Timeline Cleanser.
@lilcarameldrizzle
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Zum Inhalt springen -->Okay, wow.
Hoffen wir, dass das am Ende nicht zu so einem Titanic-Band-Ding werden wird. Ich hoff’s.
Einen Kommentar hinterlassenIch habe ja keine Ahnung, wie man so einen Bagger zu lenken hat, aber das hier sieht mir aus, als wüsste jene/r dort hinter dem Steuerungspanel ziemlich bis sehr genau, wie so ein Baggerhase arbeiten kann. Wenn man es kann. Like a boss.
5 KommentareAls damals alle in ihren Studios auf DAT setzten, verliebten wir uns gerade in die MiniDisc als Medium. Ein Rekorder stand im Studio, einen Player hatten wir im Auto und selbst tragbare MiniDisc Player fanden ihren Weg zu uns. Die Discs waren robust, klein und hatten einen vorzüglichen Klang, so dass wir sie so lange nutzten, bis dann irgendwann HD-Recording bezahlbar, CDs brennbar und MP-Player zum Standard wurden. Hier ein bisschen Geschichte über das von Sony entwickelte magneto-optische Speichermedium zur digitalen Aufnahme und Wiedergabe von Musik und Sprache. Kann mir gut vorstellen, dass die auch heute noch ihre Liebhaber hat.
(Direktlink, via BoingBoing)

Das großartige Format „Eine lange Nacht“ vom Deutschlandfunk Kultur sehr ausführlich über den legendären Thelonious Monk, einem der wichtigsten Jazz-Musiker aller Zeiten. (Ist schon ein paar Wochen online, ich kam heute erst zum Hören. Wer es später hören will, sollte jetzt downloaden. Ich weiß nicht, wie lange die Sendung on Demand sein wird.)
Einen Kommentar hinterlassenFür den Jazzmusiker Thelonious Monk gab es keine Routine. Jedes Konzert und jede Studioaufnahme waren Reisen ins Unbekannte. Seinem exzentrischen Verhalten und den vielen Geschichten über ihn verdankte der Pianist den Ehrentitel „Hohepriester des Bop“.
Ich liebe diese Technik einfach sehr und könnte stundenlang dabei zusehen. Deshalb hier endlos.
Einen Kommentar hinterlassenKönnte vielleicht Teil der Lösung des Problems sein, das aktuell für einige ein echtes zu sein scheint. Passt nur nicht viel rein und der TÜV dürfte davon auch nur wenig begeistert sein, aber Sprit dürfte sich damit schon mal sparen lassen.
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Fahrradrahmen aus Holz und/oder Bambus sind mittlerweile gut verkaufte Teile, wobei ich mich nie darüber informiert habe, ob die wirklich halten, was sie versprechen, aber womöglich werden sie auch ob der Gedanken an Nachhaltigkeit gebaut und offenbar auch gekauft. Ich habe allerdings noch nie einen Fahrradrahmen gesehen, den sich jemand als Upcycling-Idee aus Skateboards zusammengeleimt und zurechtgefeilt hat. Ben von Woby Design ist genau diesen Weg gegangen und das war offenbar ein recht langer. Und dann sieht das Fixie halt auch noch ziemlich geil aus.
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