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Schlagwort: 1990’s

94 style Jungle at Dads 30 year storage Atari ST

Für mich die pure Nostalgie, denn ziemlich genau so sah mein Studio Set Up zu Beginn der 2000er aus. Das war im Vergleich zu den heutigen Möglichkeiten verdammt kompliziert und sehr zeitintensiv. Auch wenn das im Flow hier ganz easy aussieht. Hach, der gute ST!

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Mix: Jeff Chill – Global Chillage, Classics of the chill out era (1988-1995)

Ich schrieb ja neulich erst, dass mich Ambient als Genre nun schon seit über 30 Jahren begleitet und für mich in all der Zeit auch nie wegzudenken war. Da ist es schon ein sehr passendes Timing, dass Jeff genau jetzt einen Mix raushaut, der eben genau jene Jahre der 1990er musikalisch und ambient repräsentiert. Eine wirklich tolle Reise in die Vergangenheit – und alles so vertraut. Was für eine Tracklist auch!

As a genre, ambient techno is more about the ambiance, but can have dub and techno elements in it and even acid or early trance. Generally tho genres are only good for getting a broad idea of what you’re looking for in a record shop. This mix is inspired by the album Global chillage by The Irresistible Force released in 1994. Said in the sleeve of the album:

„This record is dedicated to the global ambient underground. It’s time to lie down and be counted.
Mixmaster Morris 1994“

Tracklist:
Arpeggiators- Possible Future Of Mankind (1994)
The Irresistible Force – Space Is The Place (Intergalactic Ambient Mix)-1991
The Irresistible Force – Underground (Ambient Mix) [1992]
Timothy Leary – The Beginning Of The Voyage (Heart Chakra)
FFWD – Lucky saddle (1994)
Surge – 4.27 ambience (1996)
Spacetime continuum – Fluerescence (1993)
The Orb – Back side of the moon – Tranquility Lunar mix (1991)
The Orb – Assassin (Chocolate Hills of bohol mix)-1992
The Orb – O.O.B.E. (Andy Hughes Mix)-1992
The Orb – Into the fourth dimension (1991)
Symbiotic- Bass Meditation (Ambient Aliens From Infinity Mix) (1996)
Cocteau Twins – Feet like finns (1991)
William Orbit – The Mighty Limpopo (1987)
Jo Bogaert – Ambient Kinsky (1993)
James Bernard – Mars Rain (1994)
Optic Eye-The Listening (Aural Sculpture mix)
Dub Squad – Blown fruit (1996)
Juno Reactor – Landing (1993)
Anaconda- Ideas for Virtual Reality (1993)
Opik – Travelling Without Moving (1994 Feed Your Head 2) (1994)
Heavenly Music Corporation – In A Garden Of Eden (1993)
Robert Leiner – Visions of the past (1994)
In-Existence – Eternal Lover (1993)
X-102 – The rings of Saturn (1992)
Astral Engineering – Beyond The X-Ecliptic (1994)
Atlantis – Paradise part 1 (Chill out version) (1992)
L.F.O. – Track 4 (1990)
L.F.O. – L.F.O. (Leadmill mix)-1991
Richard H. Kirk – The number of magic (1995)
µ-Ziq – Ethereal Murmurings (1994)
Soft Ballet – Brilliant Fault And Sky Was Blue (LFO Remix)-(1992)
Jam & Spoon – N.A.S.A. Nocturnal Audio Sensory Awakening (1992)
SLOPE – Planet H (1995)
Leftfield – Melt (1995)
Opus III – It’s a fine day (Acapella)-(1992)
Warp 69 – Natural high (Global communication remix) (1994)
The Shamen – Scientas ( The irresistible force remix) (1993)
Tranquility bass – They came in peace ( Sea of tranquility) (1994)
Sister Love – The Hypnotist (Ok Mr Mogul) (1992)

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CeBit Home 1998

Ich war berufsbedingt in den 00er Jahren mal auf der CeBit und weiß bis heute nicht genau, was ich dort eigentlich sollte. Vielleicht gab es damals so einen Vibe, dass man dort einfach mal gewesen sein müsste – viel gegeben jedenfalls hat mir das damals nicht. Alles sehr Business-orientiert, wenn ich das richtig in Erinnerung habe.

Hier ein Video von der CeBit Home 1998. 3sat war da und alles daran wirkt gemessen an heute sehr schön unschuldig und entspannt.


(Direktlink, via Zwentner)

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Prenzlauer Berg nach der Wende 1991

Ich habe ein ziemlich tiefe Verbindung zum Prenzlauer Berg. Während meiner ersten Ausbildung zum Maler/Lackierer Anfang der 1990er Jahre habe ich ihn genau so vorgefunden, wie diese Aufnahmen hier zeigen. Komplett desolat, marode as fuck. Wir sind dann darein, haben Fassaden aufgehübscht, Treppenhäuser saniert, Wohnungen tapeziert und die Stuckdecken ins damalige Jetzt zurückgeholt. Und immer wenn ich heute mal in Prenzlberg unterwegs bin, muss ich daran denken wie krass hart sich das alles verändert hat. Und ich war zu der Zeit irgendwie Teil davon. Ganz ohne zu wissen, wohin sich das alles mal entwickeln würde.

Ich war damals schon voll in diesem Berliner Techno-Zirkus unterwegs und dann gab es dort in Prenzlberg, in einem komplett kaputten Altbau, eine Wohnungstür mit genau diesem Aufkleber. Never forget. Und das gehört für mich irgendwie alles zusammen.

Wie sah der Prenzlauer Berg unmittelbar nach der deutschen Wiedervereinigung aus? Diese Ausschnitte aus einer Reportage von 1991 zeigen einen Stadtteil im Umbruch: verfallene Altbauten, marode Hinterhöfe, leerstehende Wohnungen und eine Bevölkerung zwischen Hoffnung und Sorge.

Über 145.000 Menschen leben damals im dicht besiedelten Bezirk Prenzlauer Berg. Tausende Wohnungen gelten als dringend sanierungsbedürftig. Während Politik und Wirtschaft über die Zukunft des Viertels diskutieren, fürchten viele Bewohner*innen steigende Mieten und die Verdrängung aus ihrem Kiez.


(Direktlink)

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Die Smashing Pumpkins mit einer Akustikversion von „Mayonaise“ im Jahr 1993

Wo wir gerade bei akustischen Gitarren sind: Am Abend vor der Veröffentlichung ihres Albums „Siamese Dream“ im Jahr 1993 spielten The Smashing Pumpkins eine Akustikversion des Songs „Mayonaise“ bei einem Auftritt im Plattenladen Tower Records in Chicago. Ein paar Jahre später sind die Frau des Hauses und ich mit unserem E-Kadett Kombi zu genau jenem Album durch halb Europa gefahren. Scheiße, ist das lange her!


(Direktlink, via Laughing Squid)

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