Teresa Mistretta von Bored Panda hat während der Quarantäne ein adäquates Museum der Künste für ihre Meerschweinchen Fillipo und Marianna gebaut: The Piggenheim Museum. Und das ist wirklich absolut großartig.
Ähnliches hatte ich hier vor Jahren schon mal, wobei Leute, die ich kenne, das mit Folie vorbereitet hatten, was dieser Künstler aus China hierfür nicht tat. Und dann schwebt da halt so ein halb stabiler Baum vor einem Rapsfeld.
https://twitter.com/PDChina/status/1237604160964444161?
(via Nag on the lake)
Der in Detroit lebende Künstler und Anwalt Colin Darke hat das beeindruckende Talent, mit beiden Händen gleichzeitig zeichnen zu können. Für den Denkapparat sicher Hochleistungssport.
Heiko Wommelsdorf hat alte Röhrenfernseher eingesammelt und erzeugt mit diesen jetzt Klang. Nicht ganz unkomplex, aber offenbar sehr gut durchdacht, schafft er über Magnetfelder Sounds, die hörbar und auch auch durchaus melodiös sind. Find ich geil.
In this sound video installation, Heiko Wommelsdorf turns old, discarded tube TVs into instruments and composes a piece for eyes and ears. This arrangement focuses on the experience of a musical composition in a three-dimensional space, which gains in intensity and dramaturgy through the exclusion of further light and sound.
The different images generate magnetic fields in the devices which, depending on the composition of the picture, produce different levels of noise. Through long experimentation, Wommelsdorf created a system with which he composed a piece using the new „instruments“. The precisely calculated sequence of various images truly creates a melody.
Die Idee ist sicher nicht ganz neu, aber samt dieser Umsetzung hier halt doch auch irgendwie sympatisch.
Devon ist Künstler und malt. Hat für seine Kunst seinen Job aufgegeben, um noch mehr malen zu können, aber irgendwie lief das alles nicht so super. Museen und/oder Galerien stellen halt nicht jede*n aus. Auch nicht Devon. Also dachte er sich, es könnte ja auch ein Weg sein, eines seiner Bilder einfach selber an die Wand des Los Angeles County Museum of Art Museums zu hängen und somit für alle irgendwie auszustellen. Gesagt, getan, gefilmt, auf TikTok veröffentlicht, über 5 Millionen Plays kassiert, jetzt von seiner Kunst leben können. So kann es gehen. Geiler Move, finde ich.
„Devon is an artist and good friend who just quit his sales job to pursue art full time. The problem was, without any credibility Devon couldn’t get his art into galleries making it practically impossible to make a living as an artist.
We decided to do the craziest thing we could think of to get Devon on the map: sneak his art into LA’s most famous museum, the LACMA. This ‚reverse heist‘ turned out to be incredibly lucrative. After the video received over 5,000,000+ views on TikTok, Devon has begun to receive notoriety in the art community. He’s now a bonafide artist, creating art full time in his studio.“
Dieser junge Mann hier hat sich mal eben mit einem 3D Stift einen Sonic the Hedgehog gemacht, der leuchtet. Der Entstehungsprozess wurde auf 17 Minuten geraffert und dabei zuzusehen ist ziemlich entspannend.
Vor drei Jahren hat das Künstler*innenkollektiv Rocco und seine Brüder ein möbliertes Zimmer in den Schacht der Berliner U9 gebaut. Jetzt ist in offenbar diesem Schacht ein komplett ausgestattetes Büro aufgetaucht. Wer es dort zu welchem Zweck eingerichtet hat, ist bisher nicht bekannt. Die BVG lässt es gerade räumen.
Erst eine Anfrage der Berliner Zeitung machte die BVG auf die neue Aktion aufmerksam. „Wir haben das Büro gesucht und gefunden“, sagt Sprecher Jannes Schwentu. „Wir lassen den Krempel jetzt wegräumen und erstatten Anzeige – schon deshalb, weil sich offenbar jemand in Bereichen bewegt hat, in denen er sich nicht hätte bewegen dürfen.“
Wie es die Künstlerinnen und Künstler erneut schaffen konnten, unentdeckt zu agieren? In den Schächten werde unregelmäßig kontrolliert, sagt ein Insider. Fakt ist: Das Büro müsse neu sein, „da es dort unten schnell staubig wird – auch weil der Raum unter einem Lüftungsgitter installiert wurde.“ Türen wurden laut Informationen dieser Zeitung nicht aufgebrochen – dafür zapften die Künstlerinnen und Künstler scheinbar Strom von einer Wasserpumpe ab, um die Schreibtischlampe zu betreiben.
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