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Schlagwort: Ambient

Zwei Stunden Antarktis in 4K: Ambient Antarctica

Pure Entschleunigung, dieses zweistündige Video des Filmemachers Richard Sidey, der uns dafür auf eine Tour über die Antarktische Halbinsel mitnimmt. In 4K und zu ambienten Sounds.

Ambient Antarctica is filmed around the Antarctic Peninsula and features captivating aerial and ground-based imagery of mountains, glaciers, icebergs, humpback whales, penguins and seals.


(Direktlink, via Laughing Squid)

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Piano-Mix: Schnee auf dem Klavier

Ich weiß, dass es für Pianoklänge immer auch eines passenden Moments bedarf und den hat wahrscheinlich nicht jeder an einem Montagmittag. Aber ich parke den Mix von Low light hier jetzt trotzdem mal, denn er ist schlichtweg wunderschön melancholisch verträumt und voller emotionaler Momente. Auch wenn das mit dem Schnee für diesen Winter hoffentlich durch ist.

Tracklist:
00:00 Lorenzo Masotto – i=r(lake) (i=r 2021)
03:58 Echoflex – D aeolian (Echoflex VI: Piano Net 2020)
09:42 Snorri Hallgrímsson – Landbrot (Landbrot I EP 2020)
12:19 Jon Hopkins – Dawn Chorus (2020)
15:24 James Murray & Mike Lazarev – Animitta (Sunnata 2020)
17:45 Nebel lang – Sigh (Hand in mine 2021)
21:52 Polaroid Notes – Down By The Sea (Ennio’s Muse 2021)
25:04 Elskavon & John Hayes – L’etoile (Du Nord 2020)
28:28 Julia Gjertsen & Nico Rosenberg – Proper Time (Distant Fields 2020)
35:15 Ólafur Arnalds – Still _ Sound (some kind of peace 2020)
37:42 Belly Full of Stars – Pattern 4 (Aura 2021)
39:24 Snorri Hallgrímsson – Haustar (Landbrot I EP 2020)
42:35 Ian Hawgood – Dear Trish (Ennio’s Muse 2021)
45:02 Echoflex – C aeolian (Echoflex VI: Piano Net 2020)
52:11 Nebel lang – Inwards (Hand in mine 2021)
67:51 end

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Sebastian Mullaert spielt ein Vier-Stunden-Set seiner Produktionen – und es ist schlichtweg wunderbar

Ich liebte Sebastian Mullaert schon, als er gemeinsam mit Marcus Henriksson als Son Kite noch Psytrance produzierte, der sich später, als die beiden unter dem Pseudonym Minilouge Musik machten, verflüchtigte und im immer deepen, sehr organischen Techno auflöste, der sich dann auch selber nicht immer all zu Ernst nehmen wollte. Er überzeugte wie immer bei Sebastian durch Spielfreude, wobei natürlich die Frage erlaubt sein muss, ob sich Techno denn durch so etwas wie „Spielfreude“ auszeichnen müsste? Auszeichnen dürfte? Meine Antwort darauf: ja und bitte unbedingt. Weil auch der wirklich gute Techno immer nicht nur statisch war.

Und Mullaert hat das für sich über die Jahre komplett aufgebrochen und für sich personalisiert. Spielt so seine Loops auf deepen Pads und setzt sich dann an die Taste und beginnt, dazu zu improvisieren. Ich liebe diesen Sound, der erstmal immer wirklich sehr minimal erscheint. Aber wenn man sich die Zeit nimmt, zuzuhören, aufmerksam zu sein, passiert da so unheimlich viel, dass es das Herzchen schnell etwas fixer hüpfen lässt. Es ist einfach das, was ich immer noch unter gutem Techno einsortieren würde. Und wenn der vier Stunden läuft um so besser. Auch der plakativen Detroit-Snares wegen, die hin und wieder durch dieses akustische Gemälde flattern. Ganz, ganz großes Tennis auf Technoanlage – und ich lieb’s einfach. Mein Mix des Monats. Mindestens.

