@rata_coochie SHE"S BACK and styling an Adam Sandler fit #babycry #impressions #fyp #secrettalent ♬ original sound – madi
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„Sex im Weltall“ wäre ein fantastischer Name für eine Band, wie ich finde. Sex im Weltall ist aber auch Thema bei Forscher*innen, die sich diesem ob des perspektivisch zunehmenden Weltraumtourismus widmen wollen, denn es ist offenbar klar: wer ins Weltall fliegt, will dort auch knöpern und Fortpflanzung im All ist bisher nur wenig erforscht. Das soll sich ändern
.
Bei Weltraumtouristen besteht durchaus die Möglichkeit, dass sie im All Sex haben möchten – und auch haben. Folglich kann es auch zu einer Befruchtung in der Schwerelosigkeit kommen; wie bedenklich oder unbedenklich das ist, ist noch nicht erforscht. Diese risikobereite Personengruppe könnte laut den Forschern eher dazu neigen, Normen, Regeln und Vorgaben zu ignorieren.
(via Andreas)
Ein KommentarChris Rollins hat sich einen Motor in eine Mülltonne gebastelt. Der sorgt dafür, dass die die Tonne mit über 100 km/h durch die Gegend fahren kann. Braucht keiner, ist aber trotzdem möglich. Ich fahre dennoch lieber Rad.
Einen Kommentar hinterlassenSehenswerte Doku über die „Berliner Beatwerkstatt“, die als „Berliner Schule der elektronischen Musik“ in die Geschichte einging. Und das schon ab 1968. Bis 1984 gaben sich dort Tangerine Dream, Ash Ra Tempel, Agitation Free, Manuel Göttsching, Klaus Schulze und Michael Hoenig die Klinke in die Hand und platzierten so Berliner Elektronik in die Ohren der ganzen Welt.
Ein KommentarThe Beat-Studio was located in the basement of a West Berlin school, funded by the city government to give young West-Berlin musicians an opportunity to learn modern recording technics.It’s first head was Swiss composer Thomas Kessler. Agitation Free, Ashra Temple, Tangerine Dream and many more recorded here.
Verspulte, trippy Animation zu Plaids „Return to Return“, das Teil des aktuellen Albums „Feorm Falorx“ ist. Und Plaid geht ja eh immer.
“The creatures of the hanging gardens of Falorx employ impressive camouflage techniques.
As beings of light the slightest thought or emotion can transform them.”
(Direktlink, via Nag on the Lake)
Herrlich düster minimales Set, das AiRKA da vor ein paar Tagen in der Renate auf die Teller gepackt hat und dass eigentlich sehr viel besser auf ein Open Air in der Nacht passen würde. Neben einem kleinen Waldstück, dass die Synth-Sounds erst auffängt und dann wieder zurückbringend in Richtung Dancefloor ausspuckt, was sich einen dann fragen lässt, was das gerade war und wo zur Hölle das denn genau herkommt. Es knarzt und brummt an allen Ecken und Enden und schiebt und drückt und macht verdammt viel Spaß. Auch und gerade auf dem Rad. Für euch ausführlich getestet.
Einen Kommentar hinterlassenFan-Trailer für den im November in die Kinos kommenden zweiten Teil von Dune. Den ersten fand ich unglaublich gut und werde dementsprechend auch in den zweiten gehen. So oder so.
Einen Kommentar hinterlassenNatürlich kann man das in der Summe aus allem „fucking terrifying“ finden, aber man kann es durchaus auch als Kunst verstehen, denn da würde ich diese Sternstunde der KI-Werbung ganz einfach mal für mich einsortieren.
Tools used:
Script – GPT4
Images – Midjourney
Video Clips – Runway Gen2
VO – Eleven Labs
Music – SOUNDRAW AI Music
Graphics and editing done in Adobe After Effects.
(Direktlink, via Source)
Keine Ahnung, warum das passiert, aber so kann die Gans halt einfach mal eine kurze Pause einlegen.
Einen Kommentar hinterlassenWhy? Just why? pic.twitter.com/iiJlhAm1d8
— Buitengebieden (@buitengebieden) April 25, 2023