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Schlagwort: Ambient

Thomas Bangalter @ The Lot Radio 06-08-2026

Thomas Bangalter ist nach Jahren einfach mal wieder so aus dem Nichts (so die Story darum) für The Lot Radio in Brooklyn aufgetaucht und hat so wie hier ähnlich bei HÖR einfach mal ein Set aus den Sachen gespielt, die ihn über die Jahre so inspirieret haben – und ich liebe wirklich alles daran. Gestern schon vier, fünf Mal im Loop gehört und ich liebe daran sehr, dass Tüpen wie er einfach keinerlei Erwartungshaltungen mehr gerecht werden müssen und einfach genau das machen, was sie lieben – und was sie auch ausmacht. Oder ausgemacht hat. Und dann steht du da in irgendeinem Bad, mixt Ambient mit Klassik, mit wohlgewählten Samples und schaffst Burial und UK-Breaks da mit rein. Alles daran ist toll. Wirklich.


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Pingipung Podcast 187: Christopher Zielske – Ich möchte weg…

Ich bin nach meinem Crash weitestgehend wieder heile und ab morgen offiziell zurück im Leben. Fahrradfahren immer noch ein bisschen wackelig, aber es wird wieder. Nachher einen letzten Arzttermin und dann vergesse ich diesen Nachmittag hoffentlich recht fix. Dazu gibt es den aktuellen Pingipung Podcast von Christopher Zielske. Er möchte weg. Verstehe ich irgendwie.

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mellowcast #035 | douglas greed 🌙 𝐴𝑀𝐵𝐼𝐸𝑁𝑇 𝑆𝑃𝐸𝐶𝐼𝐴𝐿

Rein zeitlich betrachtet liegt hier schon etwas Staub drauf, was dem akustischen Vergnügen allerdings keinerlei Abbruch tut. Ein Ambient Special, das Douglas Greed damals für den mellowcast zusammengestellt hat und das mir gerade ausserordentlich gut in die Stimmung passt.

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【THE NTS GUIDE TO… 】 Italian Film Soundtracks and Library Music Mix

Urlaub in Italien. Hab ich immer Bock drauf. Da ich aber weder Urlaub habe, noch gerade in Italien bin, muss die Musik dazu reichen. Passend zum Sonntag.

In the era immediately following WWII, Italy experienced an economic recovery incomparable to any other Western European country. The Italian state transformed from a mostly rural nation into a global industrial power. A newly wealthy class of Italians bought new appliances, elegant clothes, and sleek sports cars. This was La Dolce Vita: the sweet life.

Italian films followed suit – they presented Italy to the outside world as romantic, sophisticated, and aspirational. The film soundtracks, composed by masters like Stelvio Cipriani, Ennio Morricone, and Piero Umiliani, are plush and romantic – the most potent artifacts from this era.


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Die Ambient-Supermarkttiefkühltruhen aus Sheffield im 10-Stunden-Loop

Ich hatte hier neulich über die ambient surrenden Tiefkühltruhen in einem Co-op in Sheffield geschrieben, deren Sound so irgendwie viral ging und für eine kleine Aufregung sorgte. Irgendwer hat daraus jetzt – natürlich – einen 10 Stunden langen Loop gebastelt und auf YouTube geparkt. Na dann: cool down.

10 Hours of Looped Sweet Tones
Field recording sourced from a ‪@theGuardian‬ video: the oddly beautiful, symphonic resonance of freezer units at the Eccy Road Co-op in Sheffield, UK.
Cleaned. Looped. Moisturized. Treated.
For deep focus, sleep, or quiet contemplation.
Enjoy.


(Direktlink | Danke, Swen!)

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Das Summen von Tiefkühltruhen in Supermärkten als Ambient-Bad

(Symbolfoto: ElasticComputeFarm)

Ein Co-op-Supermarkt in Sheffield sorgt ob seiner „wohlig“ klingenden Tiefkühltruhen regional aktuell für etwas Aufsehen. Die klingen in der Summe nämlich tatsächlich nach warmen Ambientsounds und auf reddit fragt man sich, ob das wohl so gewollt sein könnte. Alim Kheraj, der in der Nähe wohnt, war für den Guardian mal da und hat sich das genauer angehört. Vielleicht hat Warp ja Interesse einem Release…

I headed to the back of the shop and to a cluster of three freezers. This was it. The sound they were making was an unbelievable symphonic hum. I stood entranced; it was like listening to an orchestra playing underwater. I whipped out my phone and recorded.