Tracklist:
01. Sebastian Mullaert – Visitor’s Path (Unreleased version) [@apollo-records]
02. @taleofus – Dilemma (Sebastian Mullaert’s Forrestation) [Deutche Grammophon]
03. Sebastian Mullaert – Hidden Version #X [In Bloom Community Unreleased]
04. Wa Wu We – Beams [Curl Recordings]
05. @taleofus – Dilemma (Wa Wu We Mistification) [Unreleased]
06. Sebastian Mullaert – Hidden Version #W [In Bloom Community Unreleased]
07. Wa Wu We – In The Presence of the Sun [@hypnus]
08. @anchorsong – Gyotens Kalimba (Wa Wu We Simplification) [@tru-thoughts]
09. Secret Jam [Unreleased]
10. Sebastian Mullaert – Shadow Version #7 [In Bloom Community]
11. Wa Wu We – Wa Wu We 004 A1 [Wa Wu We]
12. Sebastian Mullaert feat. Boelja – Are you this Fleeting Moment? [@hypercolourrecords]
13. Sebastian Mullaert – Dancing with Mr. K [@kontramusik]
14. Sebastian Mullaert – Kikaqu [tbr @cocoonrecordings]
15. Sebastian Mullaert – You’re an Orchestra in the Cosmos (Blinkarp Dub) [Green]
16. Sebastian Mullaert – In the Blurry Mist of Yourself (Wa Wu We version) [Unreleased]
17. Sebastian Mullaert – Broken Mirror (Wa Wu We distortion in the mist) [Unreleased]
18. Untitled [Unreleased]
19. @malbetrieb – Life in the clouds (Sebastian Mullaert remix) [@klopfgeist]
20. @josephjoyce – Vedanta (Wa Wu We Superdub) [@default-position]
21. Sebastian Mullaert – Direct Experience (Wa Wu We version) [@traum-schallplatten]
22. Sebastian Mullaert – Sanguin Dreams [@kontramusik]
23. Sebastian Mullaert – Hidden Version #Y [In Bloom Community Unreleased]
24. Wa Wu We – Wa Wu We 002 B1 [Wa Wu We]
25. Sebastian Mullaert – Attio [@kontramusik]
26. Sebastian Mullaert – Every Moment I am [@apollo-records]
27. Sebastian Mullaert feat. Boelja – Did you talk with the ferryman? [@hypercolourrecords]
28. Sebastian Mullaert & Tonhalle Orchestra Zurich – Views of Nattall [@neue_meister]
29. Sebastian Mullaert & Tonhalle Orchestra Zurich – Moonwaker [@neue_meister]
30. John Metcalfe – So Clear (Wa Wu We Springification) [Unreleased]
31. STL – No More Words (Wa Wu We Gentlyfication) [@darkmattersofficial]
32. Extrawelt – Gazelle Flip (Wa Wu We [Moontribe Recordings]
33. Danieli – Jalada (Wa Wu We forgotten) [Whispering Signals Unreleased]
34. Sebastian Mullaert – Wonderphalt [@kontramusik]
35. Sebastian Mullaert – Shadow Version #9 [In Bloom Community]

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Adventskalender 2020, Türchen #19: Gaya Kloud – Niemals endende Sehnsucht nach der Zukunft

Gaya Kloud ist neben Tanith hier einer der dienstältesten DJs und in Potsdam seit gefühlt immer als solcher auch bekannt. Immer umtriebig und immer am was machen, was die subkulturelle Fahne in der Stadt noch ein bisschen wehen lässt. Auch wenn das über die Jahre zunehmend schwieriger und auch ein bisschen frustrierender wird. Der Mann will einfach nicht aufhören, die Leute zum Tanzen zu bringen.

Wir kennen uns schon ewig, aber in den letzten Jahren sind wir zu Freunden geworden, die sich öfter mal treffen, etwas kochen, essen, gute Weine trinken und dabei natürlich auch immer Musik hören und über sie sprechen. Das kann Gaya besonders gut und liebt das: über Musik sprechen. Er war einer der ersten, der unser neues Album am Stück gehört hat – und wir haben drüber gesprochen. War ein schöner, ein besonderer Nachmittag.

