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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Klimaaktivisten besprühen Luxusautohäuser mit orangener Farbe

Aktivisten von Just stop oil haben in London mehrere Luxusautohäuser großflächig mit orangener Farbe besprüht. Für einige wahrscheinlich wieder deutlich schlimmer, als die Welt vor die Hunde gehen zu lassen. Ich will mir gar nicht vorstellen, was passiert wäre, wenn die Farbe direkt auf die Autos gegangen wäre.

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Studie belegt, dass das 9-Euro-Ticket die soziale Teilhabe von Menschen mit geringen Einkommen stärkte

(Foto: ShugalCC0 1.0)

Für mich wenig überraschend, aber aus Erfurt hier noch mal schwarz auf weiß: 9-Euro-Ticket stärkte die soziale Teilhabe von Menschen mit geringen Einkommen. Das gilt hier explizit für Erfurt, wo 6000 Menschen im Rahmen einer Haushaltsbefragung angeschrieben wurden. 1.157 haben geantwortet und sich offenbar weitestgehend positiv über das 9-Euro-Ticket geäußert haben. Ich gehe fest davon aus, dass das in anderen Städten nicht großartig anders sein dürfte.

Eine neue Studie des Instituts Verkehr und Raum der Fachhochschule Erfurt belegt, dass das 9-Euro-Ticket den Zugang zum Verkehrssystem und damit die Möglichkeiten zur sozialen Teilhabe von Menschen mit geringen Einkommen wesentlich verbessert hat. Das Ticket ermöglichte für die Befragten vermehrte Sozialkontakte, mehr Aktivitäten außer Haus und eine verbesserte Erreichbarkeit von Angeboten der Daseinsvorsorge und führte damit insgesamt zu mehr Lebensqualität für einkommensschwache Menschen.

Schade, dass man diese Menschen nun wieder von der sozialen Teilhabe ausschließt. Hätte ja auch anders laufen können.

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Gesundheitsminister Lauterbach hat Eckpunkte zur Cannabis-Abgabe zu Genusszwecken vorgestellt

Ich bin schon lange kein Kiffer mehr, war aber immer und bin bis heute Verfechter der Legalisierung von Cannabis. Ich hätte allerdings nie damit gerechnet, dass ich diese mal erleben werde, auch wenn das, was jetzt geplant ist, eher eine Legalisierung in einem bestimmten Rahmen ist. Aber immerhin.

Und klar ist ja auch, dass die Umsetzung dieser Idee keine triviale Angelegenheit ist und etwas Zeit und politische Struktur braucht. Und kompliziert ist das alles allemal.

Gesundheitsminister Lauterbach hat heute die Eckpunkte zur Cannabis-Abgabe zu Genusszwecken vorgestellt. Inhaltlich kann und will ich das bisher nicht bewerten, da ich die Pressekonferenz noch nicht komplett gesehen habe.


(Direktlink)

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Wie der Monobloc Stuhl die Welt eroberte

Egal, ob man ihn mag oder nicht, gesessen hat garantiert schon jede/r von uns auf ihm, dem Monobloc Stuhl. Erfunden in den 1970ern machte ich sich daran, die Welt zu erobern. Wir hatten hier über die Jahre dutzende davon im Garten, wobei wir nie einen gekauft hatten. Die fanden sich hier auf wundersame Weise einfach immer so zusammen, um sich bei Nichtgebrauch in irgendeiner Ecke zu hohen Türmen stapeln ließen. Heute haben wir keine mehr davon. Wie es dazu kam, dass der Plastikstuhl eine Weltberühmtheit wurde, erklärt dieses Video.


(Direktlink, via Twisted Sifter)

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Der Welt erster Backflip mit ’nem Lastenrad

Ganz offensichtlich keine leichte Aufgabe, aber möglich. Bedarf etwas Geduld und Übung, aber irgendwann geht auch das. William Kass hat auf einem Cargo-Bike von Hagen einen Rückwärtssalto gestanden, den eher ohne Rad nicht mal annähernd zu gut hinbekommt. War jetzt keine Waschmaschine im Korb, aber wir wollen jetzt auch nicht übertreiben, nech.

Der etwas längere Weg dorthin:


(Direktlink)

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Ein königlicher Schreibtisch mit dutzenden Geheimfächern von 1840

Im Auktionshaus MS Rau haben sie aktuell diesen wahrlich außergewöhnlichen Schreibtisch, der 1840 in Italien gebaut wurde und dutzende kleine Geheimfächer zum Vorschein kommen lässt. Für jeden Drogen-Ticker der perfekte Tisch im Büro, der mit 266.500 Dollar allerdings alles andere als ein Schnäppchen ist. Allerdings bekommt man auch noch einen Sessel dazu und kann den Schreibtisch von Karl Albert, König von Sardinien-Piemont, sein Eigen nennen.


(Direktlink, via Neatorama)

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Doku-Serie über weibliche DJs: Call me DJ!

Frauen hinter den Decks gab es schon als ich in den 1990ern Techno lieben lernte. Damals allerdings waren das gefühlt deutlich weniger, als das heute der Fall ist, wobei die Szene immer noch von Männern dominiert wird. Auch wenn die weiblichen DJs so gar nicht schlechter sind und nicht wenige zu meinen absoluten Favoriten zählen.

ARD-Kultur hat einige auflegende Künstlerinnen bei ihren Nachtwerk in der Szene begleitet und mit ihnen über genau die selbe gesprochen und eine fünfteilige Serie darüber online im Stream. Es geht um ihre Jobs, Stigmatisierungen, Diskriminierung, Sexismen, Alkohol und Drogen gesprochen. Sehenswert.
(via Groove)

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