Ich kann mich an die erste Platte meines Vaters erinnern. Es war dieses Chuck Berry Album, die 1981 auf Amiga erschien. Ich hörte sie immer und immer wieder wenn die Alten nicht zu Hause waren. Eigentlich lag sie deshalb immer auf dem Plattenspieler. Irgendwann dachte ich, dass da noch mehr und Spannenders im Plattenregal stehen müsste. Blöd daran: mein Vater mochte Schlager. Mochte ihn sehr. Ich so gar nicht, woran sich bis heute nichts geändert hat. Nicht mal ironisch.
Aber zwischen all den Platten, die so viele es gar nicht waren, stand eine von Manfred Krug. Jazz. Keine Ahnung, wie die dort hingekommen war. Vielleicht war es ein Geschenk, ein Fehlgriff oder was auch immer – gehört hat mein Vater sie nie. Ich dann um so mehr.
Im Osten mochten ihn viele. Bis er dann 1977 in den Westen „rüber machte“. Das nahmen ihm einige übel. Auch weil sie sich von ihm zurück und im Stich gelassen fühlten.
Später prägte er als Schauspieler meine späte Kindheit und meine Jugend. Für mich damals ein Kumpeltüp. Und immer streitbar. Deutschlandfunk Kultur hat ihm jetzt eine lange Nacht gewidmet – und die ist hörenswert, finde ich.
Manfred Krug war der Publikumsliebling der Nation – im Osten und im Westen. Er war Stahlkocher, Schauspieler, Sänger und Bestsellerautor. Ein Porträt des multiplen Künstlers, dessen Leben auch ein Stück deutscher Geschichte ist.
Boston Dynamics hat neulich ein neues Video von Atlas veröffentlicht, das den Humanoiden beim Aufräumen zeigt. Dabei wird er immer wieder von jemandem mit einem Eishockeyschläger gestört. Jetzt nicht so sonderlich spannend. Dachte sich wohl auch dhant122 und hat dem Video ein Voice over verpasst, das Atlas ziemlich abgenervt erscheinen lässt. Verstehe ich total.
Dieses Demovideo zeigt den Prototyp eines Mikrochirurgieroboters, der ein Maiskorn mit einer klitzekleinen Nadel näht. Sony betreibt Forschung und Entwicklung im Bereich der chirurgischen Robotertechnologie mit dem Ziel, mithilfe der Leistungsfähigkeit der Technologie fortgeschrittene Operationen sowohl für die Behandelnden als auch für die Betroffenen zugänglicher zu machen. Und das ist ganz schön beeindruckend.
Seit den 1950er Jahren wird in unzähligen Filmen ein Soundeffekt namens „Wilhelmsschrei“ benutzt. Doch in Disney-Animationen gibt es einen anderen Schrei, der immer wieder verwendet wird – und der stammt von Goofy. Mixed Signals bietet uns hier eine kurze Geschichtsstunde zum Goofy-Schrei sowie zu den Ursprüngen der kultigen Zeichentrickfigur und ihrer Stimme.
Der Pulp Fiction OST ist für mich einer des besten OST aller Zeiten und ich habe ihn so oft wie keinen anderen gehört. Hier in einer gebremsten, runtergepitchten Version, wobei ich am Anfang noch so gar nicht weiß, was ich davon halten soll. Aber ich höre mir das jetzt mal an.
Neulich in Como. Da komme ich gerade her, habe damit allerdings nichts zu tun. Und sie dann so: „Schnell weg hier!“
Mihaela Lupascu was on the shores of Lake Como, Italy, proposing to his girlfriend when his picturesque proposal shot was momentarily blocked by an unaware couple.
As Mihaela pulled out the ring to propose, a man walked into the frame and blocked the camera’s view.
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