Seine musikalische Bandbreite ist groß, wobei mir seine Vorliebe für klassische Klassik wohl immer fremd bleiben wird. Dafür versteht er nicht, dass Rudi und ich hin und wieder SXTN pumpen. Wie das halt so ist. Am liebsten lässt er Leute tanzen, aber er hat auch eine ganz filigrane, eine ambiente Seite, die er hier für seinen diesjährigen Kalendermix öffnet. Trinkt einen Tee, oder Wein, dreht euch einen, setzt euch, kocht was oder macht Yoga dazu. Hört den Mix von Gaya und vielleicht redet ihr drüber mit irgendwem. Das würde ihn freuen. Weiß ich.

Style: Ambient
Lenght: 01:29:21
Quality: 320 kBit/s

Tracklist:
1. Charles Webster – The Spell (Burial Mix)
2. Out Of Place Artefacts, Vril & Rødhåd – ORELA
3. John Beltran – Tundra
4. AMY-MSK 07 – B3
5. Farron – Contaship (Substance Remix)
6. Bnjmn – Indub
7. Out Of Place Artefacts, Vril & Rødhåd – ENNOCH
8. Out Of Place Artefacts, Vril & Rødhåd – KYBALION
9. Luigi Tozzi & Claudio PRC – Lyra III
10. Baby T – We could disappear
11. Varuna – Trackjam
12. Pub – Summer
13. Pub – Fragile Root
14. Zenker Brothers – When nothing is safe
15. Just Rainsounds

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Adventskalender 2020, Türchen #06: Zuurb – Deimos

2. Advent, Nikolaustag, Zuurb. Passender kann man diesen Tag wohl nicht in Klang packen. Und wenn das jemand kann, dann Zuurb, den es schon vor längerer Zeit nach London verschlagen hat, was seine Musik nicht weniger schön macht.

Ich habe mich vor ein paar Tagen mal durch die Soundcloud-Statistiken des Kalender Accounts geklickt und festgestellt, dass dieser in den letzten Jahren insgesamt 1.188.503 Plays gesammelt hat. Zuurbs Mix „Adrastea“ aus dem Jahr 2015 liegt da mit 43,7K Plays auf Platz zwei aller Mixe, die hier je gemacht wurden. Das finde ich verdammt bemerkenswert, denn den Liebhaber-Sound, den der Mann spielt ist alles andere als Mainstream und einen „dicken Namen“ hat der Mann auch nicht – er weiß halt mit seiner ganz eigenen Mischung von Musik zu überzeugen, die eines immer mitbringt: ganz viel Liebe. In diesem Sinne: genießt den Tag, haltet mal inne. Die akustische Reisebegleitung übernimmt heute Zuurb – und es könnte passender nicht sein. Dazu gibt es hier gleich erstmal Brunch und volle Stiefel.

Style: Ambient
Length: 01:04:00
Quality: 320 kBit/s

Tracklist:
None

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Bleep Mix #142 – Pole

Herrlich abwechslungsreiche Mixtur, die Pole da für Bleep angerichtet hat. Guter Homeofficesoundtrack, der aber auch außerhalb davon sehr gut funktioniert und alles ist – aber nicht aufgeregt.

Pole’s Stefan Betke journeys through dub-techno, ambient and an array of spiritual music styles on his wide-ranging Bleep mix. Those aforementioned genres have always been a clear influence on Pole’s deep, weighty electronic compositions, and as such it’s no surprise to find several Pole originals among the track listing here – indeed, Betke sets the tone by beginning with Pole’s grainy ambient-techno track ‘Modul’. With these Pole productions anchoring the blends we are then free to journey off into passages of mind-expanding spirituality – for instance in the mid-section, which features tracks from Lou Reed/John Cale and Sun Ra, or the contemplative roots reggae tunes which are included in the mix’s home straight.

