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Schlagwort: Ambient

Album-Stream: bvdub – Morning Glories

Es muss gut 10 Jahre her sein, dass ich hier ein Album von bvdub aka Brock Von Wey im Blog hatte. Danach habe ich ihn dann irgendwie aus den Ohren verloren. Jetzt jedenfalls ist er mit „Morning Glories“ genau dort hin zurückgekehrt und schmiegt sich voller Wärme und Sanftmütigkeit ganz zärtlich in die Gehörgänge, die sich wohlwollend darüber freuen. Ambient trifft auf ganz zurückhaltendem Dub, wie man es schöner gar nicht zusammenbringen kann. Ein ganz wunderbar entspannter Wochentrenner.

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Mix: Jeff Chill – Global Chillage, Classics of the chill out era (1988-1995)

Ich schrieb ja neulich erst, dass mich Ambient als Genre nun schon seit über 30 Jahren begleitet und für mich in all der Zeit auch nie wegzudenken war. Da ist es schon ein sehr passendes Timing, dass Jeff genau jetzt einen Mix raushaut, der eben genau jene Jahre der 1990er musikalisch und ambient repräsentiert. Eine wirklich tolle Reise in die Vergangenheit – und alles so vertraut. Was für eine Tracklist auch!

As a genre, ambient techno is more about the ambiance, but can have dub and techno elements in it and even acid or early trance. Generally tho genres are only good for getting a broad idea of what you’re looking for in a record shop. This mix is inspired by the album Global chillage by The Irresistible Force released in 1994. Said in the sleeve of the album:

„This record is dedicated to the global ambient underground. It’s time to lie down and be counted.
Mixmaster Morris 1994“

Tracklist:
Arpeggiators- Possible Future Of Mankind (1994)
The Irresistible Force – Space Is The Place (Intergalactic Ambient Mix)-1991
The Irresistible Force – Underground (Ambient Mix) [1992]
Timothy Leary – The Beginning Of The Voyage (Heart Chakra)
FFWD – Lucky saddle (1994)
Surge – 4.27 ambience (1996)
Spacetime continuum – Fluerescence (1993)
The Orb – Back side of the moon – Tranquility Lunar mix (1991)
The Orb – Assassin (Chocolate Hills of bohol mix)-1992
The Orb – O.O.B.E. (Andy Hughes Mix)-1992
The Orb – Into the fourth dimension (1991)
Symbiotic- Bass Meditation (Ambient Aliens From Infinity Mix) (1996)
Cocteau Twins – Feet like finns (1991)
William Orbit – The Mighty Limpopo (1987)
Jo Bogaert – Ambient Kinsky (1993)
James Bernard – Mars Rain (1994)
Optic Eye-The Listening (Aural Sculpture mix)
Dub Squad – Blown fruit (1996)
Juno Reactor – Landing (1993)
Anaconda- Ideas for Virtual Reality (1993)
Opik – Travelling Without Moving (1994 Feed Your Head 2) (1994)
Heavenly Music Corporation – In A Garden Of Eden (1993)
Robert Leiner – Visions of the past (1994)
In-Existence – Eternal Lover (1993)
X-102 – The rings of Saturn (1992)
Astral Engineering – Beyond The X-Ecliptic (1994)
Atlantis – Paradise part 1 (Chill out version) (1992)
L.F.O. – Track 4 (1990)
L.F.O. – L.F.O. (Leadmill mix)-1991
Richard H. Kirk – The number of magic (1995)
µ-Ziq – Ethereal Murmurings (1994)
Soft Ballet – Brilliant Fault And Sky Was Blue (LFO Remix)-(1992)
Jam & Spoon – N.A.S.A. Nocturnal Audio Sensory Awakening (1992)
SLOPE – Planet H (1995)
Leftfield – Melt (1995)
Opus III – It’s a fine day (Acapella)-(1992)
Warp 69 – Natural high (Global communication remix) (1994)
The Shamen – Scientas ( The irresistible force remix) (1993)
Tranquility bass – They came in peace ( Sea of tranquility) (1994)
Sister Love – The Hypnotist (Ok Mr Mogul) (1992)

