Phili hat sich vorgenommen, Goethes „Faust“ komplett in Tonplatten zu drücken. Buchstabe um Buchstabe. Das nenne ich mal ambitioniert.
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Der italienische Künstler Davide Bonotto nimmt sich alte Verkehrsschilder, schneidet sie auseinander, puzzelt sie dann mal mehr, mal weniger sinnfrei wieder zusammen und das finde ich ziemlich bis sehr cool.
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Theo Jansen’s Strandbeests waren schon immer beindruckend faszinierend. Das hat sich auch 2025 nicht geändert. Hier ein Update.
Strandbeest Evolution 2025 provides an update on the evolutionary development, which is going on since 1990.. Every spring I go to the beach with a new beast. During the summer I do all kinds of experiments with the wind, sand and water. In the fall I grew a bit wiser about how these beasts can survive the circumstances on the beach. At that point I declare them extinct and they go to the bone yard.
(Direktlink, via Neatorama)
Beeindruckende Arbeit von Steven Thompson aka Happy Life Wood, die er für den Carhartt Flagship Store in New York City geschnitzt hat. Dafür benutze er weder Farben noch Beizen, sondern schnitzte die einzelnen Teile aus unterschiedlich farbigen Holzarten zusammen. Würde ich mir so in die Stube hängen.
(via Sascha)
Eine akustische Installation von Mauricio Alejo.
A Suitable Song for a Final Defeat (Una melodía pertinente para la derrota final), 2017.
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Prompt-Brush 1.0 ist ein Projekt des Grafikdesigners Pablo Delcan, das das wachsende Feld KI-generierter Kunst persifliert. Was er als „das erste nicht-KI-generative Kunstmodell“ bezeichnete, lud Delcan die Öffentlichkeit ein, Textansagen, wie einen Prompt einzureichen, die er dann manuell mit Pinsel und schwarzer Tinte illustrierte. Das Ergebnis ist als Buch erhältlich. Tolle Idee.
In response to the rise of AI-generated art, designer Pablo Delcan takes a human-centered approach in this interpretive, illustrative collection of humorous, poignant, and universal ideas based on text prompts from the public.
(Direktlink, via swissmiss)
Ambigr.am ist ein ganz wunderbarer Zeitfresser, der uns – na klar – jede Menge Ambigramme aus der ganzen Welt zeigt. Hier die Hall of Fame.

Wenn die Blechlawinen zu etwas gut sein können, dann für die Klanglandschaften die der Künstler und Komponist Matthew Wilcock aus Autos entwickeln lässt.
For each drone video, he assigns musical notes to the cars and trucks in specific lanes. “16 lanes in today, which depending on the frequency might be at the upper limit. Piano doing the bottom 12 lanes. SEM synth doing the top 4,” he notes. As they cross the center line, their unpredictable positions create rhythms that form the soundscapes.
Und so klingen Autobahnen gar nicht mehr so nervig.
(Direktlink, via The Kid Should See This)