(via Das Filter)

Tracklist:
pole – Modul
Max Loderbauer – Corner
Andrew Pekler – Approximate Bermeja
Jon Hassel – Dreaming
pole – Röschen
Lou Reed & John Cale – Forever Changed
Sun Ra – Lanquidity
pole – Karussell
Keith Hudson – Playing it cool
pole – Nebelkrähe
Ben Frost – Secant
Flying Lotus – Unexpected Delight Feat. Laura Darlington
Kingston Allstars – Jungle Justice feat. Allen Jahsana

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isolatedmix 100 – Tom Middleton

Ryan von A Strangely Isolated Place hat es nach den letzten elf Jahren nun geschafft, die 100. Ausgabe seiner Isolatedmix-Serie online zu stellen. Zusammengestellt hat die niemand geringeres als Tom Middleton, der zusammen mit Mark Pritchard für Global Communication verantwortlich ist. Für die 100 kann man sich auch mal ganz besondere Leute mit ins Boot holen. Mir ist zwar jetzt gerade nicht nach Ambient, aber das wird sich die nächsten Tage, in denen ich Urlaub haben werde, ganz sicher schon noch ändern. Und so klebt der Mix, der über drei Stunden lang ist und mit nicht weniger als 58 Tracks um die Ecke kommt, hier schon mal drinne.

Congrats, Ryan – und danke für all die schönen Stunden.

Ein sehr ausführliches Interview mit Middleton zu diesem Mix findet ihr bei A Strangely Isolated Place.

Tracklist:
01. Tom Middleton – ASIP + 9128 intro
02. Global Communication – 0:54
03. The oldest sound in the cosmos – cosmic microwave background radiation from the Big Bang Tuning out Saturn radio waves
04. Carl Sagan – Voyager Gold Disc interview
05. Ganymede and Whistlers
06. Jean-Michel Jarre – Equinoxe Pt.1
07. Tomita – Suite Bergamasque / Clair de Lune
08. Vangelis – Dr. Tyrells Owl
09. Chihei Hatakeyama + Federico Durand – Luisa
10. Sigur Rós – Ba Ba Ti Ki Di Do
11. Underworld – Sunshine
12. Brian Eno – 3M5
13. Julianna Barwick – The Harbinger (Alex Somers Remix)
14. Lowercase Noises – The Last Stages of Consumption
15. Global Communication – 4:14
16. Kara Lisa Coverdale – Grafts (edit)
17. bvdub – Make The Pain Go Away
18. Steve Roach – This Moment Is Memory
19. GCOM – Atmosphere Test
20. Brian Eno – Signals
21. Qebrµs – ۩ ִ ְ ֲ ֳ ֲ ۩ – 05 ฌฎ๒๓๔ญ°°°°°
22. Marc Streitenfeld – Earth
23. Vangelis – Heaven and Hell (Theme from ‚The Cosmos‘)
24. Tom Middleton – Sunset
25. Reload (+E621) – Event Horizon (TM edit)
26. Boards of Canada – Olson
27. The Orb – O.O.B.E.
28. Shur-i-kan (Tom Szirtes) – Ebb and Flow
29. Jeff Taylor Cross – Ambient 02
30. Spooky – Orange Coloured Liquid
31. Marcomé – Memoria
32. Aphex Twin – Lichen
33. Lowercase Noises – Ambient Songs 06
34. Laraaji – Being Here
35. Machine Drum – 528Hz Love Frequency
36. Yoko Sen – Sleepscape 6
37. Tom Middleton – St Ives Bay
38. Dustin O’Halloran – Memories (Lion)
39. August Wilhelmsson – Somewhere in Between
40. Sienna – Seven Bays for Seven Days
41. Lights & Motion – Glaciers
42. Rone – Human
43. Tom Middleton – Sea Of Glass (Jon Hopkins mix)
44. One Divided Soul – Of
45. Jakob Ahlbom – Ether
46. LA Synthesis – Zyllvakrynn
47. The Presets – Promises (Nils Frahm Version)
48. Ilya Malyuev – Universe
49. Global Communication – Incidental Harmony
50. Tom Middleton and Ulrich Schnauss – Midaus 1
51. Tom Middleton – WYV AUW CHU (Ambient mix)
52. Mmoths – Deu
53. John Beltran – Clouds Pull
54. Universal Solution – Liquid Love
55. Ralf and Florian – Tanzmusik
56. Brian Eno 1:1 (excerpt)
57. Felix Mendelssohn’s Hawaiian Serenaders (featuring Tommy Middleton) – Always and Always
58. Ben Kenobi – The Force Will Be With You Always

