Eigentlich ganz hübsch für zu Hause.
https://vimeo.com/114800715
(Direktlink)
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Zum Inhalt springen -->Das nenne ich mal Service. Laut redditor KristjanHrannar hat ein von ihm in Island besuchtes Hotel einen Nordlicht-Wake-Up-Call-Service. Und wenn das mal kein Grund sein sollte, ein Hotel zu buchen, dann weiß ich es ja auch nicht.
Einen Kommentar hinterlassen Ging die Tage ohne weiteren Kontext auf Twitter steil und wirkt auch irgendwie überzeugend. Aber ihr wisst ja: ich und Schlangen sind jetzt nicht so die besten Buddies. Die Nager jedenfalls suchen sich den Ausgang in der Wand, der für die Schlange erst der Eingang war und selbst die findet dann wieder raus. Ich für meinen Teil weiß jetzt halt gerade nicht, ob ich mir eine Schlange ins Haus holen würde, wenn ich dort Ratten hätte. Wahrscheinlich nur sehr, sehr ungern.
Einen Kommentar hinterlassenIch habe eigentlich noch nie darüber nachgedacht, ob es ein Innenleben in der Freiheitsstatue geben könnte. Gibt es aber und Jared Owen hat jetzt mal versucht, da ein wenig Licht in den dunklen Hohlkörper zu bringen.
Einen Kommentar hinterlassenIhr erinnert euch an das Video, das zeigt, wie eine Zuschauerin der Tour the France eine Massenkarambolage auslöste, als sie Teile der Tour mit einem Pappschild zu Fall brachte? Die französische Polizei hat die Dame jetzt ausfindig gemacht und festgenommen. Sie erwartet ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung, bis zu drei Monate Freiheitsstrafe und bis zu 15.000 Euro Geldbuße.
Rund 45 Kilometer vor dem Ziel der ersten Tour-Etappe in Landerneau war am Samstag eine junge Frau mit dem Rücken zum heranrasenden Feld auf die Straße getreten. In den Händen trug sie ein Schild mit der Aufschrift »Allez Omi-Opi« und hielt dieses lachend in die Motorradkamera. Der deutsche Profi Tony Martin an der Spitze des Pelotons prallte aus voller Fahrt in das Plakat, was einen Massensturz auslöste. Mindestens 30 Fahrer kamen zu Fall, ein Dutzend zog sich Verletzungen zu.
Play stupid games, win stupid prices.
Einen Kommentar hinterlassenArte Tracks über den Berliner Writer Ikarus, der in ganz Europa unterwegs ist.
Ob Trainbombing, S-Bahn-Surfen, Abseilen oder Bilder an den waghalsigsten Orten: Die Graffiti-Kunst von Ikarus ist lebensgefährlich – und politisch.
Der Extrem-Graffitikünstler IKARUS entstammt der inzwischen aufgelösten, aber weiterhin berüchtigten Street-Art Crew Berlin Kidz. Sein Stil ist angelehnt an den brasilianischen „Pixação“, eine systemkritische radikale Streetbombing-Bewegung. In Städten Europas, in denen Wohnraum immer knapper wird, sucht er seine Fassadeneinsätze manchmal gezielt aus, um symbolisch gegen Luxussanierungen oder Neubauprojekte mit zu wenigen Sozialwohnungen zu protestieren. TRACKS hat exklusiven Zugang zu dem scheuen Künstler und bekommt einen hautnahen Einblick in seine Arbeitsweise.
(Direktlink, via I❤️Graffiti)
[Update] aus den Kommentaren: „Das Video wurde für britische Truppen produziert, nicht für deren Bürger, wie von dir vermutet.“
So haben die Briten offenbar in den 1980ern ihren Staatsangehörigen Empfehlungen gegeben, wie sie am ehesten per Transitstrecke durch die DDR nach West-Berlin reisen konnten. Wäre interessant zu wissen, wieviele sich das angesehen und die Empfehlungen angenommen haben.
Ein KommentarAuch Entenküken lernen offenbar, sich immer wieder neu orientieren zu müssen.
https://twitter.com/aeyze/status/1409482881701924866
Einen Kommentar hinterlassenSieben Spots im Reigen am Tanzen und es bleibt dabei: diese Technologien sind gleichsam faszinierend wie gruselig.
Einen Kommentar hinterlassenThe steps are so perfectly timed, and the motions so smooth and harmonious, that you might think the robots are actually listening and responding to the music. But they’re not; they’re listening to their synchronized inner clocks. For all their sophisticated sensors, the robots don’t even know that music is playing. And their ability to move through space without stepping on one another’s toes is the result of painstaking positioning and programming, rather than Spot’s obstacle avoidance feature.
Die Filmemacher Gilad Avnat und Stav Nahum haben New York City dabei begleitet, wie es nach dem Corona-Shutdown quasi wieder hochgefahren wurde und die vielen dabei entstandenen Sounds aufgenommen. Ganz schön laut, wenn da das Leben wieder durch die Straßen zieht – und ganz schön New York, wenn ich mich recht erinnere.
Celebrate New York’s reopening with this audio-visual homage to the greatest city in the world
900+ sounds sampled
6 days of shooting
Countless days of editing
(Direktlink, via Laughing Squid)