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Ambient statt Techno: Die neue Art zu feiern

Ich habe neben allen möglichen Spielarten der elektronischen Musik immer eine ganz große Schwäche für Ambient gehabt, die sich auch bis heute nicht verloren hat. Ambient geht hier immer. Scheinbar entdecken diesen jetzt auch viele andere für sich. Zumindest so vielen, dass Arte Tracks darüber diese Kurz-Doku gemacht hat. Ich verstehe alles daran, weiß aber nicht, ob ich ein derartiges Festival besuchen wollen würde. Vielleicht ja mal doch.

Hintergrundmusik oder innere Reise? Während die neue Generation der elektronischen Musik den Clubs und ihren übertriebenen BPM den Rücken kehrt, versammelt sie sich an anderen Orten – rund um einen Sound, der zur Selbstreflexion anregt: Ambient. Beim Festival „Sanctum of Sound“ in Berlin sind drei Tage diesem Genre und anderen meditativen elektronischen Musikrichtungen gewidmet.


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Echospaces

Ich habe die Tage mal in meinem Feedreader aufgeräumt und bin über diesen Mix von Dave gestolpert. Veröffentlicht hat er diesen schon im letzten Jahr, gehört habe ich ihn erst heute. Alles darin kommt vom guten alten Label Echospce. Ambiente Elektronik mit Hang zum Dub. Die Tracklist ließt sich ein bisschen wie das Who is Who des Genres. Darauf jetzt schön gediegen ins Wochenende gleiten.

Tracklist:
:

00:00 Echospace [sounds] Presents – Forever In The Sky (Sequential Space 2022)
05:00 Intrusion – Twilight (The Seduction of Silence 2009)
10:00 Deepchord – Untitled 9 (Von Schommer 2002)
12:25 Radius – interpolation [restoration two] (Interpolation Tapes + Obsolete Machines 2019)
17:40 variant – sequential sleep [granular mix] (sequential sleep [series collection] 2025)
25:45 cv313 – Satosphere Sessions [Remnant I] (Satosphere Sessions [Transmission III] 2020)
33:33 Model 500 – Starlight (Echospace dub) (Starlight 2008)
36:42 Deepchord – Untitled 6 (Liumin Reduced 2010)
39:45 Variant – As Time Stood Still (The Setting Sun 2008)
49:45 Radius – transverse waves [tape master] (Interpolation Tapes + Obsolete Machines 2019)
55:40 Intrusion – Under The Ocean (The Seduction of Silence 2009)
59:39 Echospace [sounds] Presents – Our Last Sanctuary (Sequential Space 2022)

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Wenn Schluchten Klang machen: Canyon Groove

Tolle Projekt-Idee, die visuelle Profile von diversen Schluchten zu Soundscapes macht: Canyon Groove.

WHERE THIS CAME FROM
When I saw this photograph, where the magnified microscopic record player needle sits between the vinyl record’s tracks I thought the groove walls looked like canyon walls. They look ridged and layered, and the shape of those walls is the music. I wondered whether it works the other way round. Could you take a real canyon, treat the cross-section as a groove, and use AI to drag a needle through the canyon grooves?
HOW IT WORKSE
ach canyon here is a real elevation profile, rim to rim, measured at 100 points. The floor sets the key. The shape of the walls sets the mood. The width sets how long one pass takes, and the depth sets the echo. Every voice crosses the profile at its own speed, and no two speeds line up. They fall in and out of step, so the music keeps changing. Two minutes in you have heard a piece. Twenty minutes in it still has not repeated.

(via Kottke)
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Marius Nitzbon live @ Fusion 2026 | Seebühne

Hier war die Tage arbeitsbedingt einiges los. So ist es im Sommer kurz vor den Ferien immer. Ich komme daneben kaum zu irgendwas. Vorbereitungen für eine Ferienfreizeit für 100 Kids, Dorfbums-Sommerfeste, die mich gerade „kulturell“ hart fordern und die zu den Dingen gehören, die ich eigentlich nicht so besonders mag. Weiterbildungen, die vor der Sommerpause noch mitgenommen werden wollen und fast keine Zeit für irgendwas anderes. Ich kam bisher nicht mal wirklich dazu, die immer größer werdende Fusion Playlist angemessen hören zu können.