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30 Jahre Ambient zusammengefasst in vier Stunden: Jeff Chill – The Third planet, 4 h 00 ambient-techno mix (1989-2019)

Jeff zieht mal wieder durch und fasst in einem vierstündigem Mix 30 Jahre Ambient in einer großartigen Playlist zusammen: Keep calm and listen to ambient.

One reason why ambient-techno of the early ’90s ambient/techno releases stands out as having a strong sense of the quirkily creepy in its own particular way, is the way it uses contrasting samples of a child quaveringly saying, „We had a dream last night,“ followed by a rougher sample saying, „We had the same dream,“ giving a track like the Third planet an unsettling feeling.

Weather it uses a good dancefloor sharpness to it even as or sneaky odd drones and samples through the mix, extraterrestrial themed, or SF samples from 2001, Blade runner, DJing this music will mostly, though, things continue on a deliciously unnerving pace throughout, gentle enough to go down easy but still just off enough to ensure you can’t call this new age folderol for the rave generation.


(Direktlink)

Tracklist:
1. The Martian Chronicles
2. Biosphere – The Third Planet
3. Thomas P. Heckmann – Raum2
4. The Orb – Plateau
5. Spacetime continuum – Archaic revival
6. Monolake – Void
7. Spacetime continuum – Transmitter
8. Richard H. Kirk – The Number of magic
9. The Shamen – Scientas (Irresistible Force remix)
10. The Shamen – Re-iteration (FSOL remix)
11. Hex – Hommonculus
12. Hydrosphere – Nebula
13. Morganisitic – In the shadow
14. Solar Quest – Singtree
15. Aphex Twin & Brian Eno – Rhubarb & Villages
16. Slowdive – In my mind (Reload remix)
17. µ-Ziq – Ethereal Murmurings
18. Boards of Canada w/ Rakim
19. Aleksi Perala – Escort
20. Sun electric – O’locco remix
21. The Arc – Something wonderful
22. Sven Vath – Sensual enjoyments
23. The KLF – Madrugada Eterna (Acid house edit)
24. FSOL – Papua New Guinea (Andrew Weatherall mix)
25. Leftfield – Fanfare of life
26. The 7 th plain – Millentum
27. Mouse on Mars – Frosh
28. 808 State – In yer face (Bicep remix)
29. Solar Quest – Acid Eye
30. Choice – Acid Eiffel
31. Robert Leiner – Aqua viva
32. Bandulu – Close ups
33. Derrick May – R-theme
34. Aril Brikha – Groove la Chord
35. Terence McKenna – Reclaim your mind
36. Bitstream – Crab Nebula
37. Ludwig A.F. Röhrscheid – Velocity
38. Jam & Spoon – Age of love (Luke Solomon remix)
39. Golden girls – Kinetic (David Morley mix)
40. Reload – Peschi
41. Nail – Cassioppeia
42. Nebula II – Bonsai Paradise
43. Aphex twin – Rhubarb (Child mix)
44. Skez – Reclaim your mind
45. Reload – Amenity

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Dubbalot mit einem unfassbar guten Mix fürs Dub Logic Kollektiv

Dubbalot hat zum Ende des letzten Jahres diesen wirklich grandiosen Mix aus Ambient, Downbeats und Drum & Bass für das Dub Logic Kollektiv geliefert. Ich habe den mittlerweile mehrfach gehört und irgendwie wird er von Durchlauf zu Durchlauf noch besser. Wie kann man überhaupt darauf kommen, diese Tracklist irgendwie zusammen zu bekommen und das dann einfach mal machen?! Wahnsinnig gut. Wirklich! Ich renoviere hier gerade so in der Bude rum und werde den dafür gleich nochmal anmachen.


