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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Ein App-gesteuertes Kuss-Device fürs Smartphone

An einer chinesischen Uni wurde ein Device erfunden, das quasi Küsse über die übertragen soll. Gemacht für Fernbeziehungen dürfte es auch auf kürzere Entfernungen funktionieren, so denn man den Silikon knutschen mag, was sowohl für Sender*innen als auch für Empfänger*innen gilt. The future is now. CNN hat sich das Ding genauer angesehen – und eigentlich wollte ich nur das GIF dazu.

https://twitter.com/blabla112345/status/1628709425044246529

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Über Fluoreszenzanzeigen

Vacuum Fluorescent Displays, kurz VFD, gehört auch zu den Technologien, die uns wie selbstverständlich über viele Jahre lang hinweg begleitet haben und perspektivisch dennoch irgendwann obsolet werden könnten. Hier ein kurzer Abriss über die gerade im Dunkeln so viel Freude bringenden Fluoreszenzanzeigen.

Vakuumfluoreszenzanzeigen sind zwischen einer durchsichtigen Glasscheibe und einer rückseitigen Basisplatte, die üblicherweise ebenfalls aus Glas besteht, aufgebaut. Die Platten sind am Rand mit Glaslot verbunden oder miteinander verklebt, das dazwischen liegende Anzeigesystem befindet sich im Vakuum. Vor den die Anoden bildenden Leuchtsegmenten ist ein dünner, mit Oxiden beschichteter Wolfram-Heizdraht gespannt (direktbeheizte Kathode), von diesem werden thermisch Elektronen emittiert (Glühemission) und fliegen bei anliegender Spannung zu den Anoden-Segmenten. Die Leuchtstoffschicht („Phosphor“), mit der die Anoden bedeckt sind, beginnt beim Auftreffen der Elektronen zu leuchten wie im „Magischen Auge“ oder in Bildröhren. Direkt vor den Anodensegmenten ist ein Gitter angebracht, mit dem der Elektronenstrom gesteuert bzw. die Elektronen abgestoßen werden können (siehe auch Triode).
Ein Segment der Anzeige leuchtet, wenn sowohl das Gitter als auch die Anode elektrisch positiv gegenüber der Kathode sind. Die Spannung zwischen Anode und Kathode liegt zwischen ca. 10 und 50 Volt.


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Anti-piracy Ad von 2004

Als ich neulich auf der Suche nach alter Musik war, habe ich an die Zeit gedacht, als ich eigentlich fast alles an Medien per Torrent aus dem Netz gezogen habe. Filme, Musik, Software. Das ist lange her und heute auch aufgrund verschiedenster vorhandener Streaming- und Zahlmodelle vorbei. Die gab es damals ja noch so gut wie gar nicht. Jedenfalls habe ich mich auch gefragt, ob derartige Anti-piracy Ads irgendjemanden davon abgehalten haben, sich irgendwelche Medien von wo her auch immer zu kopieren. Ich denke eher nicht, aber lasse mich gerne eines Besseren belehren. „It’s a Crime!“


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Ein sehr großer Fernseher und ein Einrad

Ihr erinnert euch an den sehr großen Fernseher und den Versuch, das Ding in einem Sportwagen zu transportieren von neulich? Wobei jetzt mal egal sein soll, ob das ein Fake war oder nicht, denn darum geht es gar nicht. Jedenfalls hat jetzt jemand versucht, eine gleich große Box mit einem Einrad zu transportieren, wobei ebenfalls egal sein soll, ob der Fernseher tatsächlich drin ist oder eben nicht. Denn darum geht es gar nicht. Fazit: wenn man ein Einrad fahren kann, kriegt man auf diesem zumindest den Karton besser weg als mit einem Sportwagen. Auch wenn das alles andere als komfortabel aussieht.

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Jemand hat ein Haus für den Frosch gebaut, der in seinem Zaun lebt

Tiktoker Dazza hat irgendwann festgestellt, dass ein Frosch in seinem Zaun lebt und entwickelte die Idee, diesem dort ein Häuschen aus dem 3D-Drucker hinzubauen. Ein very Tiny house quasi. Was als einfaches Dach über dem Kopf gedacht war, entwickelte sich ein bisschen zu einem wahren Anwesen für den Frosch und seine Familie. Mit Pool und mit Versteck vor Fressfeinden. Ziemlich bis sehr großartig.

What started out as a simple project by a man named Dazza — when he noticed a frog living in his fence — turned into a lengthy process with multiple revisions. Thousands upon thousands chimed in with ideas for how to build the slimy creature an ideal home.

Dazza initially designed a simple 3D model of a plain tiny house.

But by the end of his project, the 3D home came complete with a patio, an infinity pool and a space for the frog to relax its frog arms. It also included an emergency cave in case predators tried to invade.

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