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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Wie Suzanne Ciani in den 80ern einen Soundtrack für einen Flipper-Automaten kreierte

Ich habe nie darüber nachgedacht, dass die Sounds für so Flipper, an denen ich viele Stunden meiner Jugend verbracht habe, ja wohl eher nicht zufällig in diese Automaten gekommen sind. Auch darüber haben sich Leute vorher Gedanken gemacht. Na klar.

Jedenfalls hat Suzanne Ciani, Pionierin der elektronischen Musik, in der 1980er Jahren den Auftrag bekommen, einen Soundtrack für einen Pinball zu kreieren – und hat geliefert. Spannende Aufgabe. Diese Kurz-Doku zeigt den Prozess.

Diesen Soundtrack, den Ciani für den Xenon Pinball geamcht hatte, gibt es mittlerweile auf Vinyl.


(Direktlink, via Kottke)

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Trettmann – 6 Nullen

Erste Single zum erst verschobenen und nun am 17.03 erscheinenden neuen Trettmann Album „Insomnia““. Kommt mit Features von Henning May, Lena, 255, Paula Hartmann, Levin Liam, Herbert Grönemeyer, Bilderbuch und Nina Chuba. Keine Ahnung, ob das Ding so groß werden kann, wie „DIY“ und „Trettmann“ es waren, aber die Nummer hier hat mich schon mal.


(Direktlink)

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Durch die Weltgeschichte fahren und Autoradio hören

Bei Drive & Listen kann man sich fast CO2-frei durch alle möglichen Städte der Welt fahren lassen und dabei die jeweils lokalen Radiosender hören. Ich war heute schon in Barcelona, auf Hawaii und in Havana.

Drive and Listen is Website where we enjoy the feel of Driving through almost every country.

Also we can enjoy the Radio of that City at the time.

മിക്കവാറും എല്ലാ രാജ്യങ്ങളിലൂടെയും ഡ്രൈവിംഗ് ചെയ്യുന്ന ഒരു അനുഭവം ആസ്വദിക്കുന്ന സാധിക്കുന്ന ഒരു വെബ്‌സൈറ്റാണ് Drive and Listen.


(Direktlink, via Book of Joe)

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Wie tausende von Olivenseifen in einer traditionellen Seifenfabrik entstehen

Ich bin jetzt kein Seifenexperte und eher zufällig über dieses Video gestolpert, das zeigt, wie in einer traditionellen Seifenfabrik tausende von Olivenseifen gemacht werden. Besonders schön: der Prozess des „Schneidens“.

The soap-making process takes nine months and begins with the harvest of local olives and bay laurel berries in the late fall. The cold-pressed olive oil, water and lye are heated in a large cauldron for several days. The bay laurel oil is added at the end of the heating process, and the mixture is then poured into large frames on the ground. After the mixture hardens, the soap is cut with wooden rakes and stamped with the artisan’s name. Each bar is then stacked and aged from 6 months to a year. The result is an all-natural bar of one of the best soaps in the world!
When you find something that works, why change it? We imagine that is why Syrian olive oil soaps are made today just as they were centuries ago. And that is why we have offered traditional Syrian olive oil soaps since we opened our doors more than 13 years ago. It is as soap should be – simple, gentle, nourishing and natural.


(Direktlink)

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