Nach 20 Jahren.
Scrat, the squirrel from the „Ice Age“ movies, finally gets his acorn in a farewell video from Blue Sky Studios. The video emerged a year after Disney shut down the company behind the popular movie series.
(Direktlink, via CNN)
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Zum Inhalt springenNach 20 Jahren.
Scrat, the squirrel from the „Ice Age“ movies, finally gets his acorn in a farewell video from Blue Sky Studios. The video emerged a year after Disney shut down the company behind the popular movie series.
(Direktlink, via CNN)
Ich weiß nicht, ob The nicest place net tatsächlich the nicest place im Internet ist, aber dort kann man sich von fremden Menschen aus der ganzen Welt virtuell umärmeln lassen und das ist ja schon irgendwie schön, finde ich.
(via BoingBoing)
Frühling, Zeit der guten Laune. Auch für diese entzückenden Baby-Schwarznasenschafe.
Einen Kommentar hinterlassenAnlässlich des 50. Geburtstags des Technics SL-1200 haben sich Boiler Room, Dommune und Technics zusammengetan und diverse DJs an die Teller, die die Welt bedeuten, eingeladen, um auf denen Musik zu spielen. Unter anderem Mala in Antwerpen. Den habe ich lange nicht gehört, was ich hiermit gleich mal nachhole. Bisschen Bass zum Osterfest.
Ein KommentarEin Roboter, der als Biber eine Biberfamilie besucht, die mit einer Bisamratte rumhängt. Bin ein bisschen verliebt in die Gang.
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40 Jahre Die Toten Hosen hat den SWR dazu veranlasst, eine Doku-Serie darüber zu produzieren, die zeigt, wie die Toten Hosen in den 1980er Jahren fast an der Stasi vorbei zwei geheime Konzerte in Ostberlin gespielt haben. Ich hatte die gestern gesehen und war ziemlich geflasht. Ich wäre damals deutlich zu jung gewesen, Teil dessen sein zu können, aber ich erinnere mich an die paar Punks, die mir in unserer Kleinstadt im Osten Ende der 80er Jahre über den Weg gelaufen sind. Ein paar Jahre später, war mir klar, dass Punk, den ich nach dem Fall der Mauer im Westen lieben lernte, im Osten mehr als nur Lifestyle und/oder Party war. Im Osten haben die Leute, die sich als Punks auf die Straßen wagten, deutlich mehr riskiert, als blöde Blicke, dumme Sprüche, und Gelächter: im schlechtesten Fall halt ihre Freiheit. Im Osten Punk zu sein war ein Risiko, das dir dein ganzen Leben hätte versauen können. Und manche sind genau dieses dennoch eigegangen sind. Wissentlich. Hut ab.
Bald nach ihrer Gründung vor 40 Jahren führen Die Toten Hosen die Stasi an der Nase herum. Die wilde Kombo aus dem Westen wittert die Chance, gemeinsam mit den Ost-Punks jenseits der Mauer ein Statement gegen das System zu setzen. Und so spielen die Musiker Campino, Andi, Breiti, Kuddel und Trini ein heute legendäres Geheimkonzert in einer Kirche, mitten in der damaligen DDR.
Hier in der ARD-Mediathek die komplette Doku-Serie Auswärtsspiel – Die Toten Hosen in Ost-Berlin im Stream. Lohnt sich. Und eben nicht nur der Hosen wegen.
Einen Kommentar hinterlassenInteressante, aber auch durchaus plausible These von Prof. Michael Sweet. Kameratechnik war damals halt noch nicht ganz soweit und etwaige Ähnlichkeiten sind anhand dieser Bilder ja nun auch nicht von der Hand zu weisen.
https://twitter.com/DiseaseMatters/status/1512493213814345733
5 KommentareKomplexe und ziemlich beeindruckende Arbeit, die eher an ein Puzzle als an eine Schließanlage erinnert und bei der man hofft, dass derartiges System nie an einer Klotür verbaut wurde, die dann ganz dringend mal geöffnet werden wollte.
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