Zum Inhalt springen

Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Britisches Paar will Rechte an „Last Christmas“ kaufen und dann den Song abschaffen

Ein britisches Ehepaar hat sich vorgenommen, über eine Crowdfunding-Kampagne Geld zu sammeln, um mit diesem dann die Rechte an Whams „Last Christmas“ zu kaufen und den Song für immer zu verbannen. Finde ich ein klein wenig übertrieben, aber eben auch ziemlich ambitioniert, denn die Rechte dürften bis zu 20 Millionen Pfund kosten. Immerhin 50.000 davon haben die beiden bisher zusammen.

Bislang hat das Ehepaar knapp über 50.000 Pfund (etwa 56.000 Euro) von mehr als 300 Unterstützern gesammelt. Die Idee zur ungewöhnlichen Aktion hatte ein Freund, wie Hannah Mazetti der „South West News Service“ erzählte, der erklärte, dass es theoretisch möglich sei, den Song von allen Streamingplattformen zu nehmen, sobald man die Rechte daran besitze: „Wir fragten unsere Freunde, was sie bereit wären zu zahlen, wenn sie den Song nie mehr hören müssten. Und das war eine ganze Menge, wie sich herausstellte.“

Falls es gelingen sollte, die Masterbänder des Songs tatsächlich kaufen zu können, sollen sie in einem finnischen Atommülllager entsorgt werden – und das ist ja dann auch ziemlich konsequent.

2 Kommentare

Biber baut Weihnachtsdamm

Ein Biber muss tun, was ein Biber tun muss. Wie entzückend.

This beaver is being raised by wildlife rehabbers after being orphaned as a newborn. Her parents were killed and their dam and lodge destroyed. Beavers are classified as nuisance animals in many US states and can be killed anytime. Beavers need to spend 2 years with their human rehabbers. They need to have lots of opportunities to practice instinctive behaviors. This beaver enjoys playing this game inside the house but lives with the other orphaned beavers outside most of the time. We hope you fall in love!


(Direktlink, via MeFi)

Ein Kommentar

Augenzucker: aBiogenesis

Wunderschön liquide Animation von Markos Kay, den ich hier neulich erst mit anderen trippy Arbeiten hatte.

Abiogenesis is the study of how life originated on Earth. It is a complex and mysterious subject, and scientists have proposed many different theories to try to understand how life first emerged.

Presented here is a conceptual reimagining of the „lipid world“ theory which postulates that life originated from lipids forming membranes which would then envelop matter and nutrients to form protocells. Biological cells as we now know them can be thought of us membranes within membranes.

aBiogenesis from Markos Kay on Vimeo.

(Direktlink, via Colossal)

Einen Kommentar hinterlassen

Hau rein, 2022!

Kein Jahresrückblick, keine Listen. Einfach nur, dass ich meiner immer noch gewogenen Leserschaft, euch also, einen guten Start ins Jahr 2023 wünschen möchte. Und darauf, dass das vielleicht in bisschen schöner wird.

Ich war viel krank in diesem Jahr und hatte generell auch schon deutlich angenehmere Jahre, aber man wird halt auch nicht jünger und so. Dafür hatte ich den schönsten Urlaub seit 15 Jahren und davon zerrt man ja auch gerne mal etwas länger. Das war schön.

Ich habe mich die letzten Tage hier ein wenig zurückgehalten. Der Kalender ist halt schon immer auch etwas Stress und ich dachte mir danach, ich setze mich einfach auch mal auf die Couch, gucke Filme, Serien und mit Kind 2 diesen einen immer noch unfassbar guten Film, den wir schon länger mal zusammen sehen wollten – und wofür dann halt aber immer die Zeit fehlt. Jetzt einfach mal genommen und immer noch schwer beeindruckt von diesem filmischen Meisterwerk.

Eigentlich wollten wir hier heute mit unserem Lieblingsbohm feiern, aber der musste heute früh aus familiären Gründen überraschend wieder nach Wien zurück. Jetzt habe ich hier Essen für 10 Leute und keine Leute. Eh komisch in diesem Jahr. Dann haste zwei Kinder und die sind mittlerweile so groß, dass die einfach komplett außerhalb feiern. Naja, Telefonat wird ja drin sein. So sitzen wir hier nachher mit Rudi, trinken das ein oder andere, beschützen die Hündin, die ob der Knallerei schon jetzt endgestresst und furchtbar verängstigt ist und gucken, dass wir irgendwie gut ins neue Jahr kommen. Das solltet ihr auch tun. Und am besten nehmt ihr euch dafür den Mix von Cagney & Lacey mit. Besser als jede Fernsehshow ist der allemal. Und zündet auch deutlich emotionaler als jeder Böller, von denen ich in diesem Jahr tatsächlich keinen einzigen gekauft habe. Pyros nur noch im Stadion. Haha!

