Was Menschen hilft, hilft auch Giraffen. Man muss halt nur erstmal rankommen.
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Zum Inhalt springenWas Menschen hilft, hilft auch Giraffen. Man muss halt nur erstmal rankommen.
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Das Kaikyokan-Aquarium in japanischen Shimonoseki wurde letzten Monat wegen Renovierungsarbeiten für die Öffentlichkeit geschlossen. Daraufhin begann ein Mondfisch, der in einem Einzelbecken lebt, sich auffallend seltsam zu verhalten. Er hörte auf zu fressen, schwamm kaum noch und schlug seinen Kopf gegen die Wände. Der Fisch schien krank zu sein. Die Pfleger konnten nicht herausfinden, was los war, vermuteten aber, dass er sich ohne die Menschenmassen, die sonst jeden Tag vorbeikommen, wohl einsam fühlen könnte. Während der Renovierungsarbeiten konnten sie keine Besucher hereinlassen, aber sie taten das Nächstbeste, indem sie Kleidung und Pappaufsteller von Menschen an die Seite des Beckens hängten. Und das scheint zu funktionieren. Der Fisch hat wieder angefangen zu fressen und scheint sich wieder wohler zu fühlen.
(Direktlink, via Neatorama)
Etwaige Ähnlichkeiten zur weltpolitischen Lage sind rein zufälliger Natur.
Ein KommentarThey act like they’ve never seen a muskrat before, and then all 37 of them follow it down to the water.
„A trio of baby raccoons I had a couple years ago, playing in the woods.“
Einen Kommentar hinterlassenDa hat jemand die Rechnung ohne seine WG gemacht. :D
4 KommentareDog moves security camera so he can secretly eat food on the table
byu/MaxQ50 infunnyvideos
Eine Frau in Nova Scotia, Kanada, hatte zu Weihnachten Besuch von einem Reh, das auf der Terrasse genüßlich die Weihnachtsdeko snackte. Sie bat das Reh dann über die Türklingelkamera freundlich aber bestimmt darum, das doch bitte zu unterlassen. Das Reh schien einsichtig.
Einen Kommentar hinterlassenUnd ich frage mich dabei, ob die selben Anzahl von Menschen im Team zu einer ähnlichen Lösung kommen würde.
Update: Menschen im direkten Vergleich zu den Ameisen.
(Direktlink | Danke, T-Träger!)

Ein 58-jähriger Mann ist im US-Bundesstaat Virginia während einer Bärenjagd ums Leben gekommen, nachdem ihn ein Bär bei einem Sturz von einem Baum erfasst und erschlagen hat. Offenbar handelte es sich dabei um einen Jagdunfall, teilten Vertreter der staatlichen Wildtierbehörde am Dienstag mit.
Ermittlungen zufolge flüchtete das Tier vor einer Gruppe Jäger auf einen Baum. Als die Gruppe sich vom Fuß des Baumes zurückzog, schoss ein Jäger auf den Bären, der dadurch vom Baum und auf einen der Männer fiel, der drei Meter entfernt stand. Eine Sprecherin der Wildtierbehörde sagte, der Schwerverletzte sei ins Krankenhaus gebracht worden und dort am Freitag gestorben.
Ein KommentarSehr beindruckende Aufnahmen eines Kampfes zwischen einer Hornisse und einer Wespe, die ich so noch nicht gesehen habe und wobei es sichtlich zur Sache geht.
Einen Kommentar hinterlassenKatzenliebhaber Tharoth hat ein paar Cartoon-Szenen aus Tom und Jerry Szenen gegenüber gestellt in denen sich Katzen in der Realität ganz ähnlich verhalten. Ganz nahe dran.
(Direktlink, via Laughing Squid)