Die 24 Jahre alte Isabellbärin Chada hat einen Großteil ihres Lebens damit verbracht hat, mit einem Zirkus auf Tour zu gehen, bevor sie gerettet wurde. Nun lebt sie im White Rock Bear Sanctuary in Berezivka, Ukraine, und tut dort das, was Bären gemeinhin so machen. Schlafen zum Beispiel. Hier ein Clip, der sie nach einem Nickerchen zeigt. So in etwa sehe ich aus, wenn ich Montags das Haus verlasse.
Matthias Schwarzer hat sich 37 Jahre nach der Veröffentlichung von „Back to the Future“ nach Los Angeles begeben, um die damaligen Locations zu besuchen.
There are hundreds and hundreds of Science-Fiction movies out there. But hardly any film has such a cult status as „Back to the Future“. Today it’s time to follow in the footsteps of Marty McFly and Doc Brown. Let’s visit the legendary filming locations of this legendary movie – 37 years later.
A film by Matthias Schwarzer.
▪️ 0:00 – Back to the present
▪️ 1:11 – The Burger King & Doc Brown’s Garage
▪️ 6:34 – Marty McFly’s house
▪️ 10:30 – Doc Brown’s house
▪️ 13:36 – Lorraine’s house
▪️ 18:44 – Twin Pines Mall
▪️ 24:37 – Hill Valley High School
▪️ 26:59 – Lyon Estates 1955
„Kukeri ist ein im Freien aufgeführtes rituelles Spiel im Süden und im Südosten von Bulgarien, bei dem die männlichen Akteure in Tiergestalt kostümiert und maskiert die Vertreibung böser Geister, Szenen aus dem häuslichen Alltag und der Landwirtschaft darstellen, um den Untergang des alten und den Beginn des neuen Jahres zu veranschaulichen und um für Fruchtbarkeit und reichen Ernteertrag zu bitten. Es hat seinen Ursprung in vorchristlicher Zeit und ist eng mit der landwirtschaftlichen Nutzung verbunden.
Die Masken, die bei den Ritualen verwendet werden, bestehen aus Ziegenhaut und haben meist eine Holzkonstruktion, die den Träger größer erscheinen lässt. Es handelt sich um Ganzkörpermasken, die meist mit langen Haaren verflochten sind. Gesichter, wenn vorhanden, sind Tieren wie Ziegen und Schafen nachempfunden. Oft fallen aber die langen Haare dort hin, wo das Gesicht ist. Die Kostüme haben zwei bis vier Kuhglocken, die beim Bewegen Geräusche machen. Die Träger werden als Kuker bezeichnet.“
The New Yorker war da und hat sich das Treiben genauer angesehen.
Jetzt, wo der Frühling endlich da zu sein scheint und der Sommer irgendwie vor der Tür steht, kann man die Hörgewohnheiten auch gerne in die etwas fixeren Gefilde lenken und sich mal richtig einen scheppern lassen. So wie mit diesem Psytechno Mix, den Kaufmann für die Traumcast-Serie aufgenommen hat. Da geht es richtig gut nach vorne, flirrt an allen Ecken und Kanten und knarzt ganz wunderbar gen Sonnenschein. Außerdem zieht es die Trittfrequenz auf dem Rad ganz ordentlich an. Davon nehme ich im Sommer gerne mehr.
Falls sich wer mal Wasser auf seinen Rechner laden muss (Wer kennt es nicht?): das hier ist der dafür notwendige Adapter, auf den die Welt zweifelsohne gewartet hat.
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