Aber heute ist ein Sonntag, an dem ich endlich mal wieder so gar nichts vorhabe. Es regnet und ist sehr, sehr ungemütlich vor der Tür. Also bisschen was kochen und Musik hören. In dem Fall die von Marius Nitzbon, der auf der Fusion die Seebühne bespielt hat. Mit Klavier bei 35°C – und alles daran ist schlichtweg wundervoll. Wer Niklas Paschburg und Nils Frahm mag, wird auch das hier lieben. So wie ich.

Nächste Woche dann noch jede Menge Schreibkram, Termine und Aufbau der Ferienfreizeit. Und danach Urlaub und viel Zeit für Musik. Land in Sicht.

Wednesday, 8 p.m. at the legendary Seebühne.

We showed up with a real piano in 35°C heat and were definitely pushing it. But with this crew, everything came together perfectly.

60 minutes of live piano, analog synths, and everything in between.

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Thomas Bangalter @ The Lot Radio 06-08-2026

Thomas Bangalter ist nach Jahren einfach mal wieder so aus dem Nichts (so die Story darum) für The Lot Radio in Brooklyn aufgetaucht und hat so wie hier ähnlich bei HÖR einfach mal ein Set aus den Sachen gespielt, die ihn über die Jahre so inspirieret haben – und ich liebe wirklich alles daran. Gestern schon vier, fünf Mal im Loop gehört und ich liebe daran sehr, dass Tüpen wie er einfach keinerlei Erwartungshaltungen mehr gerecht werden müssen und einfach genau das machen, was sie lieben – und was sie auch ausmacht. Oder ausgemacht hat. Und dann steht du da in irgendeinem Bad, mixt Ambient mit Klassik, mit wohlgewählten Samples und schaffst Burial und UK-Breaks da mit rein. Alles daran ist toll. Wirklich.


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Pingipung Podcast 187: Christopher Zielske – Ich möchte weg…

Ich bin nach meinem Crash weitestgehend wieder heile und ab morgen offiziell zurück im Leben. Fahrradfahren immer noch ein bisschen wackelig, aber es wird wieder. Nachher einen letzten Arzttermin und dann vergesse ich diesen Nachmittag hoffentlich recht fix. Dazu gibt es den aktuellen Pingipung Podcast von Christopher Zielske. Er möchte weg. Verstehe ich irgendwie.

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mellowcast #035 | douglas greed 🌙 𝐴𝑀𝐵𝐼𝐸𝑁𝑇 𝑆𝑃𝐸𝐶𝐼𝐴𝐿

Rein zeitlich betrachtet liegt hier schon etwas Staub drauf, was dem akustischen Vergnügen allerdings keinerlei Abbruch tut. Ein Ambient Special, das Douglas Greed damals für den mellowcast zusammengestellt hat und das mir gerade ausserordentlich gut in die Stimmung passt.

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【THE NTS GUIDE TO… 】 Italian Film Soundtracks and Library Music Mix

Urlaub in Italien. Hab ich immer Bock drauf. Da ich aber weder Urlaub habe, noch gerade in Italien bin, muss die Musik dazu reichen. Passend zum Sonntag.

In the era immediately following WWII, Italy experienced an economic recovery incomparable to any other Western European country. The Italian state transformed from a mostly rural nation into a global industrial power. A newly wealthy class of Italians bought new appliances, elegant clothes, and sleek sports cars. This was La Dolce Vita: the sweet life.

Italian films followed suit – they presented Italy to the outside world as romantic, sophisticated, and aspirational. The film soundtracks, composed by masters like Stelvio Cipriani, Ennio Morricone, and Piero Umiliani, are plush and romantic – the most potent artifacts from this era.


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