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Schlagwort: Animals

Zwergtintenfisch mit Glubschaugen

Die Crew der „E/V Nautilus“ hat auf einer Tauchfahrt diesen possierlichen Zwergtintenfisch entdeckt, dessen Augen an Wackelaugen erinnern.

„The team spotted this Stubby Squid off the coast of California at a depth of 900 meters (2,950 feet). The stubby squid (Rossia pacifica) looks like a cross between an octopus and squid, but is more closely related to cuttlefish. This species spends life on the seafloor, activating a sticky mucus jacket and burrowing into the sediment to camouflage, leaving their eyes poking out to spot prey like shrimp and small fish. Rossia pacifica is found in the Northern Pacific from Japan to Southern California up to 300m, but in addition to our sighting, researchers at the Monterey Bay Aquarium Research Institute (MBARI) have spotted them at depths of 1,300 m (4,260 ft).“


(Direktlink, via Colossal)

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Erlangen: Igel beim Sex stören die Anwohner

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(Symbolfoto: Pixabay)

In Erlangen haben Anwohner die Polizei gerufen, weil ein Igel-Pärchen beim Knöpern wohl zu laute Geräusche von sich gegeben hat. Hoffentlich rufen die Igel nicht mal die Polente, wenn die Anwohner zu laut beim Sex sind…

Die Igel konnten einer etwaigen Anzeige entkommen und suchten vor dem Aufnehmen der Personalien das Weite.

„Er hörte ein lautes Schnaufen unter der Treppe am Hauseingang“, sagte ein Polizeisprecher am Donnerstag. Die alarmierte Streife durchsuchte das Anwesen in Erlangen und entdeckte schließlich die zwei Igel.

Igel fauchen beim Akt
Das Tierpärchen hatte an dem lauschigen Plätzchen etwa zwanzig Minuten ordentlich Lärm gemacht. „Igel fauchen laut während des stundenlangen Aktes – und am meisten Krach macht das Männchen“, erklärte eine Expertin der tierärztlichen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München die „verdächtigen Geräusche“.

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Ronny, Problemstorch

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(Symbolbild: Blickpixel, Pixabay)

„Ronny“, „Brandenburg“ und „Probleme“ reicht schon, um hier im Blog zu landen.

Im Brandenburgischen Glambeck marodiert aktuell ein Storch durchs Dorf. Irgendwer hat ihm den Namen Ronny gegeben. Passt ja, irgendwie.

Ronny geht den Leuten dort ziemlich auf den Saque. Er klopft an ihre Autos, was in der Rigaer in Berlin für einen SEK-Einsatz reichen würde, und in Brandenburg den Lack ruiniert. Da versteht man in Brandenburg keinen Spaß. DER LACK! Auch klopft er an die Terrassentüren, in denen er sich spiegelt. „Die Autos stehen eben nicht mehr draußen“, meint Ortsvorsteherin Hilde Peltzer-Blase. Fenster und Glastüren lässt man dort jetzt lieber zu.

Außerdem fährt Ronny, der Problemstorch von Glambeck, ein eher nicht so cooles Familienmodell.

Ronny gelang schon im Juni, das Männchen des bereits im Dorf brütenden Storchenpärchens zu vertreiben und seine Stelle einzunehmen. Aber zum Vorzeigevater wurde er nicht. Die Mutter habe ihr Junges größtenteils allein aufgezogen, berichtete die Ortsvorsteherin.

(Danke, Michael!)

Nun hofft man in Glambeck, dass Ronny Ende August gen Süden zieht und bitte nie wieder den Weg zurückfindet.

Die taz fordert derweil Solidarität mit Ronny.
(via Tante Polly)

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Australien: Adler greift nach 6-Jährigem

Bei einer populären Tier-Show in Zentral-Australien hat ein Keilschwanzadler, der Teil der Show war, versucht, einen 6-jährigen Jungen zu greifen. Vermutlich hat er diesen für ein Tier gehalten, das er fangen wollte. Der Junge war verständlicher Weise verängstigt. Die Mutter mit ihm.

„The bird then flew over the crowd and tried to grab on to a young boy’s head. He screamed, the mother was distraught and the presenters wrapped up the show very quickly.“
The park issued a statement to the media after being contacted about the event.
„On Wednesday, 6 July, an incident occurred at the Alice Springs Desert Park where an eagle made contact with an audience member,“ the park said in a statement.
„A thorough investigation regarding the circumstances behind this incident is under way and the eagle will be removed from the show while this investigation is ongoing.“

Instagramer 55chris machte ein Foto davon.


(via Dangerous Minds)

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Ein Possum erzählt seinen Kindern etwas über die Menschen: Accidents, Blunders and Calamities

Bitterböse und dennoch nah an der Realität gebaute CGI-Produktion aus dem Hause Media Design School.

A father possum reads his kids a story that’s an alphabet of the most dangerous animal of all – HUMANS!

Inspired by the Edward Gorey classic, this black-comedy for kids and parents alike is a hilarious and brutal alphabet of death and mayhem exacted upon animals by ignorant humans. 30 CGI animals were meticulously crafted and killed by a team of 44 students at Media Design School.

https://vimeo.com/172490277
(Direktlink)

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