Zum Inhalt springen

Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Schallplatten, die in den 1970er Jahren in Bhutan als Briefmarken ausgegeben wurden

Ich lerne doch jeden Tag noch etwas Neues. Heute, dass man in den 1970er Jahren in Bhutan Briefmarken hatte, die gleichzeitig ganz kleine Schallplatten waren, die man sich mit jedem handelsüblichen Plattenspieler anhören konnte. Heute gibt es die kleinen Schätze für viel Geld auf eBay.

Issued in 1973 in multiple colors, the talking stamps were miniature one-sided vinyl records with adhesive backs so that they could be affixed to letters, but also played on a standard turntable. The stamps featured audio recordings of folk songs, the national anthem, the history of Bhutan in Bhutanese and the history of Bhutan as narrated in English by Burt Kerr Todd himself.


(Direktlink, via BoingBoing)

Ein Kommentar

Ein Aquarium in Japan kauft aufgrund steigender Kosten billigeren Fisch – den Pinguinen und Ottern gefällt das nicht

Steigende Kosten und Inflation aller Orten. Auch in Japan. Aus diesem Grund hat ein Aquarium (ja, bräuchte es eh nicht) damit begonnen, 30 % billigeren Fisch einzukaufen, um den an Pinguine und Otter zu verfüttern. So wird nun Saba anstatt wie bisher Aji, die „Japanische Bastardmakrele“ (Was?) gekauft und angeboten. Allerdings ist es so, dass einige der Pinguine und Otter nach wie vor auf ihre „Bastardmakrelen“ bestehen und das billigere Zeug ums Vertun nicht fressen wollen. Wer kann es ihnen verübeln?

Hakone-en Aquarium in the country’s Kanagawa prefecture has typically fed its penguins and otters Japanese horse mackerel, but has started switching some of it out for a cheaper kind of mackerel.

And the animals aren’t impressed.

“[The penguins] take it into their mouths at first, but then they decide they don’t like it and drop it,” aquarium head Hiroki Shimamoto told Agence France-Presse, adding that the otters have also been rejecting the cheap stuff.


(Direktlink)

Ein Kommentar

Als The Cure 1981 von Robert Palmers Managern aufgefordert wurden, ihr Set zu kürzen, spielen sie eine 9-minütige Version von „A Forest“

Schöne Pop-Anekdote. Als The Cure 1981 beim Werchter Festival in Belgien auftreten, gehören sie noch nicht ganz zu den Headlinern. Diese waren dort damals Dire Straits und Robert Palmer. Wie auf Festivals üblich entstand beim Bühnenplan ein Delay und The Cure spielten später, als eigentlich geplant. Das fand das Management von Robert Palmer nicht ganz so geil und bat die Band, ihr Programm zu kürzen. Diese spielte dann zum Abschluss ihres Sets „A Forest“, ein Song, der eigentlich um die fünf Minuten lang ist, Mittelfinger-like in einer neunminütigen Version. „Fuck Robert Palmer, Fuck Rock and Roll!“


(Direktlink)

2 Kommentare

Die wahrscheinlich bescheuertste Möglichkeit, sich einen Schlafplatz in den Wald zu bauen

Offensichtlich ist es möglich sich mit tonnenweise Frischhaltefolie eine Art schwebendes Zelt in die Wald zu wickeln. Nötig hingegen ist das nicht, eine Hängematte hätte es auch getan und die muss man nach dem Trip in den Wald nicht mal entsorgen. Man kann sie sogar mehrfach verwenden.

Ein Kommentar