Ein Mohnfeld im Süden der Slowakei sorgt dafür, dass sich dort gut 200 Schwäne sammeln, um sich am Opium der Pflanzen zu berauschen. Fünf Hektar Mohn haben sie bisher vernichtet, was dem ansässigen Bio-Bauern gar nicht gefällt. Ungefährlich ist das für die Tiere nicht – einige sind bereits gestorben.
Die Schwäne bewegten sich eigenartig, torkelten, als wären sie berauscht. Da Pem auf seinem Feld keine Chemie benutzt, konnte es nicht an einer Vergiftung liegen. Auch Krankheiten konnten ausgeschlossen werden.
Kennen wir so womöglich alle aus unseren Kindheitserinnerungen, wenn wir hinten im Auto saßen und die Laternen, die nahe an den Straßen standen, immer sehr viel schneller an uns vorbei zu rauschen schienen, als die, die weiter weg standen.
The illusion that speed decreases when zoomed is „because when one focuses on an inner portion of the movie, the optic flow angular speed is slow, and appears to fill one’s entitle visual field, which is consistent with overall lower forward speed.
Note: The more zoomed, the more densely packed the overhead rigging appears. So, even though you appear to be moving forward more slowly when zoomed in, the actual rate of rigging flowing by remains constant, consistent with same forward speed in all conditions.
Jaja, Motorsport braucht kein Mensch, und dieser hier wird wahrscheinlich so auch nicht mehr praktiziert. Dennoch wollte ich eben nur mal Bescheid geben, dass Doppeldeckerbus-Rennen offenbar irgendwann mal ein Ding waren.
In Kanada gibt es aktuell über 100 Waldbrände, die dafür sorgen, dass der dadurch entstehende Rauch bis nach New York City zieht. Das sieht nach „Blade Runner“ aus und gibt New York in diesen Tagen die innerstädtisch gemessen schlechteste Luftqualität der Welt. Aber hey, das bisschen Rauch.
#BREAKING: New footage from the George Washington Bridge (connecting New Jersey and New York City) of the toxic smoke now enveloping the northeast, as dozens of wildfires burn uncontrolled across Canada. #BreakingNewspic.twitter.com/7HjdJwMaEG
Er wollte den Schwarzbären nicht mehr im Garten haben. Ich weiß nicht, ob das eine wirklich schlaue Idee ist, aber in dem Fall hat sie immerhin funktioniert, der unerwünschte Bär hat Reißaus genommen.
Wahrscheinlich wird auch ohne diese Dokumentation keiner die lähmende Zeit während der Pandemie vergessen, aber auch Clubs hat sie deutschlandweit besonders hart eingeschränkt. „Geschlossene Gesellschaft“ beleuchtet die Zeit des Lockdowns mit Blick auf die Clubszene in München.
„Geschlossene Gesellschaft“ ist ein Film über die Münchener Clubs P1, Harry Klein, Backstage und Milla in der Pandemie. Es geht um die Branche, die als erstes schließen und als letztes wieder öffnen durfte. Es werden aber auch die Schicksale der Menschen beleuchtet, die in einer auf den Rausch reduzierten Vergnügungswelt ihre Familien ernähren und ihre soziale und kulturelle Identifikation finden.
Die Dokumentation startet ein Jahr nach der Schließung. Die Nächte sind still und leer geworden. Hinter den Clubtüren herrscht allerdings reges Leben. Es werden Wände eingerissen, Fernsehstudios gebaut, Förderanträge gestellt und Blumen gepflanzt. Das kreative Auflehnen einer Branche gegen die finanzielle und mentale Insolvenz ist die filmtreibende Frage. Eine Subkultur erfindet sich neu, auch um nicht vergessen zu werden. Über allem steht die Frage, wie das neue „normal“ inmitten der Ungewissheit aussehen wird.
“Geschlossene Gesellschaft“ ist der inspirierende Überlebenskampf eines Lebensentwurfs, der mit Social Distancing, Kontakt-und Ausgangsperren nicht überleben kann. Die Doku gleicht einem filmischen Zeitdokument – authentisch, überraschend und bildlich nicht selten surreal.
Miriam Bliese ist eine deutsche Filmregisseurin und Drehbuchautorin, die in Paris und Berlin lebt. Sie erzählt uns, warum Dosenmandarinen in Deutschland weit verbreitet sind, im Gegensatz zu Frankreich.
Diese Website verwendet Cookies, damit wir dir die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in deinem Browser gespeichert und führen Funktionen aus, wie das Wiedererkennen von dir, wenn du auf unsere Website zurückkehrst, und hilft unserem Team zu verstehen, welche Abschnitte der Website für dich am interessantesten und nützlichsten sind.
Unbedingt notwendige Cookies
Unbedingt notwendige Cookies sollten jederzeit aktiviert sein, damit wir deine Einstellungen für die Cookie-Einstellungen speichern können.
Wenn du diesen Cookie deaktivierst, können wir die Einstellungen nicht speichern. Dies bedeutet, dass du jedes Mal, wenn du diese Website besuchst, die Cookies erneut aktivieren oder deaktivieren musst.