Und das klingt genau so:

(via Kottke)

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Ambient im Schneesturm, der hier keiner ist: Daniel Imhof presenting „Quiet Drift“

Auch aufgrund der krawallartigen Berichterstattung der Knödelmedien bin ich heute im Homeoffice. Die Medien brauchen Klicks, die Menschen brauchen offenbar kollektive Angstzustände, die durch die Medien gerne bedient und dann von den Menschen gerne angenommen werden.

Jedenfalls habe ich es mir eigentlich recht romantisch vorgestellt, hier heute zu Hause in einem Schneesturm zu sitzen und dabei zum Ausgleich dieses so gar nicht stürmische Stück Musik von Daniel Imhof zu hören. Ich finde, das hätte aufgrund der Gegensätzlichkeit wahnsinnig gut zusammengepasst. Jetzt höre ich es ohne Sturm, ohne Schnee. Auch gut. Aber vielleicht kommt da ja noch was.

This ambient set brings together eleven previously unreleased pieces, created over the past five years in my studio on a farm near Bern.

Built from modular synthesis, slow-moving textures, and site-specific field recordings — the Chräbsebächli stream by the house, migrating birds crossing the Büsselimoos (a small, biodiverse wetland) — the music unfolds in a calm, meditative space.

Recorded as a form of sound research and deep listening, these pieces invite you into the same state of stillness they offered me while making them.

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Ólafur Arnalds – Sunrise Session III with Sandrayati, RAKEL & Salóme Katrín

Bleiben wir doch noch ein wenig besinnlich, weil es ja auch irgendwie ganz heimlich angenehm ist. Ólafur Arnalds hat am kürzesten Tag des Jahren ein paar Freunde eingeladen, um mit denen zu musizieren – und das ist ganz schön dolle schön geworden.

To celebrate the winter solstice I gathered a few friends and family members at home in Reykjavík. Sunrise Session III features Sandrayati, RAKEL and Salóme Katrín on vocals and 4 incredible string players, performing a few choice songs we felt fit the occasion.

On this shortest day of the year, this is our tribute to brighter days ahead. I truly hope you enjoy it. We loved making it.

Wishing you all wonderful holidays!


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Der das KFMW Adventskalender 2025 in einem Player

(Foto: Netti_Nu_Nu)

Und dann war er auch schon wieder vorbei. Toll, dass so viele Menschies da draußen das Ding immer noch so sehr zu schätzen wissen. In Zahlen lässt sich das mittlerweile nicht mehr beweisen, weil wir alle unser Nutzungsverhalten im Netz geändert haben. Weil wir alle weniger Seiten anklicken. Weil es seit Jahren weniger wird. Kurzer Blick in die Statistik, wobei 2019 hier nicht mal Peak war:

Das ist einer der Gründe, warum ich in den letzten Jahren immer an dem Sinn dieses Projekts gezweifelt habe. Aber dann bekomme ich grandioses Feedback von euch. Und die fantastischen Mixe, derer, die sie dabei haben wollen. Dass ihr euch so sehr darauf freut. Nach all den Jahren immer noch. Dass viele von euch dafür was zu geben auch gerne bereit sind. Danke dafür! Und so lange in 24 Tagen über 30.000 Menschen Mixe aus diesem, euren, Kalender anhören, muss der ja zu irgendwas gut sein. Und mir reicht dabei, euch dazu eine gute Zeit haben zu lassen.

Hier in Sammlung die 24 Kalendertürchen aus dem Jahr 2025, die alle für sich in meinen Ohren jeweils eine Perle sind. Kommt gut übers restliche Jahr! Und danke! Ihr wisst, wer ihr seid – und ich weiß das sehr zu schätzen. <3

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