Zirel sind in Japan hergestellte hochpräsize Puzzle aus Metall, die wirklich oddly satisfying, aber auch nicht ganz billig sind. Die Dinger bestehen jeweils aus nur 16 Teilen, die einen allerdings Stundenlang beschäftigen können. Hier bei Kickstarter.
One of the hardest puzzles in the world! A Made in Japan mirror finished metal puzzle that features symbols of Japan!
Die USA haben Ende der 1950er Jahre damit begonnen, mit Camp Century eine Militärbasis ins Eis von Grönland zu bauen. Die sollte dazu diesen Abschussbasen für Atomraketen zu beherbergen.
„Tausende Kilometer Schienen sollten in Röhren unter’s Eis gebaut werden für Atomraketen und ein paar Hundert Startrampen“ für 600 Raketen mit Atomsprengköpfen, sagt der Historiker Kristian Hvidtfelt Nielsen von der Universität Aarhus.
Die Basis besteht aus 21 Tunneln im Eis mit einer Gesamtlänge von 3000 m. Das Camp besaß einen Kernreaktor zur Energieversorgung. Die 0,5 Quadratkilometer große Anlage wurde 8 Meter unter Firneis gebaut und bekam unerwartete Probleme mit dem Fließen des Eises und dem Absinken des Abfalls wegen der entstandenen Abwärme bei Außentemperaturen von durchschnittlich minus 23 Grad Celsius.
Die Öffentlichkeit erfuhr erst in den 1980er Jahren von dem Projekt, dass zu diesem Zeitpunkt schon längst (1966) aufgegeben wurde. Zurück blieb jeden Menge Müll, der auch heute noch zu Problemen führen könnte oder halt irgendwann führen wird.
Zurückgelassen wurden die gesamte Infrastruktur in 21 Tunneln, mit zirka 9200 Tonnen Baumaterial, 200 m³ Diesel und polychlorierte Benzole (PCB), 240 m³ Abwasser und leicht radioaktivem Kühlwasser des Kernreaktors. Mitgenommen wurde nur der Kernreaktor. Die fast 10.000 Tonnen Müll liegen heute 30 bis 70 m unter der Oberfläche.
2018 sind da Leute hingefahren und haben sich die Sache angesehen.
Laut ESA ziemlich genau so. „The result is pretty scary.“ Das will ja quasi gesamplet werden.
Launched in 2013, ESA’s trio of Swarm satellites are being used to understand exactly how our magnetic field is generated by measuring precisely the magnetic signals that stem not only from Earth’s core, but also from the mantle, crust and oceans, as well as from the ionosphere and magnetosphere. Swarm is also leading to new insights into weather in space.
Musician and project supporter Klaus Nielsen, from the Technical University of Denmark, explains, „The team used data from ESA’s Swarm satellites, as well as other sources, and used these magnetic signals to manipulate and control a sonic representation of the core field. The project has certainly been a rewarding exercise in bringing art and science together.“
It might sound like the stuff of nightmares, but, remarkably, this audio clip represents the magnetic field generated by Earth’s core and a solar storm.
Der Künstler und KI-Forscher Alper Yesiltas lässt schon verstorbene Persönlichkeiten mittels Künstlicher Intelligenz altern, was ich ziemlich interessant finde. Natürlich ohne wissen zu können, ob die Damen und Herren heute wohl tatsächlich so oder so ähnlich ausgesehen hätten.
Der offizielle Trailer zur filmischen Neuauflage des Remarque Klassikers „Im Westen nichts Neues“ ist draußen und ich bleibe dabei, ich werde mir den Film ansehen. Läuft aktuell schon in ausgewählten Kinos und ab 28.10. dann bei Netflix.
„After snarky youth Kevin McCallister loses track of his father at the airport, he mistakenly gets on a plane headed for Europe. Now alone in some Eastern European village, Kevin cons his way into Castle Dimitrescu and begins his usual antics.“
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