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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Komische Dinge passieren in Berlin.

Als ich heute in Berlin unterwegs war, traff ich komische Wesen, der Spezies Mensch. Sie trugen bei 28 °C Schals, uniformartige Sporttrikots, Mützen, mit unter Fahnen und auf jeden Fall immer einen Sechserträger Bier unter dem Arm. Sie gehen meist in kleinen Gruppen durch die Stadt und wenn diese kleinen Gruppen auf eine andere kleine Gruppe treffen, rotten sie sich zusammen und singen voller Inbrunst Lieder, dessen Inhalt ich nicht verstehe. Sie wirken wie eine Horde Affen, irgendwie. Später sagte man mir, dass seien Fussballfans, weil doch heute DFB-Pokalfinale war. Aha, sagte ich und fragte gleich mal nach, ob es denn eine Bedingung für solche Fans wäre, um ins Stadion zu kommen, vorher schon 2.8 ‰ auf dem Kessel zu haben. daraufhin wurde mir erläutert, dass an den Stadion, die Einlasser alle ein Testgerät haben. Wer nach dem Test unter 2.0 ‰ im Blut hat, muss draussen bleiben.
Das macht Sinn.

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Also:

Wenn sich hier überhaupt irgendjemand hysterisch benimmt, dann ja wohl Ihr Eierköpfe.
„Diejenigen, die jetzt zu Demonstrationen aufrufen, haben mit den militanten G-8-Gegnern nichts zu tun. Die Demonstrationen sind von der Bundesregierung grundsätzlich erwünscht.“ Ich führe das mal weiter: „Und zwar genau da, wo keine Sau sie sehen und hören kann. Nicht das wir bei unserem Kaffeekränzchen gestört werden. Da irgendwo in der Pampa können sie dann zu Hunderttausenden demonstrieren und keine Sau interessiert das. Wir finden aber gut, dass die da dann sind.“

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Sagt es mir!

Wie heißt der Song von „Skunk Anansie“, den Skin mit der Textzeile eröffnet: „nothing feel like happiness“, “I hope you’re feeling happy now” oder so ähnlich…
Vorher schreibe ich hier nicht weiter.

3 Kommentare

Wir haben eine Entscheidung getroffen…

Und zwar haben entschieden, dass es durchaus Sinn macht, das komplette alte Studio nochmal zu verkabeln, um damit eine ganze Platte zu machen. Nicht eine die via Netaudio rausgeht, sondern eine, die dann irgendwann mal auf TFE rauskommt. Warum soll man auch ein Label machen, um seine eigentliche Leidenschaft immer an andere abzugeben? Genau: wir wissen es auch nicht. Also machen wir jetzt ein Album, dass wir immer schon mal machen wollten. Mit jeder Menge organischem Gedöns, wie Gitarren, Orgeln, Gesang, Geigen (du weist, wer du bist?), Bläsern und jeder Menge Elektronik, weil auch das ja unsere Leidenschaft ist. Alles was wir dann noch bräuchten, wäre eine feine, weibliche Gesangsstimme. Kann hier sowas wer? Mail bitte!
Das wird eine wirklich dicke Nummer, – glaube ich, für die wir uns circa 18 Monate Zeit nehmen. Ab jetzt.
Die Hälfte der dafür musizierenden Kolloborateure weiß Bescheid. Alle anderen, die zwar geplant, aber noch nichts davon Wissenden sind hiermit offiziell angefragt. Augi? Bastai? Fussel?
Ich habe da noch so eine Idee, aber das mach ich lieber inoffiziell. Lasst uns mal ne Platte machen. So richtig!

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Raus.

Ein Tag vor dem Rechner und dennoch ohne Internet ist eine ganze harte Sache. Wie ich jetzt sehe, schreiben alle das, was mir heute durch den Kopf ging. Wenn die Stadtverwaltung es bis Dienstag nicht schaffen sollte, mich darüber zu informieren, wie ich denn auf Arbeit nun wieder an meinen DSL-Anschluss komme, kündige ich werde ich sauer. Sehr sauer.

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