Wenn sich die Rentierherden der Nenzen durch die sibirische Tundra bewegen, bauen sie ihre Zelte ab, ziehen diese auf Schlitten durch die Kälte, um sie an anderer Stelle wieder aufzubauen.
The Nenet reindeer herders need to move their tent every few days throughout most of the year. Every time they migrate they must pack the whole tent away, drag it across the tundra on sledges, and erect it again in a fresh place, sometimes in temperatures of minus thirty degrees. Survival depends on working together as a team.
After staying in the wooded taiga for two months they start to migrate north following the ancient paths of migrating reindeer (caribou). In four months they will travel up to 1200km and must pack and move every three to five days to keep up with their herd. They must reach their summer quarters before the snows melt and flood great rivers with icy waters too cold and deep for the calves, born along the way, to cross.
Das ist erst lustig, dann sehr, sehr schlimm, dann Jazz, wieder schlimm, Calypso, und wieder lustig und dann so Punk, dass vielleicht selbst Kurt Cobain darüber lachen, wenn nicht gar dazu klatschen würde. Auf so einem scheiß Keyboard! Weil Seth Everman es halt einfach mal kann; Punkt.
Der Fotograf Maximilian Ziegler hat vor ein paar Tagen in Oberstenfeld, Baden-Württemberg, die Kamera angehabt, als es einen sprichwörtlichen Wolkenbruch gab, sich der Himmel auftat und mal eben einfach alles an Niederschlag rausließ, was gerade so ging. In Zeitraffer. Das war so einiges. Aber immerhin „gut für die Natur“. Wetter.
Vielleicht einfach Kumpels, vielleicht eine Jagdgemeinschaft. Jedenfalls streifen diese Beiden offenbar in friedlicher Koexistenz durch die Wälder von Naples in Florida.
Mir gefällt der Begriff „urban gardening“ ja besser als das hier verwendete „radical gardening“, aber ich muss drüber schmunzeln, denn wenn etwas radikal ist, ohne dass auch nur irgendwer was dagegen haben kann, dann ja wohl das Gärtnern. Vox war mal da und hat sich das genauer angesehen.
New York City looked a lot different in the 1960s and 1970s. A sharp economic decline and white flight meant there was mass disinvestment and urban decay, particularly in the city’s lower-income neighborhoods. It’s what Hattie Carthan and Liz Christy noticed in their communities when they each set out to revive their neighborhoods by making them greener. Ultimately, their radical acts of gardening would transform the landscape across New York City.
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