
Streetart Flickr-Set von sulamith.sallmann.
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Zum Inhalt springen -->Sicher nichts offizielles, aber was macht das schon. Der Sound ist immer ein Brecher und wunderbar verspult. Die wahrscheinlich beste Downbeat-Combo der Welt, von denen jedes Album eine Perle auf dem Grund des Musikmeeres ist.
(DirektWasser)
Neue Single, neues Video, neue Plattenfirma, neues Album. Eigentlich wäre das für mich ja ein Grund zur Freude. Nur die Summe aus den einzelnen Teilen hier macht mich irgendwie pessimistisch (im Sinne von Böseste) im Hinblick auf das noch Kommende. Naja, wenigstens haben die den BRIEF nicht unterschrieben.
Einen Kommentar hinterlassenEy, ihr Eierköppe. Könnt Ihr mal bitte sofort mit dem Feuerwerk aufhören? Das war noch nicht das Finale!
Ein Kommentarder Du schon den ganzen Tag versuchst mich anzurufen. Sag doch einfach mal was, wenn ich an den Hörer gehe und lege nicht gleich wieder auf bzw. lass doch einfach mal länger als 3 Mal klingeln. Dieses Verhalten ist einer erfolgreichen Kommunikation nämlich nicht förderlich. Und nein, ich werde nicht zurückrufen.
Einen Kommentar hinterlassenWenn man jahrelang Musik verschenkt, kann man auch mal was furchtbar kommerzielles machen, wenn es die Anfrage auf einen Remix hergibt und das Material vielversprechend ist. Wenn das, was dabei rauskommt noch schöner ist als das Original, um so besser. Und wissen muss es ja auch keiner.
3 Kommentare„Wir können aber auch gar nicht anders, sie lassen uns keine Wahl. Liberal, klug und unkompliziert sind sie und auch noch immer für uns da, ohne uns zu bevormunden. Wir finden sie süß, wenn sie neu gelernt haben, wie man uns per Skype einen Winke-Smiley schickt, und sie leihen uns ihre alten Bücher aus, die wir total spannend finden.
Mit ihnen können wir bei gutem Rotwein versacken, sie haben uns als Erste über Betäubungsmittelverstöße und Verhütung erzählt und mit uns fürs Abi gelernt. Und allein sie konnten uns nach dem Zusammenbruch unserer ersten Liebe glaubhaft wahrmachen, dass das Leben weiterginge.“
Nina Pauer in der taz
Ein Auszug aus Die unmögliche Rebellion in der taz von heute. Sehr lesenswert, wenn auch sehr lang.
Einen Kommentar hinterlassenMit dem Remixen ist das auch immer so eine Sache. Wenn dir keiner Midi-Daten – und darauf kannst du wetten – zukommen lässt, dann kostet das immer an einigen Haaren, die Natürlichkeit der Farbe. Sie werden grau. Um so schlimmer, wenn du netto nur 48 Stunden Zeit hast.
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Wenn ich etwas mehr Zeit hätte, würde ich sicher mehr dazu schreiben. Habe ich aber leider nicht. Nur so viel: Das großartige süditalienische Netlabel Aquietbump, das sich bisher auf digitalen Dub konzentriert hat, will sein Klangspektrum etwas erweitern, um neben dem Dub auch noch ein zweites Standbein zu haben, oder so. Wir freuen uns, den ersten Schritt in diese Richtung dort machen zu können.
Tracks: 01 der blaue daumen | 02 striem | 03 ankommen | 04 der erste schnee | 05 good morning, misses
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Bei der Nasa kann jetzt jeder durch die ISS laufen, so er denn mag. Als ich da eben so durchgelatscht bin, dachte ich: Genau so habe ich mir das hier alles vorgestellt, keine Überraschungen. Nur den Kühlschrank habe ich nicht gefunden, das Klo auch nicht. Trotzdem nette Expedition da oben.
© Nasa
(via)
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