Nichts für den alltäglichen Gebrauch und wie so oft bei The Q einfach nur der Beweis, dass manche eigentlich unsinnigen Dinge dennoch funktionieren und ein bisschen Spaß machen können.
(Direktlink | Danke, Alexander!)
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Zum Inhalt springenNichts für den alltäglichen Gebrauch und wie so oft bei The Q einfach nur der Beweis, dass manche eigentlich unsinnigen Dinge dennoch funktionieren und ein bisschen Spaß machen können.
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Wow. Das Ding dürfte dem Gehirn am Anfang so ziemlich alles abverlangen und es würde mich nicht wundern, wenn man sich damit erstmal auf die Schnauzi packt.
2 KommentareIch lese häufiger mal was „Fahrradrambos“, treffe auf der Straße allerdings fast nie welche. Dafür aber um so häufiger völlig eskalierende und überaus aggressive Autofahrer. Erstaunlicherweise dann nicht selten, wenn man sie vom Rad aus auf ihr Nichtbeachten der StVO hinweist. Einige gerieren sich dann ähnlich wie dieser Herr hier. Und ja, manchmal steigen sie auch aus. So wie er. Und dann schlägt das Karma zu. Glaube zwar nicht, dass er seine Lehren daraus ziehen wird, aber so eine kleine kurze Konsequenz für sein Gebaren hat er sich da mehr als verdient.
Wait for it.
— No Context Brits (@NoContextBrits) October 10, 2022
Scheint in UK auch ein Ding zu sein, passiert da nicht zum ersten Mal.
11 KommentareManchmal sieht man sich tatsächlich zwei mal im Leben… Oder gar ein drittes Mal.
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Radfahren ohne Bremsen ist jetzt nicht die beste aller Ideen. Schon gar nicht, wenn ein Autofahrer dich mal wieder übersieht. Ob die Ballons eine Airbag-Wirkung hatten, ist fraglich, aber direkt gegen die Wand wäre vielleicht schon noch ein bisschen doller gewesen.
Einen Kommentar hinterlassen„Haters will say it’s photoshopped but the four friends that suffered with me know it took 346 tries to be exact.“
(Tate Roskelley)
Einen Kommentar hinterlassen Interessanter Perspektivwechsel, der uns den Weg zum Kindergarten aus der Sicht eines dreijährigen Kindes auf dem Rad zeigt. Ganz schön groß, diese Welt um einen, wenn man noch klein ist.
2 KommentareEin erstaunliches Video lädt dazu ein, die Perspektive zu wechseln!
"Unsere Straßen aus Sicht eines Kindes" zeigt den Blick von Jelle (3 Jahre) auf dem Weg zum Kindergarten. #Verkehrswende #VisionZero #KinderAufsRad #KidicalMass #Bremen https://t.co/ERGPlvJ238 pic.twitter.com/XQgTkec7Ux— denkhausbremen (@denkhausbremen) September 24, 2022
Der Regisseur Jean-Claude Labrecque hat Mitte der 1960er Jahre die 11. Tour du St-Laurent begleitet, die damals mit 2400 zu fahrenden Kilometern das längste Amateur-Radrennen der Welt war. Der Film verzichtet fast gänzlich auf Kommentare, bringt schön die originalen Sounds mit, hat einen coolen Soundtrack und erinnert an die damalige Surfer-Film Ästhetik – halt nur mit Rädern anstatt Brettern. Und das macht die Doku in der Summe schon ziemlich cool irgendwie.
Follow cyclists from 13 countries as they cover 2 400 km of Gaspé countryside in 12 days—a course longer than those of Italy, Belgium or Spain. The long shots of curving landscape and open road are set to a mesmerizing soundtrack in this documentary, and the results are spellbinding.
(Direktlink, via Nag on the Lake)
Irgendwo zwischen industriellen Möglich- und handwerklichen Fähigkeiten wurden so damals Fahrräder in UK hergestellt. Schönes Zeitdokument. Hashtag: steelvintagebikes.
https://twitter.com/BBCArchive/status/1453338189779783681
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