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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Geometrische Scheren

Der japanische Scherenhersteller Zencix hat in den 1980er Jahren diese wunderschönen Scheren hergestellt, die in drei geometrischen Formen geliefert wurden. Toll. Das Auktionshaus WorthPoint hat die originalen Vintage-Scheren im Angebot und bei Present&Correct gibt es sie in farbiger Neuauflage.


(via Core77)

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Hai springt auf Boot

Ein bisschen wie Sharknado nur halt in echt. Offenbar wollte der fliegende Hai nicht länger auf die Köder warten und ging in den Offensivbetrieb. Er wurde vermessen und wieder ins Meer gesetzt.

„All of a sudden here he is, right here in my face, and he hits me with his tail right on my left cheek and lands maybe three feet from my left foot,“ First Mate Cameron Sinclair said.

„Everybody scrambled and I just held my breath and I thought injuries, high possibility,“ David Sinclair said. „Not a scratch on anybody. The shark was not injured.“


(Direktlink, via BoingBoing)

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Für mehr Sportwagen in den Innenstädten!

Eigentlich und grundsätzlich bin ich ja generell für autofreie Innenstädte, aber…
Ich habe nie darüber nachgedacht, dass so massiv teure Sportwagen dort durchaus einen Mehrwert haben könnten. Könnten sie, um Radfahrer zu stützen zum Beispiel. Wie der Tüp einfach keinen Fick darauf gibt. Mag ich. Sehr.

https://twitter.com/Boehler/status/1570022831462785024

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Album Stream: Chillhop Essentials Fall 2022

So traditionell wie der Wechsel der Jahreszeiten: eine neue Chillhop Essentiell, die ich nicht nur noch hier rein haue, weil das schon immer so war, sondern auch, weil ich die tatsächlich alle auch ein paar Tage nach der VÖ höre. Klanglich so warm, wie der Herbst farbig ist. Kuschelige Down-, Dope- und LoFi-Beats, die zum wärmenden Tee einladen und die immer kürzer werdenden Tage, die einen jetzt schon zwingen abends auf dem Rad wieder mit Licht zu fahren, etwas erträglicher machen. Download bei Bandcamp.

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Kolumbiens Kokain Hippos – Escobars Nilpferde

Arte-Reportage, die sich den Hippos widmet, die Pablo Escobar einst aus rein persönlichen Gründen nach Kolumbien holte und die dort mittlerweile zu einem Problem geworden sind.

Nach dem Tod des Kartellchefs gelangten die Hippos in Freiheit und konnten sich munter vermehren. Umweltschützer laufen Sturm gegen die riesigen Eindringlinge.

Als Kokainmillionär Pablo Escobar in den 80er Jahren begann, afrikanische Flusspferde zu seinem privaten Vergnügen zu halten, konnte noch niemand in Kolumbien ahnen, dass die Tiere bald eine Gefahr für das Ökosystem des gesamten Landes werden würden. Denn aus den vier Hippos, die nach dem Tod Escobars in die Freiheit entkamen, wurden inzwischen mehrere Hundert.
Die tonnenschweren Kolosse, die in Südamerika keine natürlichen Feinde haben, breiten sich aus und verschmutzen mit ihren sauren Exkrementen das Wasser – was zur Verdrängung einheimischer Tierarten führt. Außerdem bedrohen sie die Fischer an den Flüssen. Auf der anderen Seite entdecken gerade arme Familien die Flusspferde als Geldquelle, denn immer mehr zahlungskräftige Touristen buchen geführte Ausflüge inklusive „Hippo-Watching“.
Isabel Romero etwa ernährt ihre Familie durch ihre Geschäftsidee als Naturführerin. Sie ist immer wieder von der urwüchsigen Kraft der Flusspferde fasziniert. Ganz im Gegensatz zur Tierärztin Gina Serna, die ständig nach neuen Wegen sucht, die Zahl der Tiere einzudämmen. Da sie nicht erschossen werden dürfen, will Gina nun ein Tier fangen und kastrieren. Eine aufwendige Operation unter freiem Himmel – und eine Weltpremiere dazu, denn eine OP wie diese gab es noch nie. Gina will es trotzdem versuchen – auch wenn Landsleute wie Isabel ihr dabei skeptisch über die Schulter schauen werden. Denn möglicherweise ist dies die wirksamste Methode, um den riesigen Invasoren zu begegnen.


(Direktlink)

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