Neulich in Asheville, North Carolina. Bären sind halt auch nur Menschen. Oder so.
(Direktlink, via Laughing Squid)
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Zum Inhalt springenNeulich in Asheville, North Carolina. Bären sind halt auch nur Menschen. Oder so.
(Direktlink, via Laughing Squid)
Ich finde es ja immer wieder gut, wenn im Rap die wirklich wichtigen Themen des Alltags thematisiert werden und deshalb klebe ich mir hier auch diesen Gentleman rein, den die Wiedereröffnung seiner Lieblingsbäckerei in Indianapolis so sehr erfreute, dass er dieser gleich mal einen Song samt Video widmete.
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Der schwedische Grafikdesigner Viktor Hertz hat für Butt Types aus den Klammern von 50 verschiedenen Schriftarten Hintern geformt. Und das könnt ihr jetzt natürlich mit beliebig viel anderen Schriftarten machen, wenn ihr wollt.
Hier von ihm dafür genutzte:
Adobe Garamond Pro, American Typewriter, Arial, Big Caslon, Bodoni, Calibri, Century Gothic, Comic Sans, Chopin Script, Copperplate, Didot, DIN, Eurostile, Futura, Geneva, Georgia, Helvetica, ITC Benguiat, Joane, Klavika Bold, Lato, Mrs Eaves, Optima, Papyrus, Playfair Display, Steelfish, Times New Roman, Trajan Pro, VAG Rundschrift D and Zapfino.
Eigentlich wollte er seine Butt Types als Poster per Kickstarter vertreiben, hat aber leider sein Finanzierungsziel nicht erreicht.

(via BoingBoing)
Eine äußerst vergängliche Art eines Wandbildes, dafür aber animiert und somit dennoch konserviert. Kevin B. Parry hat mit Wasser mehrere Stencils seiner selbst auf eine Wand sprühen lassen und daraus eine kurze Stop Motion Animation gemacht.
Einen Kommentar hinterlassenFrühstück sei die wichtigste Mahlzeit des Tages, so sagt man. Dann darf es auch gerne noch etwas Gesundes sein.
Einen Kommentar hinterlassenEin Sonnenuntergang von oben konnten wohl nur die wenigsten von uns bisher erleben, geschweige denn fotografieren. Alexander Gerst hatte auf der ISS diese Möglichkeit und teilt seine gemachten Aufnahmen mit uns Erdlingen.
Ich habe in den letzten Wochen nicht nur gelernt, dass der da für Autofahrer erweiterte Mindestabstand, den es seit dem bedarf, einen Radfahrer zu überholen, eher nur so relativer Natur ist. 80 bis 40 Zentimeter zwischen mir auf dem Rad und dem Auto neben mir sind nach wie vor keine Seltenheit und nach wie vor für einen Radfahrer gefährdend. Erlebe ich täglich. Eigentlich sollen es mindestens 1,5 Meter sein. Kann ich nur drüber lächeln – und hoffe, kein Auto dabei zu gefährden, wenn es mit 50 km/h 40 Zentimeter neben mir vorbeiknallt, weil die Fahrer einfach und unter gar keinen Umständen dazu bereit sind, für ein paar Minuten hinter einem Rad hinterherzufahren. Wir kämen wir denn auch da hin?!
Auch das nach oben geschobene Bußgeld für jene Autofahrer, die es einfach nicht lassen können, ihre Kisten auf Radwegen zu parken, trägt in meiner täglichen Wahrnehmung kaum Früchte oder zumindest nicht dazu bei, das irgendwie zu ändern. Juckt offenbar nur weniger und einige von denen verwechseln die Fahrbahnmarkierung für Radwege ganz gerne mit denen für Parkplätze. Vieles scheinen mir die halbgaren Neuerungen bisher nicht gebracht zu haben, was ich schade finde. Und dann gefällt mir diese Form des Protestes gegen ignorante Autofahrer doch außerordentlich gut.
(via Urbanshit)
Ich habe in den letzten Wochen fast ausschließlich Drum & Bass Mixe zum Radfahren gehört und dachte schon, dieses Bedürfnis wie nie wieder aufhören, aber seit letzter Woche wollte ich mal wieder was anderes, habe mich durch eine der letzten Corona-Stream-Mixe gehört, die immer eher technolastig waren und bin dann zum Ende der letzten Woche bei so Downbeatsachen gelandet, wozu es sich nicht so sonderlich gut Rad fährt.
Heute im feinsten Sonnenschein und gutmeinenden Temperaturen dachte ich, lass mal wieder was anderes anhören. Dann fiel mir ein, das mein Lieblingsnürnberger Oakin mir vor Wochen einen Mix schickte, der mir damals nicht so ganz in die Stimmung passte – und so dachte ich heute, ich mach den mal an und fahre einfach los. Eine gute Wahl, wie sich rausstellte. Deep, basslastig, und gar nicht überaufgeregt. Und dann kommen da hin und wieder alte Bekannte durchgelaufen, die ich einst sehr mochte, lange nicht gehört habe und dann feststellte, dass ich die immer noch sehr mag. Ich habe ewig kein Mount Kimbie mehr gehört. Und so geht dieser Mix nicht nur auf dem Rad, sondern auch in der Hängematte an heißen Tagen. Zu einem gekühlten Drink und hin und wieder gekühlten Füßen. Mag ich.
Tracklist:
Phossa – Ice
Ago – Dragon Love
Giant – Rain Mind
Dillard – Star
Oakin – Coming Home
Subtle Mind feat. Ill Chill – Ambitions
Silkie – Turvy
Subtle Mind – Jelly Roll
Elefant Doc – 4000
Biome – Escapist
CDK – The Didge Step
Biome – Heavy Eyes
TRG – Broken Heart (Martyn’s DCM Remix)
B9 – Flemmy
Geode – Lark Ascending
Geode – Groove Booty
Sully – Duke St. Dub
Joy Orbison – The Shrew Would Have Cushioned The Blow
Mount Kimbie – Carbonated
Jacques Greene feat. Koreless – Arrow
Synkro – Together
Martyn – Friedrichstrasse
Versa & Rowl – Soul
Dfrnt – Tripped
Oakin – The Teacher
Demure – Umoya (Khromi Remix)
CDK – Head In The Cloud
Om Unit – Testimony
V.I.V.E.K. – Spread Love
Könnte gut sein, wenn ich mir das hier so ansehe. Sicher bin ich mir da aber natürlich nicht.
(via KoritoPrime)