, gerne das Gegenteil behaupten und meinen, der mache das. Nur wenn ich sehe, wie selten dämlich die Republikaner sich momentan anstellen, würde ich dort als Demokrat noch anständig für deren Wahlkampf spenden. Die machen dann schon, das Obama es doch hinbekommt.

Einen Kommentar hinterlassen

Extrem buntes was auch immer – ich weiß es nicht

Wie auch immer die das da machen, was sie da machen, es sieht schlichtweg wahnsinnig geil großartig aus. Ich habe nicht den blassesten Schimmer, wie man solche Optiken generieren kann und ich glaube, ich will es auch gar nicht wissen, weil es die Faszination nehmen könnte. Aber es „flasht wie Sau“, wie man in den Neunzigern öfter mal gesagt gehört hat. Definitive Eyecatcher! Und das Beste: gibt es sogar als bewegte Animationen. W00t!

Buntes, hippiereskes Zeug: Image Savant

(via ffffound)

6 Kommentare