Ihr kennt vielleicht die Playlisten, die ich seit Jahren aus den Sets mache, die auf dem Fusion Festival aufgenommen werden? Diese werden wohl ganz gut angenommen und auch viel gehört. Ich mache die immer so, dass ich dort alles reinpacke, was gerade hochgeladen wurde. Wer also als erste/r uploaded, kommt halt als erste/r in meine Sortierung. Und das waren in diesem Jahr eben pølaroit mit einem unfassbar guten Live-Set. Ich habe das mindestens ein dutzend Mal gehört und weiß, dass es noch häufiger war. Da stimmt einfach alles, ohne irgendwelche Klischees aus House, Deep House, Deep Tech und/oder Melodic Techno zu bedienen. Sehr uniquer Sound, wie ich finde.
Irgendwann in dem Set tauchte dann dieses „Tut es noch weh“-Sample auf und ich dachte so, „was ist das denn Geiles?!“ Da ein Live-Set, musste der Tune ja von den Beiden sein. Also schrieb ich ihnen ganz lieb – und die schickten mir den. Ein wundervolles Stück der elektronischen Musik. Ich war dann ganz froh, die Beiden dann jetzt am Wochenende auf dem 3000 Grad Festival hören und sehen – und später mit genau diesem Tune hier unser eigenes Set schließen zu können. Das sind so meine „Hach“-Momente.
Ich hatte die letzten Tage so viel Festival, dass ich sogar mein MontagsGIF vergessen habe, was außerordentlich selten (oder besser nie) vorkommt. Aber da ich Urlaub habe, hatte ich gestern auch gar keinen Montag. Obwohl: eigentlich mehr als ein GIF diesen ausdrücken könnte, denn unser Bulli ist auf dem Heimweg liegen geblieben und musste vom ADAC Huckepack samt uns nach Hause gefahren werden. Also schon sehr viel Montag. Dann Festival-Jetlag und früh ins Bett. Ihr kennt das.
Um so schöner, das der Dienstag, der ja eigentlich ein Montag wäre, auch kein Montag ist, da ich ja Urlaub habe. Noch um so schöner, dass Henriette mir schreibt, dass sie gestern für das aktuelle Montagssorbet mit Laut & Luise gesorgt hat. Die sind ja eh immer toll, aber dieses ist noch toller, weil ich mir gerade nichts Besseres vorstellen kann, um damit an einem Urlaubstag im Garten einen formidablen Festival-Kater auszukurieren. Doppelt toll – und ganz zauberhaft. Ich bin dazu dann mal im Garten, an Fahrrädern puzzeln, im Pool rumhängen und so…
Ich weiß nicht, wann ihr das letzte Mal einen „Key-Gen“ angeworfen habt, aber für mich waren die damals™ Standard und auch ein bisschen überlebenswichtig. Vieles davon läuft hier heute nicht mehr. Genau genommen bei mir so gar nichts mehr außer PS 2018. Die letzte Software, die ich nicht bezahlen und trotzdem nutzen wollte – und mit dem Key-Gen generiert hatte, der noch bis heute läuft. Lange her. Und wahrscheinlich so lange gar nicht mehr hin. Noch länger her ist, dass viele von uns so internetsozialisiert wurden und es immer einen Soundtrack dazu gab. Here it is. Vielleicht erinnert ihr euch.
Dime Store Adventures hat sich dazu entschieden bei einem Bierchen an der Wand seines Hauses ein öffentliche Dia-Show seiner privaten Fotos aufzuführen. Dia-Abende waren ja immer irgendwie mit Zwang verbunden und man tat sich schwer damit, zu gehen, obwohl es stinklangweilig war. Das hier ist ein bisschen wie offene Jugendarbeit; du machst Angebote, die keinen zu etwas zwingen. Wer Bock hat, bleibt und die anderen gehen. Ich glaube, ich hätte mir einen Stuhl und ein Glas Wein geholt und mitgeguckt, denn ich mag die Idee irgendwie sehr.
Das Smartphone hat so viele Dinge ersetzt, dass wir den Bezug zu greifbaren Objekten wohl allmählich verlieren werden. Rhetty for History hat Geräusche von allen möglichen Vintage-Spielzeugen und anderen Gegenständen zusammengestellt, die manche nostalgisch werden lassen und jüngere Leute zum Grübeln bringen könnten. Mag ich.
Ich für meinen Teil wusste nicht, dass Radiohead mit derartig vielen und vor allem so breit gefächerten Samples agiert haben. Schöne Fleißarbeit von von 8MU.
This episode explores the songs of Radiohead, and the songs & sources that were sampled to help make them. I hope you enjoy it.
Ich habe im Alter von 6 bis 13 Jahren unter leistungssportlichen Bedingungen Handball gespielt und war ziemlich bis sehr gut. Allerdings spielten irgendwann meine Knie nicht mehr mit und andere Dinge wurden wichtiger, so dass ich meine Hallenturnschuhe der Marke Germania an den Nagel hing. Angefangen hatte alles mit den im Osten allgegenwärtigen Essengeldturnschuhen. Die ersten Sneaker (hohe Nikes) aus dem Westen kaufte ich über abenteuerliche Umstände Ende der 1980er in Prag, denn so richtig geil waren die Turnschuhe in der DDR nicht, auch wenn uns diese TV-Ausschnitte aus den Jahren 1969 und 1985 etwas anderes erklären wollten.
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