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Schlagwort: Art

Irgendwer hat im Schacht der Berliner U9 ein Büro eingerichtet

Vor drei Jahren hat das Künstler*innenkollektiv Rocco und seine Brüder ein möbliertes Zimmer in den Schacht der Berliner U9 gebaut. Jetzt ist in offenbar diesem Schacht ein komplett ausgestattetes Büro aufgetaucht. Wer es dort zu welchem Zweck eingerichtet hat, ist bisher nicht bekannt. Die BVG lässt es gerade räumen.

Erst eine Anfrage der Berliner Zeitung machte die BVG auf die neue Aktion aufmerksam. „Wir haben das Büro gesucht und gefunden“, sagt Sprecher Jannes Schwentu. „Wir lassen den Krempel jetzt wegräumen und erstatten Anzeige – schon deshalb, weil sich offenbar jemand in Bereichen bewegt hat, in denen er sich nicht hätte bewegen dürfen.“

Wie es die Künstlerinnen und Künstler erneut schaffen konnten, unentdeckt zu agieren? In den Schächten werde unregelmäßig kontrolliert, sagt ein Insider. Fakt ist: Das Büro müsse neu sein, „da es dort unten schnell staubig wird – auch weil der Raum unter einem Lüftungsgitter installiert wurde.“ Türen wurden laut Informationen dieser Zeitung nicht aufgebrochen – dafür zapften die Künstlerinnen und Künstler scheinbar Strom von einer Wasserpumpe ab, um die Schreibtischlampe zu betreiben.

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Detaillierte Miniaturwelten für Schnecken

Aleia Murawski und Samuel Copeland kreieren detailgetreue Miniaturwelten für ihre Hausschnecken. Ihre Dioramen zeigen das Leben mit Limousinen und Champagner, schlicht gehaltene Badezimmer mit hinterher geschlepptem Klopapier, den Alltag im Büro, Skateboarden, Außerirdische. Was Schnecken halt so machen.

We made a terrarium for them…and around the same time, we started making miniature scenes together. At first, we were keeping them as pets and just loved looking at them every day. Then we realized, the sets we were making were roughly snail-sized and we loved the idea of animating these rooms.












(via Laughing Squid)

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Surreale Ölgemälde von Menschen mit Tierköpfen, die in New York U-Bahn fahren

Matthew Grabelsky malt diese fotorealistischen Ölgemälde, auf denen jede Menge Menschen mit Tierköpfen mit der U-Bahn in New York unterwegs sind.


(via Laughing Squid)

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144 Autowracks unter frischen Farben: Solara

Da geht ein kleines bisschen das einst gelernte Maler/Lackierer-Herzchen in mir auf: Der französische Künstler Zoer hat auf dem ältesten Schrottplatz Frankreichs ein Colorama aus 144 Farbtönen auf 144 alten Autowracks mit frischen Farben lackiert und so aus der Höhe ein als solches zu verstehendes Kunstwerk geschaffen. Allein der Farben wegen. Weil: Farben machen Kunst. Nicht nur und nicht immer. Aber meistens – und in diesem Fall ganz besonders.


(Direktlink, via RBYN)

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