Der Herr Busfahrer hat sich mittlerweile angewöhnt, die nichtdeutschen Passanten, oder zumindest jene, die nicht so aussehen, besonders ekelhaft zu schikanieren. Nicht nur, dass er die Fahrkarten derer aufs penibelste untersucht (könnten ja Fälschungen sein), nein, er will nun auch von Asylbewerbern, die sowas wie ein Chipkarte haben um die Öffentlichen zu nutzen auch dazu noch deren Ausweise sehen. Das die nach einem Einkauf auch mal ganz unten in der Tasche liegen können, stört ihn da nur wenig und man hat den Eindruck, er geniesst seine kleine Machtposition hinter dem Buslenker. Er lächelt dabei sogar selbstzufrieden, dieses Arschloch. Ich weiß genau, es kommt der Tag und ich springe ihm in sein aufgedunsenes Gesicht. Wenn der so weiter macht, dauert es auch nicht mehr lange. Er ist auch irgendwie resistent gegen Worte, denn mein „Rassist“ hat er überhört. Es war schließlich nicht das erste Mal, dass er Migranten, oder jene die er dafür hält, im vollbesetzten übel angemacht hat. Auch hat er schonmal fertig gebracht, Afrikaner mit der Polizei aus dem Bus holen zu lassen, weil ihre Fahrscheine für die zwei Stationen, die sie noch fahren wollten, nicht mehr gültig gewesen wären.