Nicht mehr, nicht weniger und ich find’s fast besser als das Original.
https://twitter.com/Pandamoanimum/status/1526503971719888898
Einen Kommentar hinterlassen-->
Zum Inhalt springen -->Nicht mehr, nicht weniger und ich find’s fast besser als das Original.
https://twitter.com/Pandamoanimum/status/1526503971719888898
Einen Kommentar hinterlassenOffenbar nachdem der Delfin gesehen hat, dass ein Taucher eine derartige Flosse ganz gut gebrauchen kann.
Einen Kommentar hinterlassenDer schwedische Komponist Frederik Gran hat einen ziemlich agilen zweiarmigen Roboter gebaut, der Streichinstrumente wie Cello und Kontrabass spielen kann.
(via Laughing Squid)
1980 veröffentlichte 1980, die North American Loon Fund (NALF) eine Kassette, die einem dabei helfen sollte, verschiedene Seetaucher anhand ihrer Rufe identifizieren zu können. Keine Ahnung, wer sich warum damals diese Kassette anhörte, aber sie ist eine schöne Kuriosität, bei der der Sprecher deutlich mehr Platz für sich einnimmt, als er den Seetauchern zugestehen mag.
Clearly, the N.A.L.F. asked themselves how they could make this cassette more annoying than to simply have the two or three sounds loons make repeated over and over for close to an hour; their solution was to call Robert J. Lurtsema, a Boston-based public radio broadcaster who was famous throughout New England for his unique, buttery voice and his often Shatner-esque delivery.
It takes Lurtsema almost a half hour to explain the four sounds loons make to the listener, clearly enjoying the sound of his own voice, at times even slowing down the recordings to make sure the audience can hear every detail of the so-called „tremolo.“ He goes on to explain that there are people who record loons every season and use those recordings to extrapolate such things as territorial disputes, breeding patterns, and family movements. Because of course there are.
https://www.youtube.com/watch?v=_VZ-IvnU4mc
(Direktlink, via BoingBoing)
„Lost“ or „free“? Eine Antwort darauf könnte wohl nur der Bot selber geben.
On my bike ride this morning, saw a delivery robot lost in the woods pic.twitter.com/ygiH4Gyrl3
— Matthew McCormack (@historymatt) May 15, 2022
Einen Kommentar hinterlassenHe’s not lost. he’s free https://t.co/9TAMnHC3zP
— Casey Johnston (@caseyjohnston) May 16, 2022

Gute Nachricht: ein neu entdecktes Enzym recycelt Pet-Kunststoff in Rekordzeit. Es frisst quasi Kunststoffe. Können wir alle ganz gut gebrauchen.
12 KommentareNun haben Forschende von der Universität Leipzig ein neues hocheffizientes Enzym entdeckt, das Pet in bisher unerreichter Geschwindigkeit abbaut. Das Enzym PHL7, das das Team um Christian Sonnendecker auf einem Leipziger Laubkomposthaufen fand, könnte biologisches Pet-Recycling erheblich beschleunigen.
Ich habe keine Ahnung, was genau da passiert, aber find’s irgendwie trotzdem schon ein bisschen magisch.
https://twitter.com/gunsnrosesgirl3/status/1525758149948592130
Einen Kommentar hinterlassenDer Fotograf Sriram Murali ist Experte für Lichtverschmutzung und und für Glühwürmchen. Im April besuchte er das Anamalai-Tigerreservat in Indien, um das synchrone Leuchten von Glühwürmchen zu beobachten.
https://vimeo.com/709769617
(Direktlink, via Nag on the Lake)