Na denn! Habt den Abend und hoffentlich den darauf folgenden Morgen schön. Feiert. Lebt. Liebt. Lacht! Keine Knaller in die Hose stecken und immer schön aufpassen! Wir sehen uns 2023.

11 Kommentare

Adventskalender 2022, Türchen #25, Silvester spezial: Cagney & Lacey – Das 14. Revier

Als ich neulich nach Weihnachten im Studio an einem neuen Radaufbau saß und so vor mich hinschraubte klingelte mein altes Wählscheibentelefon, was mich verwunderte, weil es das ewig nicht mehr tat und ich auch gar nicht wusste, wer die Nummer noch haben könnte. Ich nahm ab und war freudig überrascht.

Cagney & Lacey waren dran. Wir haben uns lange nicht gehört und sie wollten einfach mal anrufen und fragen, wie der Kalender so lief und was das Leben so macht, sie hätten ein paar Tage frei, bevor sie an Silvester Streife fahren müssten, waren gerade bei Starbucks auf einen Kaffee und wollten einfach mal wieder schnacken. Also schnackten wir eine Weile. Den Beiden geht es gut, ich soll schön grüßen. Sie meinten auch, dass sie heute arbeiten müssten, was nicht sonderlich schön, aber doch irgendwie okay sei. Sie seien da nicht die einzigen und irgendwer müsste den Job ja machen. Sie haben gefragt, ob wir sie akustisch begleiten wollen würden, wogegen ja nun mal sogar nichts spricht. Also begleiten wir sie während sie in ihrem 14. Revier auf Streife unterwegs sind und wünschen ihnen, dass es nicht wieder zu einer Schulhofschlägerei kommt, sie heute einen ruhigen Dienst schieben können und dass kein Sender scheiss U2 spielt.

Style: 80’S Pop
Length: 01:55:38
Quality: 320 kBit/s

Tracklist:
1. Cagney & Lacey – Main Title Theme
2. Blondie – Call Me
3. Pet Benatar – Wuthering Heights
4. The Manhattan Transfer – The Boy From New York City
5. George Benson – Give Me The Night
6. Diana Ross – I’m Coming Out
7. Kim Wilde – Kids In America
8. Bruce Springsteen – Hungry Heart
9. Bow Wow Wow – I Want Candy
10. Prince – Little Red Corvette
11. Spandau Ballett – True
12. Toto – Africa
13. The Police – Every Breathe You Take
14. Suzanne Vega – Luka
15. Fleetwood Mac – Dreams
16. The Clash – Rock The Casbah
17. Thin Lizzy – The Boys Are Back In Town
18. Loverboy – Working For The Weekend
19. Gregory Abbott – Shake You Down
20. Billy Idol – Eyes Without A Face
21. David Bowie – China Girl
22. Ben E. King – Stand By Me
23. Beastie Boys – Fight For Your Right
24. INXS – Mystify
25. Belinda Carlisle – Heaven Is A Place On Earth
26. Sade – Your Love Is King
27. Frankie goes to Hollywood – Power Of Love
28. U2 – All I Want Is You
30. Oliver Onions – Flying Through The Air

3 Kommentare

Augenzucker: metallische Farben in Wasser in makro und SloMo

Aufnahmen von denen es mittlerweile einige gibt und ich trotzdem nicht nicht werde, mir sie anzusehen. Ramon De Giuli hat glitzernde Farben in Wasser getropft und den physikalischen Tanz dann in makro und SlowMo aufgenommen. Schönes kann so einfach entstehen.

„TURBULENCE is an 8K HDR Experience video which was entirely shot in a fishtank with metallic paint and inks. All effects were created in camera. I used a custom micro dropping mechanism es well as 4 axis motion control to capture these images on the macro scale. I was experimenting with very thin needles to release tiny drops into the water. On this level of 5x life-size magnification, one can see the single pigment grains travelling through the water and reflecting the light. I observed many forms of turbulences and the illusion of anti-gravity in the fishtank when the feather light pigments changed direction and started to flow from bottom to top. It was a joy to see this and I hope you like it as much as I do.“


(Direktlink, via Maik)

Einen Kommentar hinterlassen