Cooles, kurzes Filmchen.
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Der AJR-Song „100 Bad Days“ erschien 2019 und ist immer noch ein guter Song. Die Band veröffentlichte damals zwar ein eigenes Musikvideo, aber dieser von Fans animierte Clip von okay koy passt deutlich besser zu dem Song, da der Protagonist 100 tatsächlich schlechte Tage erlebt und eine wichtige Lebenslektion lernt.
(Direktlink, via The Awesomer)
MoreBalls hat diesen komplexen und faszinierenden virtuellen Murmelturm mit vielen Rampen, Loopings und Kurven erschaffen. Eine spielerische Physiksimulation und ein farbenfroher Augenschmaus in einem Video vereint. Murmelrennen gehen ja immer.
(Direktlink, via The Awesomer)
Animierter Kurzfilm von Lucas Malbrun, der Leipzig im Jahr 1989 zeigt und Punkrock mit Liebe zusammenbringt. Und wie es damals so gelaufen ist im Osten dieses Landes.
Margarethe, a young punk opposed to the East German regime, is committed to a psychiatric hospital. She tries to escape to join Heinrich, a punk singer she’s in love with. But as the regime nears its end, the Stasi is spreading its informants more than ever.
(Direktlink, via Einfach machen)
Als Studentin der Aardman Academy, die von dem gleichnamigen, mit einem Oscar ausgezeichneten Animationsstudio betrieben wird, beschäftigte sich Lucy Davidson nicht nur mit der universellen Erfahrung des Reisens, sondern auch mit der spielerischen Erkundung der vielfältigen Bedeutungen des Wortes „Gepäck“. In ihrem Stop-Motion-Kurzfilm mit dem passenden Titel „Baggage“ begleiten wir drei Frauen – die übrigens auch Koffer sind – auf ihrer Reise.
Three girlfriends check in their baggage at the airport, but one is carrying a little more than the others. As they travel along the conveyor belt to security, can she hide what’s inside?
(Direktlink, via Colossal)
„Flow“ ist ein Kurzfilm von Tom Wrigglesworth und Matt Robinson, in dem 21 wasserbetriebene geschnitzte Skulpturen gezeigt werden, die durch den natürlichen Fluss des River Neath in Wales zum Leben erweckt werden. Zu den Skulpturen gehören 168 einzigartige Paddel, die jeweils ein Bild der animierten Geschichte halten.
Der Film will daran zu erinnern, wie wichtig es ist, die britischen Wasserstraßen mit sauberem, frischem Wasser zu versorgen.
“In total we created 168 paddles on 21 wheels. Each paddle had a single frame of a looping sequence, all hand-cut from 2mm thick sheets of FSC wood. With the flow of the river determining the speed of the animation, we then started prototyping the sculptures, refining, adjusting different wheel sizes, paddle shapes, speeds, and water depths, each iteration improving the clarity and illusion of the moving image…”
(Direktlink, via Nake on the Lake)
Was eure Alltagsgegenstände so treiben, nachdem ihr das Haus verlassen habt. Ganz schön was los. Die haben Spaß.
„The Secret Life of Everyday Things“ is a surreal animated journey where the ordinary transforms into the extraordinary. With seamless, flowing visuals, household items break free from their usual functions and take on unexpected roles, blurring the line between reality and imagination. It serves as a reminder that even the simplest things can reveal unexpected wonders when viewed through a different lens.
(Direktlink, via Maik)
Bisschen Quatsch am Freitag, der Terry Gilliam wohl gut gefallen würde.
(Direktlink, via Nag on the Lake)
Die Physiker Rolf Ent und Richard Milner haben zusammen mit dem Animator James LaPlante dieses 10-minütiges Video erstellt, das neue Animationen eines Atomkerns zeigt, die wir so sonst wohl kaum zu sehen bekämen.
For the first time, the sizes, shapes and structures of nuclei in the quantum realm are visualized using animations and explained in the video.
(Direktlink, via Kottke)
„プリングルスのあいつに整形手術してマリオにしてみた.“ Ja – und irgendwie auch weird.
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