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Schlagwort: 1980s

The Last Head Shop

Sy Goldstein nutzt generative KI-Technologie, um wilde und fantasievolle Straßenszenen aus dem New York der 1980er und 1990er Jahre zu erschaffen. The Last Head Shop entstand in Zusammenarbeit mit Lenski und stellt eine wilde Zeit dar, als in den Headshops des Big Apple menschliche Schädel verkauft wurden – zumindest bis der Bürgermeister kam und die Stadt aufräumte, um Platz für den Disney Store zu schaffen.


(via The Awesomer)

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Inside a Record Store in 1985

Plattenkauf in den 1980ern. Sah bei uns im Osten deutlich unentspannter aus. Immer wenn es neue Platten in die Kaufhausregale schafften, gab es vor dem Haus meterlange Schlangen. Besonders lang waren sie dann, wenn irgendwie durchgesickert war, dass Musik aus dem Westen dabei war.

This little 2-minute video comes from a Tower Records store in the Big Apple.


(Direktlink)

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Plattenspieler spielt beide Seiten einer Platte, ohne dass man sie manuell umdrehen muss

Internacional de Electrónica, eine Stereo-Reparaturwerkstatt in Bogotá, Kolumbien, hat dieses Video einer Sharp VZ-1600 Stereoanlage mit Plattenspieler aus dem Jahr 1981 veröffentlicht. Besonders daran: der Plattenspieler spielt beide Seiten einer Platte, ohne dass man diese manuell umdrehen muss. Hab ich so auch noch nicht gesehen.

(via Laughing Squid)

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The Guest Stars of Miami Vice (1984)

Instant 80er Vibes. Und sie waren gefühlt alle zu Gast bei Sonny und Rico.

Miami Vice was one of most popular 1980s American television series. The show included actors and actresses as well as musicians, celebrities, and athletes. Throughout the show’s run most guest actors/actresses appeared once, while others appeared multiple times.


(Direktlink, via Neatorama)

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Magnetbahn Berlin 1988

Hatte ich vor Jahren schon mal was zu, hier ein etwas jüngerer Film zur Magnetbahn in Berlin. Aus dem Jahr 1988. Würde der Hauptstadt eigentlich immer noch ganz gut stehen, wie ich finde.

Bereits seit Mitte 1991 ist die Berliner Magnetbahn Geschichte. Sie musste für die Wiederverbindung der U-Bahnlinie nach Pankow weichen. 1988 gab es bei einem Tag der offenen Tür Gelegenheit mit dem neuartigen Verkehrsmittel mitzufahren.


(Direktlink)

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Doku: Der letzte Sommer der DDR – Aufbruch und Anarchie

Für mich war der 09.11.1989 zweifelsohne der wichtigste Tag meines Lebens. Nie wieder ist mir derartig Großes passiert, was mein Leben so wehement verändern hätte können. „Aufbruch und Anarchie“ beschreibt es ganz hervorragend, wobei sich beides nicht nur auf diesen Sommer bezog, sondern auch auf ein paar Jahre danach. Was für eine wilde Zeit, in der für mich als Teenager gar keine Gedanken der Sorge inne lagen. Würde schon alles irgendwie werden. Wurde es.

9. November 1989: Die Berliner Mauer fällt, die DDR ist am Ende und Gesetze sind quasi außer Kraft. Millionen DDR-Bürger*innen, bisher staatlich gegängelt und überwacht, nutzen im letzten Sommer der DDR die Gunst der Stunde und schaffen sich Räume, die kaum Regeln kennen. Diese Monate sind jedoch auch ein idealer Zustand für kriminelle und windige Geschäftemacher*innen …

Am 9. November 1989 öffnet sich Knall auf Fall die deutsch-deutsche Grenze. Mauern und Stacheldraht werden über Nacht durchlässig. Die DDR existiert zwar weiter, doch hat sie jede Legitimation verloren. Dem einst allmächtigen Staat tanzen die Menschen buchstäblich auf dem Kopf herum: Sie besetzen Häuser, gründen illegale Clubs und machen Techno zum Sound der Wende. Vor allem die Jugend schüttelt Indoktrination und Bevormundung ab und testet Grenzen aus – oft fernab der Legalität. Die einst allmächtige SED wird zur Lachnummer, die Staatssicherheitsbehörden werden gestürmt, die staatlichen Autoritäten verkommen zu Witzfiguren.


(Direktlink)

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