„Fuck this. And this. And this. And fuck this.“
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Zum Inhalt springen -->„Kukeri ist ein im Freien aufgeführtes rituelles Spiel im Süden und im Südosten von Bulgarien, bei dem die männlichen Akteure in Tiergestalt kostümiert und maskiert die Vertreibung böser Geister, Szenen aus dem häuslichen Alltag und der Landwirtschaft darstellen, um den Untergang des alten und den Beginn des neuen Jahres zu veranschaulichen und um für Fruchtbarkeit und reichen Ernteertrag zu bitten. Es hat seinen Ursprung in vorchristlicher Zeit und ist eng mit der landwirtschaftlichen Nutzung verbunden.
Die Masken, die bei den Ritualen verwendet werden, bestehen aus Ziegenhaut und haben meist eine Holzkonstruktion, die den Träger größer erscheinen lässt. Es handelt sich um Ganzkörpermasken, die meist mit langen Haaren verflochten sind. Gesichter, wenn vorhanden, sind Tieren wie Ziegen und Schafen nachempfunden. Oft fallen aber die langen Haare dort hin, wo das Gesicht ist. Die Kostüme haben zwei bis vier Kuhglocken, die beim Bewegen Geräusche machen. Die Träger werden als Kuker bezeichnet.“
The New Yorker war da und hat sich das Treiben genauer angesehen.
(Direktlink, via Colossal)
Jetzt, wo der Frühling endlich da zu sein scheint und der Sommer irgendwie vor der Tür steht, kann man die Hörgewohnheiten auch gerne in die etwas fixeren Gefilde lenken und sich mal richtig einen scheppern lassen. So wie mit diesem Psytechno Mix, den Kaufmann für die Traumcast-Serie aufgenommen hat. Da geht es richtig gut nach vorne, flirrt an allen Ecken und Kanten und knarzt ganz wunderbar gen Sonnenschein. Außerdem zieht es die Trittfrequenz auf dem Rad ganz ordentlich an. Davon nehme ich im Sommer gerne mehr.
Einen Kommentar hinterlassenEin Doodle-Dampfer beim Stapellauf in seinem natürlichen Habitat. Und jaja, ist kein Dampfer, klingt aber besser.
https://twitter.com/RealLifeDoodIes/status/1636020068114116608
Einen Kommentar hinterlassenFalls sich wer mal Wasser auf seinen Rechner laden muss (Wer kennt es nicht?): das hier ist der dafür notwendige Adapter, auf den die Welt zweifelsohne gewartet hat.
(Direktlink, via BoingBoing)
Eine hübsche Perle aus dem Archiv des SRF. Darüber wie vor fast 40 Jahren Elektronische Bildbearbeitung betrieben wurde. „Wenn Fotografien nicht mehr der Realität entsprechen, ist ein blindes Vertrauen in Fotos und Abbildungen nicht mehr möglich“ liest sich in heutiger Zeit von KI und Ähnlichem fast schon ein bisschen niedlich. Aber verstanden haben das einige ja bis in die Jetztzeit nicht. Damals jedenfalls war Elektronische Bildbearbeitung im Vergleich zu heutigen Möglichkeiten fast noch ein Handwerk.
3 KommentareEin durch KI mit generierter imaginärer Trailer für Herr der Ringe, wenn dieser als Film vielleicht von Wes Anderson kommen würde. Und ich schrieb ja schon mehrfach, das KI in diesem Segment perspektivisch noch so einiges liefern wird. Das ist schon ganz schön wild.
3 KommentareDer Künstler Uri Tuchman ist Experte für den Bau von Dingen mit Steampunk-Ästhetik. Hier baute er ein Paar mechanische Holzhände, die scheinbar auf einer imaginären Tastatur tippen. Das ist Teil einer größeren Installation, die für das Tel Aviv Museum of Art bestimmt ist. Ironischerweise brach sich Uri die Hand, nachdem er das Projekt abgeschlossen hatte.
(Direktlink, via The Awesomer)