Ich war die Tage mal wieder unterwegs. Potsdam -> Prag -> Wien -> Prag -> Potsdam – und eigentlich könnte ich genau jetzt mal noch ein Wochenende gebrauchen. Ist aber nicht, die Arbeit ruft. Um das nicht gänzlich in Stress ausarten zu lassen, beginne ich die Woche zumindest musikalisch eher gelassen. M. Baumann mit einem ambienten Mix für Deep Breakfast. Und der passt mir ganz hervorragend in meine geradige Stimmung.
„This mix was born in stillness – during the long, anticipatory hours before the storm made landfall. It captures the quiet tension of a waiting world: a cinematic drift through instrumentals and textures that evoke both vulnerability and vastness. At its heart, this mix is also an ode to Tapani, Aleksi, and the artists whose emotive, deeply atmospheric works allowed this moment to take form.
A heartfelt thank you to the musicians – without your soundscapes, this story couldn’t be told.
I hope you find something in this hour – as I did – that lingers long after the final note.“
Es scheint widersprüchlich, dass man in einem Trockeneisblock Feuer machen kann. Doch in diesem Video der Royal Society of Chemistry zeigt der Wissenschaftler Declan Fleming, wie Magnesium in einem Trockeneisblock entzündet wird und brennt. Während das CO2 thermisch in Kohlenstoff und Sauerstoff gespalten wird, verbraucht das Magnesium den Sauerstoff, bis er aufgebraucht ist. Zurück bleibt Kohlenstoff als Endprodukt.
Die Polizei im Pinellas County, Florida, erhielt in letzter Zeit mehrere Notrufe von besorgten Anwohnern – Grund dafür war das vermehrte Auftauchen von Rundschwanzseekühen in Strandnähe. Die Behörden geben Entwarnung: Den Tieren geht es bestens. Sie treffen sich zur Paarung.
»Rufen Sie uns nicht an«, heißt es in dem Video der Polizei. Den Tieren gehe es mehr als gut. »Es ist Paarungszeit.« Musikalisch unterlegt ist der Clip mit dem Song »Let’s Get It On« von Marvin Gaye.
Schon mal in eine Band verliebt, die es nie gab? Dieser Artikel beschreibt, wie KI-generierte Musik unsere Streaming-Plattformen infiltriert – oft ohne dass wir es merken.
Ein Beispiel für ein solches Album ist „Rumba Congo“ von Concubanas, einer Band mit einer reichen und völlig fiktiven Geschichte, die bis ins Jahr 1971 zurückreicht. Ihr kubanisch-kongolesische Fusion-Sound klingt authentisch, aber wie die winzige Notiz am Ende ihrer YouTube-Beschreibung verrät, ist sie „verändert oder synthetisch“ – ein Code für KI-generiert.
„There’s no way for people to know if something is AI or not,“ explains researcher María Teresa Llano in the article. „For me, being from Colombia — and obviously having been born and raised with salsa — when I heard [the album Rumba Congo], I thought it was okay. And when I realized it was AI, I thought it was amazing,“ she confesses, „but it took away its charm.“
Das ist nicht nur eine Kuriosität – es ist ein großes Geschäft. Prognosen zufolge werden die Einnahmen aus KI-generierter Musik bis 2028 von 100 Millionen auf 4 Milliarden Dollar explodieren und potenziell 20 % der Streaming-Einnahmen ausmachen.
Kurze „Room tour“ durch den größten verlassenen Atomschutzbunker Europas.
In this video, we take you inside the largest nuclear bunkers in Europe – a massive underground complex built to protect thousands from nuclear, biological, or chemical attacks. It was originally constructed using a network of pre-existing tunnels from World War II, then expanded and reinforced during the Cold War.
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