Mann muss halt das Beste daraus machen. Schwimmen gehen zum Beispiel.
Einen Kommentar hinterlassenMorgens ziehen wir gerne ja mal ein paar Bahnen.
(📷: Jero Wernicke) pic.twitter.com/tYrYcVZHMT
— Weil wir dich lieben (@BVG_Kampagne) July 25, 2017
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Zum Inhalt springenMann muss halt das Beste daraus machen. Schwimmen gehen zum Beispiel.
Einen Kommentar hinterlassenMorgens ziehen wir gerne ja mal ein paar Bahnen.
(📷: Jero Wernicke) pic.twitter.com/tYrYcVZHMT
— Weil wir dich lieben (@BVG_Kampagne) July 25, 2017
Das Künstlerkollektiv Rocco und seine Brüder hat vor ein paar Tagen am helllichten Tag einen „Walk of Shame“ vorm Axel Springer Haus in Berlin installiert. Die auf Tafeln gedruckten Sterne erinnern an Persönlichkeiten, die aufgrund der Art und Weise der reißerischen, rücksichtslosen und mitunter persönlichkeitsverletzenden Berichterstattung des Verlags zu leiden hatten.
(Direktlink, via Urbanshit)
Vor zwei Tagen hatte ich hier den Aushang eines lärmgeplagten Anwohners der Kulturbrauerei im Prenzlauer Berg.
Die Hafenbar Berlin hat jetzt eine Antwort in Form eines Aushanges, der offenbar von einem anderem Anwohner geschrieben wurde.
Bleibt die Frage, ob diese Antwort so auch beim dafür gedachten Empfänger ankommt.

(Danke, Markus!)
Na huch! Hunderschaften der Berliner Polizisten, die zur Unterstützung vor dem G20-Gipfel nach Hamburg gereist waren, sind nun schon vor dem Gipfel wieder nach Hause zurückgeschickt worden. „Ursache dafür soll ein Fehlverhalten in ihrer dortigen Unterkunft gewesen sein“, heißt es. Sie hatten wohl keine Fernseher in dem Containerdorf, das ihnen zugeteilt wurde und auch generell keine Freizeitangebote, das ihnen wohl langweilig wurde und sie Party feierten. Offenbar etwas zu ausschweifend. Bei Springer schreibt man vom kollektiven Pinkeln an einen Zaun und von einer Beamten, die im Bademantel mit einer Waffe in der Hand auf dem Tisch getanzt haben soll. „Innerhalb der Behörden sei von einem Führungsproblem die Rede.“
Unser Statement zu einer vorzeitigen Rückkehr unserer Hundertschaften aus dem G20-Einsatz in #Hamburg:
^tsm pic.twitter.com/Kucm0h7r6Z— Polizei Berlin (@polizeiberlin) June 27, 2017
Die Berliner Polizei ist ja bekannt dafür, sich gerne mal daneben zu benehmen, aber so was…
6 KommentareAushänge in der Nähe der Berliner Kulturbrauerei. Es kann der Frömmste nicht in Frieden feiern, wenn es dem bösen Nachbar nicht gefällt. Oder so.

(Foto: Steffen Laube, via Tanith)
Eigentlich ist dieses S-Bahn-Surfen in Berlin ja eher so ein 90er-Ding, aber mittlerweile offenbar wieder populär. Es ist zwar, im Gegensatz zu damals, kaum mehr möglich, von innen auf einen fahrenden Zug zu kommen, aber das heißt nicht, dass man dort gar nicht mehr raufkommen würde. Ist halt bisschen umständlicher geworden.
Die Berliner Crews von Berlin Kidz und 1UP haben sich jetzt für einen Abend mal erst dazu verabredet und später dann einen Wagon der Bahn, auf der sie oben mitgefahren sind, komplett unter Farbe gebracht. Während eines regulären Halts. Und dann muss es halt schnell gehen.
(Direktlink, via I ❤️ Graffiti)
Nicht schlecht, Audi, nicht schlecht.
Einen Kommentar hinterlassenWerbung auf Friedrichshainer Partymeile. pic.twitter.com/QrwHnmtXHY
— Stephan Dörner ?? (@Doener) June 7, 2017
Ich kann mich erinnern, noch mit Flugzeugen zu fliegen, in denen geraucht wurde. In Zügen sowieso. Ich wusste allerdings nicht, dass man in Berlin bis 1974 in Linienbussen rauchen konnte. Ab dann war Schluss damit, einige Berliner waren weniger begeistert.
(via FernSehErsatz)
Merkel und Obama zum Kirchentag vorm Brandenburger Tor. Der Moderator etwas bis sehr aufgeregt ob der Anwesenheit von Barack Obama vergisst glatt Frau Merkel. Aber die sagt gleich Bescheid. So geht es ja nun nicht.
2 KommentareOkay hier ist der Ausschnitt ??? pic.twitter.com/hi48kqOM1q
— DELIRIUM (@mxmtsk) May 25, 2017
Der gute Woody. Voll gut drauf und so. Erinnert sehr stark an die nicht weniger geistreichen Gespräche, die wir alle am Sonntagmorgen auf dem Parkplatz des Berliner E-Werk geführt haben. Da wurde die Welt verändert. Verbal.
(Direktlink, via BMI)