Ich mag ja nicht immer alles von Meute, aber die gestern neu erschienene Single „Peace“ finde ich außerordentlich gut gelungen.
(Direktlink, via Soulguru)
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Zum Inhalt springen -->Ich mag ja nicht immer alles von Meute, aber die gestern neu erschienene Single „Peace“ finde ich außerordentlich gut gelungen.
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Ein Jogger, der in einem verschneiten Waldstück von einem Bären verfolgt wird. Zufällig fliegt eine Drohne vorbei und filmt den Moment. Spektakulär, aber zum Glück für den Jogger wohl ein Fake. Wenn auch ein guter. Snopes hat da mal genauer drüber gesehen.
Originelles WG-Zimmer mit Blick auf den Sternenhimmel. Also ich kenne die Wohnungssituation in Zürich nicht so genau, aber 500 Franken für ein kleines 2er-Zelt auf dem Balkon als „WG-Zimmer“ erscheint mir schon etwas überteuert. Auch wenn Isomatte, „Mätteli und Kissen“ inklusive sind und der Balkon mit 25m² mit dazu gehört. Verboten sei das nicht, witzig aber eigentlich auch nicht, denn offenbar fehlt es – wie fast überall in den Städten – an bezahlbarem Wohnraum, was dann eben auch zu solchen Aktionen führt, derer Initiatorin das durchaus ernst meint.
Ein KommentarLaut Sandra haben sich bereits mehrere Interessentinnen und Interessenten bei ihr gemeldet. «Es sind vor allem Studierende, welche die Idee cool finden. Es sei mal etwas anderes, schreiben viele.» Das Zelt sei bereits ab dem 1. Februar bezugsbereit. «Mir ist klar, dass es im Winter etwas schwierig wird, einen Mieter oder eine Mieterin zu finden. Zumal der Balkon nicht überdacht ist. Wenn jemand erst im Frühling einziehen möchte, ist das für mich auch in Ordnung.»
Wie es aussieht, wenn die Meerschweinchen-Gang vom Sequoia Park Zoo in Eureka, Kalifornien, auf dem Weg ins Bett ist? So:
(Direktlink, via Laughing Squid)
Ich mag diese restaurierten Zeitensprünge ja sehr gerne. Es ist fast als würde man selber durch die Straßen Chicagos laufen. Irgendwann in den 1970er Jahren.
Einen Kommentar hinterlassenVideo Restoration Process:
✔ FPS boosted to 60 frames per second
✔ Image resolution boosted up to HD
✔ color remaster
✔ Improved video sharpness and brightness
✔ added sound only for the ambiance
✔ restoration:(stabilisation,denoise,cleand,deblur)
Was hier recht leichtfüßig und random aussieht, bedarf offenbar doch ein wenig an Übung, denn Luc Menard scheint wenig anderes zu machen.
https://twitter.com/Betclic/status/1485987486815989760
Ein Kommentar„Styles On Video“ ist ein VHS-Tape, das von einem Friseur genutzt wurde, um verschiedene Frisuren an einer Person darzustellen. Keine Ahnung, ob man sich dort damals die Mühe gemacht hat und das auf Kundenwunsch individuell erstellte, aber durchaus vorstellbar. Auf jeden Fall keine schlechte Idee und ein wilder Ritt durch das Hairstyling der 1990er Jahre.
(Direktlink, via BoingBoing)
Vinyl-Dokus sind in den letzten Jahren ja nicht nur inflationär sondern auch verdammt hip. Klar, dass viele Leute die sehen. Aber gucken wir doch einfach mal 40 Jahre zurück in die Schweiz. Vinyl war da dort weder inflationär noch hip. Vinyl war damals halt total normal und trotzdem etwas Besonderes.
Ein Blick hinter die Kulissen einer Plattenfirma zeigt auf, was es alles braucht, bis eine Schallplatte in den Laden kommt. [«Was man weiss und doch nicht kennt» vom 21. April 1982]
(Direktlink | Danke, Quarzwald.)
Sieht für mich ja auch ein bisschen so aus, als hätte hier wer in Open Office formatiert, dann als .docx-File gespeichert und den Bums dann tatsächlich in Word geöffnet. Wie auch immer: ihr kennt die Problematik.
https://twitter.com/FiIetstueck/status/1485738009240772610
Ein KommentarNeulich in New Hampshire. Scheint mir einer dieser jugendlichen Waschbären zu sein, die sich hin und wieder die 90er-Berichte über jugendliche S-Bahnsurfer ansehen. Oder so.
Das Foto auch!
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