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Schlagwort: Bicycling

Polizei erwischt Jugendlichen mit 60 km/h schnellem, selbstgebautem E-Bike

(Foto: Kreispolizeibehörde Rhein-Erft-Kreis)

Ich finde ja 40+ km/h auf dem Rad schon schnell, aber ich bin halt auch schon 40+ alt. Jedenfalls hat die Polizei in Kerpen, Nordrhein-Westfallen, nach einer Verfolgungsjagd einen 17-Jährigen gestellt, der sich selber ein E-Bike gebaut hat, das bis zu 60 km/h schnell war. Jugend forscht 2021 oder so.

In Kerpen in Nordrhein-Westfallen hat sich ein 17-Jähriger in der Nacht zum Donnerstag mit der Polizei eine Verfolgungsjagd geliefert und zwar auf einem Down-Hill-Mountainbike, das er „nachträglich mit einem Elektromotor ausgestattet hatte“. Wie die Kreispolizeibehörde Rhein-Erft-Kreis erklärt, war der Jugendliche damit teilweise 60 km/h schnell und das auch in Tempo-30-Zonen. Im Rucksack des Jugendlichen fanden die Beamten demnach mehrere zusammengeschaltete Akkus für sein zum E-Bike umgebautes Fahrrad.

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Wenn Radfahrer wie manche Autofahrer agieren würden

Für mich ja auch ein bisschen Kunst, die nachahmungswert sein könnte. Ich mein, jeder muss „mal eben schnell“ seine Brötchen holen. Da geht es den Menschen Radfahrern wie den Leuten Autofahrern.

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Mit dem Rad einen „Bruderkuss“ auf den Straßen Berlins fahren

StravaArt hatte ich hier schon des Öfteren. Gary Cordery ist hier ein ganz besonders schönes Exemplar davon gelungen, in dem er 100 Kilometer in Berlin auf dem Rad verbracht hat, um einen sozialistischen Bruderkuss zu fahren. Ganz schön großartig.

Gary had to cycle for nearly 15 hours, covering a distance of 225km around Berlin in order to create the piece. In reality, though, the piece actually took 48 hours, 54 minutes and 32 seconds to create in lapsed (i.e. real) time.

I also spoke to Gary to ask him about just how he managed to create such an epic piece and indeed how the idea came about.

“Strava Germany found me on Google and contacted me to see if I could create an image of the iconic socialist fraternal kiss between Gorbachev and Honecker around the streets of Berlin. It was August 2019 and they needed it done by early November to coincide with the 30th Anniversary of the fall of the Berlin Wall.

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Frühes Mountainbiking 1979

Hübsches Zeitdokument aus dem Jahr 1979, das meist junge Menschen beim Downhill-Mountainbiking zeigt, bevor es eigentliche Mountainbikes gab. Gefahren wurde bergab auf Klunker-Bikes, meist modifizierten, damals handelsüblichen Rädern mit dicken Reifen und teils noch mit Trommelbremse. Hier dabei der legendäre Gary Fisher, der ob jener „Repack-Rennen“ heute auch als Miterfinder des Mountainbikes gilt.

„No special downhill clothing, no $9000 bikes with DH forks, no sponsors. Just pure fun in denim and plaid.“


(Direktlink)

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Mann macht mit SUV Jagd auf Radfahrer

[Update:] Der 1 Pimmel musste wohl mittlerweile seine Pappe abgeben. Zu recht, wie ich finde. Macht ihn am Ende sehr wahrscheinlich nicht zu einem besseren Menschen und es bleibt zu hoffen, dass der nicht auch ohne Führerschein in ein Auto steigt. Kann man ja nicht wissen. Aber immerhin.

Der Mann, der an Allerheiligen zwei Radfahrer im Raum Netphen durch sein Verhalten und seine Fahrweise in Gefahr gebracht hatte, ist seinen Führerschein los. Das bestätigte die Polizei unserer Zeitung. Eine Polizeistreife hat den Mann am Freitag in seinem Wohnort nahe Bad Berleburg angetroffen. Der Führerschein wurde noch vor Ort beschlagnahmt.

Als ich die Headline las, fand ich sie ein bisschen catchy und dachte mir so, ob das nicht auch ein bisschen kleiner ginge. Nachdem ich das Video sah, fand ich die Headline allerdings doch sehr treffend und war stark beeindruckt davon, wie ruhig die Männer mit den Rädern geblieben sind. Weiß nicht, ob mir das auch so gelingen würde. Tendenziell wahrscheinlich eher nicht. Was für 1 Pimmel!

Bei einer Trainingsfahrt im Siegerland werden zwei Radfahrer von einem Autofahrer bedrängt. Inzwischen beschäftigt sich die Polizei mit dem Fall.

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Eine Umleitung für Radfahrer:innen in Potsdam

Potsdam ist weit davon entfernt ein wirklich fahrradfreundliche Stadt zu sein, wie ich aus täglich eigens gemachter Erfahrung weiß, aber immer noch isses besser als in Berlin.

Hier hören Fahrradwege nicht einfach so auf, man leitet sie einfach sehr „fahrradfreundlich“ um. So wie in diesem Fall. Da könnte man dann auch vorher noch mit seinem Rad auf die Skateanlage zwei Straßen weiter gehen, um sich die hierfür nötigen Moves anzutrainieren. Vielleicht mit einem Salto vorwärts im Flug oder so. Müssen Radfahrer:innen in Potsdam halt drauf haben.

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Straßenbahn mit Fahrradladefläche

In Stuttgart fahren Straßenbahnen, oder genauer Zahnradbahnen, mit zusätzlichen Ladeflächen für Fahrräder durch die Stadt. Ganz geil eigentlich, man muss die Räder so nicht in Bahn tragen und dort bleibt trotz Fahrradmitnahme mehr Platz für alle Fahrgäste. Win-win.

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