In den 1980er-Jahren entwickelte Lockheed die Idee eines Jumbo-Jets mit offener Ladefläche, wie man sie von Pickup-Trucks kennt, um übergroße Frachten durch die Welt zu fliegen. Zusätzlich sollte ein Modul für Passagiere auf der Ladefläche Platz finden. Found and Explained erläutert, wie diese wilde Idee auf dem Papier überraschend effizient war, aber nie in Serie ging.
In Florida landete vor ein paar Tagen ein kleines zweimotoriges Flugzeug auf einem Highway auf einem fahrenden Auto. Der Fahrer des Autos wurde mit leichten Verletzungen in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Pilot und Passagier blieben unverletzt. Laut Bundesbehörden hatte der Pilot kurz zuvor Motorprobleme gemeldet. Da hätte ich mit niemandem der Beteiligten tauschen wollen.
Ich habe nie darüber nachgedacht, ob es in Nordkorea eine Fluggesellschaft geben könnte, aber es gibt sie. Und natürlich ist sie staatlich. Air Koryo gibt es seit 1950 und die hangeln sich ob internationaler Sanktionen so von von Jahr zu Jahr. Die Flugzeuge sind ob dessen jetzt auch nicht die modernsten ihrer Art. Sam Chui jedenfalls ist des öfteren mit Air Koryo geflogen und gibt uns hier einen Einblick, wie das so ist mit quasi Museen zu fliegen.
The flying experience on North Korea’s “one-star airline” Air Koryo is completely different from any other airline! You can fly this airline and visit a museum at the same time! But are they really bizarre and terrible?
I share my experience of flying Air Koryo on their Soviet Ilyushin IL-62, Ilyushin IL-18 and modern Tupolev 204 and Antonov 148 aircraft. It actually has more leg room and the seats are wider than most other airlines, customer service may be better than United or RyanAir. There are free food and drinks for everyone. It is definitely an exotic experience you don’t want to miss!
Bei Singapore Airlines werden jährlich 19 Millionen Bordmahlzeiten ausgegeben. Diese werden natürlich nicht im Flieger zubereitet, was eine nicht nur logistische Herausforderung ist. Aber die Kundschaft will und muss ja trotzdem essen. Business Insider war mal vor Ort und hat sich das alles genauer angesehen.
With a whopping $500 million food budget, catering chefs for Singapore Airlines pump out 19 million in-flight meals a year. But cooking food for 30,000 feet is anything but easy. Airplane meals, like us, can’t miss their flights. So chefs move with military clockwork to stay within flight schedules and food safety requirements. Then there’s the added issue that food can taste differently in the sky because of pressure, engine noise, and dryness on the plane. It’s a phenomenon airlines and manufacturers have been working for decades to fix. Food and beverage director Antony McNeil develops meals that can regenerate well in small aircraft ovens while still tasting good.
Ich frage mich ja auch „warum?“, aber vielleicht, oder wahrscheinlich einfach nur mal wieder deshalb, dass es mal gemacht wurde. Und nach mehreren Fehlversuchen und Nachjustierungen fliegt das Fahrrad dann auch.
Ihr habt von dem Kabinenteil einer Boeing 737 Max, das während eines Fluges in den USA abgerissen war und später in einem Garten gefunden wurde, mitbekommen?
Im selben Flieger ging durch den Sog ein iPhone verloren und machte sich auf den Weg zur Erde, wo es später nahezu unbeschadet von diesem Gentleman in einem Gebüsch gefunden wurde. Und: es war wohl nicht das einzige.
Found an iPhone on the side of the road… Still in airplane mode with half a battery and open to a baggage claim for #AlaskaAirlines ASA1282 Survived a 16,000 foot drop perfectly in tact!
Bei LoFiatc.com haben sie einen endlosen LoFi-Stream am laufen, zu dem man sich den live laufenden Fluglotsenfunk jede Menge amerikanischer Großflughäfen zu mischen kann. Wie geil bitte ist denn diese Idee? Ich lass das hier mal laufen und hänge derweil im Tower des JFK Airports in New York rum.
Von ganz klein zu ganz groß: Red Side mit jeder Menge Flugzeugen in anschaulichen Größenvergleich.
In this video we compared the Airplanes! Starting from the smallest of them to the Biggest. We put them on a city to make it Easy to understand how big they are. This video is made with UnrealEngine 5.
Es gibt gefährliche Jobs und weniger gefährliche. Den, die diese Dame hier im 1926 fällt imho nicht mal in erste Kategorie. In die zweite schon gar nicht. Ein Job, den ich weder machen wollen würde noch könnte. Aber nötig war es wohl und das nicht nur einmal.
Gladys Ingle is preparing to “change” from Bon MacDougall’s Jenny to Art Goebel’s Jenny, January 1926. During her career, Gladys made more than 300 plane changes without a slip.
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