Ein vermeintlich hungriger Riesensturmvogel macht sich daran eine Gruppe von Kaiserpinguinküken zu attackieren, um sich sein nächstes Mahl zu sichern. Die Gruppe gibt sich nicht wehrlos und bekommt trotzdem Unterstützung von Ihresgleichen. Wenn auch deutlich kleinerer Art. Um den Sturmvogel in die Flucht zu schlagen reicht die kurze Kooperation dennoch. Wobei selbst die Küken allein sich ja schon ein bisschen heldenhaft geben, finde ich.
Keine Ahnung, ob das Hundi generell Angst vorm Tierarzt hat, aber sein Kuschel scheint ihm in diesem Fall irgendwie Sicherheit zu geben. Tapferes Hundi.
Und ja, ich weiß, Tiere nicht vermenschlichen und so, aber awwwww!!11!!!
In Japan haben sie vor, Züge mit Sounds ausstatten, die bellende Hunde imitieren, um somit Hirsche und Rehe von den Gleisbetten zu vertreiben und Kollisionen zu vermeiden: Japanese train barks like a dog to prevent accidents.
Die Meldung ist schon was älter, keine Ahnung, wie weit die mit dieser Idee aktuell sind.
Researchers in Japan have fitted a train with a speaker that barks like a dog and snorts like a deer in order to prevent collisions on the railway. Tokyo’s Asahi Shimbun newspaper reports that the combination of sounds is designed to scare deer away from the tracks in a bid to reduce the number of animal deaths on the railway.
Officials from the Railway Technical Research Institute (RTRI) say that a three-second blast of the sound of a deer snorting attracts the animals‘ attention, and 20 seconds of dog barking is enough to make them take flight.
RTRI researchers say the late-night tests, at times when deer congregate around railway tracks, have resulted in a halving of deer sightings. If proved to be effective, future plans include static barking sites where deer are commonly seen, but „the noises will not be blared in areas where people live beside the tracks“.
Sie gammelte vorm Baumarkt, verschwand, bevor die Polizei kam, inspizierte einen Sonderpostenmarkt und schickte Späher in einen Keller und zu KIK, wo sich ein Wildschwein mit einem Menschen anlegte, der den Kürzeren zog.
Die letzte Gang der Stadt.
Am heutigen Donnerstag, ab ca. 14:50 Uhr, zog eine Rotte Wildschweine durch Wehrstedt und verunsicherte diverse Bürger und Geschäftsleute. Es entstanden geringe Sachschäden.
Gegen 14:50 Uhr ging die erste Meldung über Notruf bei der Polizei ein. Demnach sei ein Wildschwein im Baumarkt der Straße „Ahnepaule“ aufhältig. Weitere stünden auf dem Parkplatz davor. Kurz darauf gingen weitere Meldungen bei der Polizei ein.
Seitens der Polizei wurden sofort die verfügbaren Streifen nach Wehrstedt entsandt.
Die Wildschweinrotte hatte beim Eintreffen der Polizei aber bereits ihren Weg in den nahen Wald gefunden.
Bisherige Ermittlungen ergaben, dass die Wildschweinrotte über die Straße Hainholz, die Elsa-Brandström-Straße in Rtg. Ahnepaule gezogen war. In der Straße Hainholz hatte ein Schwein einen Keller inspiziert. Danach war die Rotte weitergezogen. In der Straße Ahnepaule zog die Rotte zum Sonderpostenmarkt (Baummarkt). Hier gelangte ein Tier in das Geschäft, während sich der Rest der Rotte auf dem Parkplatz aufhielt. Im Anschluss ist ein Wildschwein in den nahen KIK Markt gelangt. Ein derzeit unbekannter Kunde hatte noch versucht die Eingangstür zuzuhalten. Das Wildschwein zeigte sich jedoch als der „Stärkere“ und gelangte nach einem kurzen „Kräftemessen“ in das Geschäft. Nachdem das Schwein das Geschäft wieder verlassen hatte zog die Rotte zum nahen SB Waschplatz und beschädigte dort eine Trennwand. Ein Kunde, welcher gerade seinen Pkw reinigte, richtete den Wasserstrahl auf die Wildschweine und konnte sie so zur Flucht bewegen.
Kurz darauf erhielt die Polizei von Zeugen die Mitteilung, dass die Wildschweinrotte über einen Acker nahe der Dorfstraße in Rtg. Wald gezogen sei.
Abschließende Angaben zu den entstandenen Schäden liegen nicht vor. Am SB Waschplatz wird der Schaden auf ca. 500 Euro geschätzt. Nach derzeitigem Erkenntnisstand kamen glücklicherweise keine Personen zu Schaden.
Neulich vorm Hahei Beach, Neuseeland. Könnte sein, dass ich kurz in Panik geraten wäre. Die gezeigte Schwimmerin war wohl zumindest aber erstmal etwas irritiert. Um dann nochmal ins Wasser zugehen, um mit Orcas zu schwimmen. Macht man ja so auch nicht alle Tage.
Filmed on 4 December at Hahei Beach on the Coromandel peninsular, New Zealand. I was watching a pod of orcas swimming up the beach, I saw a swimmer swimming along shore directly towards them, at this point I asked my partner to get my mobile phone as I wasn’t sure what would happen and I may have to call for help. The orcas circled her and she got quite the fright. She then got out the water as she was only 20m from shore. Some on lookers chatted to her about the experience and then to my surprise she got back into the water and swam back towards the pod, to I assume continue her training swim. I then launched the drone and filmed from a fair distance away making sure not to disturb the pod of orcas. What I witnessed was truly amazing.
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