Gelungenes Tribut bei Choir, Choir, Choir.
(Direktlink, via Kottke)
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Zum Inhalt springenTeam BlackSheep nimmt uns mit seiner Chupito FPV Wing Drohne mit auf einen entspannenden und zugleich aufregenden Flug. An einen Berghang hinunter und wieder hinauf. Eine Drohne im Flugzeugstil kombiniert Gleit- und Motorfähigkeiten für einen sanften und dennoch agilen Flug. Die an der Nase montierte Kamera hat diese Bilder aufgenommen, während der Pilot die Grenzen der Drohne austestete. Fetzt schon, so ein Ding. Nur den Sound würde ich ausmachen. -.-
(Direktlink, via The Awesomer)
In einer Zusammenarbeit hat ein Team aus 8 erfahrenen Domino-Experten mit 240.000 Domino Planks eine riesige „imaginäre Stadt“ aufgestellt. Weltrekord. Der Aufbau dauerte 12 Tage, der Umsturz nur Sekunden. Vergängliche Projekte.
Einen Kommentar hinterlassenGuten Morgen,
ich habe lange nichts von Pablo Bolivar gehört. Dass, obwohl ich den musikalisch mehr als nur schätze. Jetzt rutscht mir gerade sein Deep Breakfast hier rein und das passt mir nicht nur zeitlich sehr gut. Ambiente Dubs, die an gute alte Zeiten erinnern und sehr nach Urlaub schmecken, der bei mir leider gerade vorbei ist. Aber vielleicht kreuzt sich das ja bei einem von euch. Macht nicht so schnell.
Tracklist:
1. Mind Groove – Healing Waterfall
2. Momente Rekorder – Bodensee
3. Natur – There Will Be No Tears ( Heavenchord reshape )
4. Mind Groove – Unseen
5. Dovim – Amber Light
6. Sebastiano Effe – This Face No Longer Belongs to Me
7. Drift Loes – The Duel
8. Braulio Lam – Tiffen
9. Sebastiano Effe – Like Rain In An Old Movie
10. Ercos Blanka – Amaltea ( ambient mix )
11. Carlos Ferreira – Old Wounds
12. Awaken – The Abyss (Ambient Version)
Und zwar in Massen. Besuch in der größten japanischen Fabrik für Aluminium-Recycling.
Einen Kommentar hinterlassenOzzie hat eine Seilmachmaschine gebaut und macht damit Seile. „The old fashioned way.“ Das war es schon.
(Direktlink, via Book of Joe)
Wisst ihr noch? Im Osten hatten die wenigsten Menschen einen Telefonanschluss – und wen sie einen hatten, hatten sie den meist aus Gründen. Zum Beispiel, um darüber zu informieren, was in der Nachbarschaft so los ist. Zum Telefonieren gingen zumindest wir immer in die Telefonzelle, die 300 Meter die Straße hoch war. Dort war manchmal mit Anstehen und „Ferngespräche“ waren zu vermeiden. Der Kosten wegen. Mit dem Mauerfall kam dann der Festnetzanschluss zu Hause mit dem ersten Tastentelefon. Ferngespräche waren dennoch zu meiden oder halt spät abends durchzuführen. Der Kosten wegen. Irre, wie sich das alles verändert hat.
Einen Kommentar hinterlassenWer erinnert sich noch an die Zeit, als es die ersten Tastentelefone auf den Markt kamen? Damals telefonierte man am besten nur am Wochenende oder im „Mondscheintarif“ am Abend, weil die Gebühren sonst zu hoch waren.
Aus dieser Zeit (1983) stammt der Filmbericht aus dem damaligen „ARD-Ratgeber Technik“ und informierte über Neuigkeiten rund ums Telefon.
Die Zukunft ist jetzt – und sie ist mal mehr und mal weniger gruselig.
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