Zum Inhalt springen

Schlagwort: 1980s

Introducing the Carlton Dance

Kennen wir alle. Wie der Carlton Dance zum Carlton Dance wurde, wussten wahrscheinlich nur wenige. Bis zu diesem Video.

Alfonso Ribeiro credits Courteney Cox and Eddie Murphy as the inspiration for his Carlton Dance. However, the dance steps could be traced back to dance steps from the early 80s before Carlton, Courteney or Eddie Murphy performed the „White Man Dance“.


(Direktlink)

Einen Kommentar hinterlassen

Endstation Schlesien – Eine Reise mit der Berliner U-Bahn Linie 1, 1986

Westberlin 1986, U-Bahn Linie 1, eine Dokumentation von Peter Adler. Hervorragendes Wochenendmaterial.

„Immer der Linie, den Bahngleisen entlang, aus dem Untergrund in die Höhe Kreuzbergs bis zur Endstation, kurz vor der Mauer, dem Schlesischen Tor, beobachten Peter Adler und Hans-Jörg Reinel die Bewegungen der Leute, die von dieser Lebensader angezogen, ausgespuckt werden. Die Dramaturgie wird von der Bewegung bestimmt; die Geschichten ergeben sich aus den Fundstücken an den Haltepunkten.
Zufallsbeobachtungen, Stimmungsbilder werden mit soziographischen Erkundungen am Dienstpersonal festgemacht. Berlin wird zwischen Opern-Kultur und „Orientexpress“-Exotik der5 Puls gefühlt. Ständig wechselt der Rhythmus, changieren die Farben, dringen neue Dialekte und Sprachen ans Ohr. Mit Francois Galvanis wehmütigen Saxophonklängen wir d man hineingezogen in diese Bewegung, dieses Stadtabenteuer entlang der Linie 1. Wie benommen taucht man schließlich nach diesen Impressionen, diesen vielen großen und kleinen Geschichten wieder auf….
Ein Berlin-Bild, das ganz ohne Schönmalerei und Weihrauchtöne auskommt, das aus seinen harten Kontrasten eine aufregende Spannung gewinnt….“

Thomas Thieringer in der „Süddeutschen Zeitung“ vom 1.9.1987


(Direktlink)

Einen Kommentar hinterlassen

Eine Woche mit Technik aus den 1980ern

Sich einfach mal „die gute, alte Zeit“ zurückholen und feststellen, was man alles so vermisst.

On day 6 I accidentally wore Crocs – arguably the greatest technological invention of all time, and one which was NOT available in all its glory in the 1980s. Please accept my most humble and heartfelt apologies for this irredeemable travesty.


(Direktlink, via The Awesomer)

Ein Kommentar

Doku: How Techno was born – From Detroit to Berlin and back

Recht interessante Doku der deutschen Welle, die sich der Entstehung des Technos im Detroit der 1980er Jahre widmet.

The real backstory of techno begins early 1980s in Detroit, a city struggling with industrial decline and social challenges. In this episode of Arts Unveiled, we take a look back at the birth of techno as a response to these hardships, as visionary artists like Juan Atkins, Derrick May, and Kevin Saunderson fuse funk, electro, and synth-pop with futuristic visions from science fiction.

The influence of European electronic music, particularly the iconic Kraftwerk, on the Detroit pioneers, who crafted a unique sound would revolutionize the music scene. Black and queer communities played a pivotal role in the genesis of techno, with their contributions building the genre and culture as we know it.

We will take you to Berlin, where techno found its second home after the fall of the Wall in 1989 and to the electrifying atmosphere of dark basement clubs and run-down buildings where the hard and fast beats of techno first captivated audiences. From the Love Parade, a legendary music festival that took techno to the streets, drawing millions of ravers from around the world, to the legendary clubs of Berlin, such as Tresor and Berghain, where techno thrives with no curfew.


(Direktlink, via Groovee)

Einen Kommentar hinterlassen

In einer japanischen Fabrik, die 40 Jahre alte Software zur Gestaltung ihrer traditionellen Textilien nutzt

Miyata Textile Co. ist ein japanisches Unternehmen, das seit hundert Jahren Stoffe herstellt und dafür seit den 1980er Jahren dieselbe Software verwendet. Das System läuft mit Kassetten und Lochbändern offenbar so gut, dass daran bis heute nichts verändert wurde. Never touch a running system.


(Direktlink, via BoingBoing)

Einen Kommentar hinterlassen

The cheapest MIDI home-studio of 1988

Als um die Jahrtausendwende alle mit Harddisk Recording begannen, zogen wir los und kauften über die „Zweite Hand“ das ganze alte Studio-Zeug aus den 1980ern. Weil HD-Recording für uns zu teuer war und die alten Geräte verhältnismäßig günstig zu haben waren. Außerdem wollten wir auch wissen, wie sich der Ursprung des guten alten „Bedroom Studios“ anfühlte. Herz war damals dieser von Hand zusammengelötete Atari ST. MIDI-Kernpunkt war ein Korg M3 und rundherum gab es jede Menge Peripherie-Gerätschaften wie 303, 808, 727, den ersten Access Virus und diverse Sampler von E-mu und Akai. Und dann saßen wir dort, haben stundenlang vor dem MIDI-System und Cubase auf dem Atari gesessen, „Eingang nach Draußen“ produziert und auf Mini-Disc aufgenommen. Eine deepe Zeit für viele Erfahrungen, in der andere schon längst mit Ableton Live gearbeitet haben, das ich erst deutlich später für mich entdecken sollte. Heute würde ich nicht zurück tauschen wollen, aber etwas nostalgisch wird es mir bei diesem Video hier schon zumute.

Take an Atari ST, 4 budget synths from 1988, and spend months seeing how far they can go – all while staring at a black-and-white CRT! I took me over a year to make this given most of the equipment was DOA and keeping in mind there’s another part coming later this year.


(Direktlink)

Ein Kommentar

2.200 vergessene Vintage-Computer werden aus einer Scheune in Massachusetts befreit

In Massachusetts sind in einem einsturzgefährdeten Gebäude nicht weniger als 2.200 originalverpackte Computer der Marke NABU aufgetaucht. Die Geräte mit dem Namen Z80 stammen aus dem Jahr 1983 und sind mittlerweile für 119,99 Dollar bei eBay zu haben. Erst wurden sie für 59,99 Dollar angeboten, aber die Nachfrage war offenbar so groß, das der Anbieter den Preis mal eben verdoppelt hat. Lesenswerte Story zu der Zeitkapsel.

Hier der NABU PC in Aktion.


(Direktlink)

For more than two decades, the biggest retro computing story in recent memory sat like a sleeper cell in a Massachusetts barn. The barn was in danger of collapse. It could no longer protect the fleet of identical devices hiding inside.

A story like this doesn’t need the flash of a keynote or a high-profile marketing campaign. It really just needs someone to notice.

And the reason anyone did notice was because this barn could no longer support the roughly 2,200 machines that hid on its second floor. These computers, with a weight equivalent to roughly 11 full-size vehicles, were basically new, other than the fact that they had sat unopened and unused for nearly four decades, roughly half that time inside this barn. Every box was “new old stock,” essentially a manufactured time capsule, waiting to be found by somebody.

Ein Kommentar