(Direktlink, via RBYN)

Tracklist:

1. Sqürl – Trillions of Molecules
2. Poem: Ron Padgett – The Line
3. Calibre – Crawler
4. Corrupted – Mourning Sun
5. Wright & Bastard – Behind The Smile
6. LSB ft. Sense MC – Pandora
7. Soul Intent – It’s OK To Be Sad Sometimes
8. Blu Mar Ten – Last Life in the Universe
9. Sqürl – Trillions of Molecules
10. Poem: Ron Padgett – The Run
11. Lockjaw – The Space Between Us
12. Om Unit vs. Kromestar – Solar Cycle (Melody Mix)
13. Lewis James ft. Dan Dans K – Praying Out Loud (Om Unit Remix)
14. Synkro – Vanishing Point
15. Mystic State ft. Ilk – Shadowlands
16. Bungle – Concession
17. Moresounds – Positive Yourself
18. Om Unit – Drift Interlude
19. Om Unit – Reverse Logic
20. NotioN – Our Departing
21. Lockjaw – Empath
22. Datson – Inner Space
23. dBridge ft. They Live & Poison Arrow – They Love
24. Calibre – The Swell
25. Sqürl – Dark to Light
26. Poem: Ron Padgett – Love Poem
27. Sqürl – Trillions of Molecules
28. Boxcutter – Not The End Of The World

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Das KFMW Adventskalender Neujahrsspezial #06: Thom Monn – Det är som mörkast innan gryningen

Der wirklich letzte Mix für die Kalenderausgabe 2019. Einer der für mich schönsten auch. Im Oktober stolperte ich über diesen Mix von Thom Monn und hörte diesen auf und ab. Und ab und auf. Ein neuer erstzunehmender Spieler im Ambient-Game. Davon gibt es nicht sonderlich viele, denen man das Spiel mit dem sanften Sound auch ohne weiteres und ernsthaft abnimmt. Thom aber ist einer von denen und ich wusste, dass ich einen Mix von ihm für diese Ausgabe unbedingt dabei haben wollen würde. Und jetzt sitze ich hier höre diesen und mein Herz lächelt. Ganz entspannt, ganz zurückhaltend. Musik, die jeden noch so kalten Winter akustisch zu erwärmen weiß. Ambient in seiner schönsten Form. Ich lieb das. Auch über den Winter hinaus, in einer Zeit, in der die Sonne wieder länger scheinen wird, werde ich diesen Mix ganz sicher noch des öfteren hören.

Und ab Morgen dann hier wieder der alltägliche Internetwahnsinn. Schön, dass ihr die letzten Tage auch ohne diesen hier ausgekommen seid. ;)


(Direktlink)

Style: Ambient
Lenght: 01:06:58
Quality: 320 kBit/s

Tracklist:
Ryan Davis – Dimmed
Steve Gibbs – Adrift
Max Richter – Infra 1
Erland Cooper – Maalie (Will Burns Rethink)
Burial – Untitled 1 [interlude]
Solomon Grey feat Imogen Heap – Twilight (Night Mix)
Global Communication – Epsilon Phase
Apparat – Black Water (DJ Koze Remix)
The Future Sound of London – Bird Wings [interlude]
Chris Zippel – Shikasta
Lukas Greenberg – Heydoo Intro [interlude]
Mario Hammer – Metaphysical Orchestra
Evvol – Denouement
Robag Wruhme – Brucke Eins [interlude]
Max Richter – Shadow Journal
Burial – Untitled 2 [interlude]
Lulu Rouge – Crazy Epilogue (feat. Alice Carreri)
Souns – Sun Inside The Sun (Loscil Remix)
Aphex Twin – Untitled 3 [interlude]
Robot Koch feat. Delhia De France – Hope
LP Alani – For All That He Was, For All That He Could Have Been… [interlude]
Max Richter – Written On The Sky

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